Diskretion schützt bei Geschäften in Krisenregionen

Mittelständische Firmen befinden sich in einer Zwickmühle, wenn ihnen lukrativen Aufträge in Krisenregionen angeboten werden. Einerseits können sie es sich nicht leisten, die Chancen auszuschlagen, andererseits stehen ihnen kaum Mittel für einen professionellen Schutz der Mitarbeiter vor Ort zur Verfügung. Ein typisches Beispiel ist der letzte spektakuläre Entführungsfall der beiden deutschen Ingenieure Bräunlich und Nitzschke. Was vielen nicht bewusst ist: Neben dem Irak sind auch scheinbar problemlose Länder wie Mexiko durchaus heiße Pflaster. Weiterlesen →

Magazin korrigiert Vorurteile gegen Mittelstand

Die Bundesagentur für Arbeit weist in einem längeren Beitrag die Leser des Uni Magazins auf die guten Berufschancen und Besonderheiten im Mittelstand hin und korrigiert auch gleich einige häufige Vorurteile, die in der Öffentlichkeit und besonders bei den angehenden Akademikern an den Unis und Hochschulen herrschen. Der Autor betont die wirtschaftliche Bedeutung kleiner und mittlerer Unternehmen und arbeitet die Unterschiede zu Großbetrieben als Arbeitgeber heraus. Weiterlesen →

KMU können vom Umstieg auf Vista profitieren

Kleine und mittlere Unternehmen sollen bei einem Umstieg von Windows XP auf den Nachfolger Vista besonders profitieren, wenn sie keine ausgewachsene Serverstruktur und viele Notebooks im Einsatz haben. Ein neues Werkzeug, die so genannte Windows Collaboration, regele die virtuelle Zusammenarbeit von bis zu zehn Personen ohne Server, schreibt das Fachmagazin „Computer im Mittelstand“. Das Tool stelle eine gemeinsame Arbeitsoberfläche mit Teilnehmerliste und ausgehändigten Dokumenten bereit. Weiterlesen →

Firmen sollen vom Umstieg auf Vista profitieren

Kleine und mittlere Unternehmen sollen bei einem Umstieg von Windows XP auf das Nachfolge-Betriebssystem Vista besonders profitieren, wenn sie keine ausgewachsene Serverstruktur und viele Notebooks im Einsatz haben. So ermögliche das neue Werkzeug „Windows Collaboration“ die virtuelle Zusammenarbeit von bis zu zehn Personen ohne Server, schreibt das Fachmagazin „Computer im Mittelstand“. Das Tool stelle eine gemeinsame Arbeitsoberfläche mit Teilnehmerliste und ausgehändigten Dokumenten bereit. Genutzt werde dazu Peer-to-Peer-Technik. Ebenfalls möglich sei die lokale Vernetzung über WLAN, wenn kein anderes Netzwerk zur Verfügung steht.

Das ab dem nächsten Jahr verfügbare Vista enthält eine gegenüber XP verbesserte Firewall, die nun auch den ausgehenden Datenverkehr überwacht. Sie bietet daher einen größeren Schutz für Notebooks im Unternehmen und kann weitreichend konfiguriert werden. Eine neue Verwaltungskonsole ermöglicht die Einrichtung von Regeln und Ausnahmen für Anwendungen, Ports, Nutzer, Computer, IP-Adressen und Schnittstellen.
In Firmen mit dezentralen Arbeitsgruppen-Netzwerken ermöglicht die Konsole die Fernkonfiguration.

Auch würden neue Benutzerkonten nicht automatisch mit Administratorenrechten ausgestattet. Bei Vista erhalten neue Nutzer nur eingeschränkte Rechte. Die seien allerdings etwas erweitert, so dass automatische Aktualisierungen wie Updates des Acrobat Readers eingespielt werden können.

Erweiterte EU profitiert von internen Handelsströmen

Joaquin Almunia (siehe Bild), EU-Kommissar für Wirtschaft und Finanzen, legte in Brüssel einen Bericht vor, der zu dem Schluss kommt, dass zwei Jahre nach der Erweiterung der Europäischen Union von 15 auf 25 Mitglieder alle profitiert hätten. Der Report zeige außerdem, dass die Ängste vor Arbeitsplatzverlusten und Betriebsverlagerungen übertrieben waren. Der Bericht bemerkt,dass in Zukunft nur noch Deutschland und Österreich ihre Arbeitsmärkte formal abschotten und nur in Einzelfällen Arbeitsgenehmigungen erteilen wollen. Sieben der alten EU-Staaten wollen die Beschränkungen dagegen aufheben, sechs sehen Erleichterungen vor. Weiterlesen →

Markenpiraten müssen mit höheren Strafen rechnen

Innovative KMU dürfen aufatmen: Die EU-Kommission will zukünftig härter gegen Produkt- und Markenpiraten vorgehen. Das unerlaubte Kopieren von Markenartikeln wird künftig innerhalb der EU mit einer Geldstrafe von 100.000 bis 300.000 Euro oder Freiheitsstrafe von bis zu vier Jahren bestraft. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs kann bei Verstößen gegen EU-Recht die Gemeinschaft auch das Strafmaß mitbestimmen. Hintergrund für diese Verschärfung: Jährlich entsteht durch Produktfälscher ein Schaden von über 300 Milliarden Euro. Etwa zehn Prozent des Welthandels entfallen mittlerweile auf Nachahmungen. Weiterlesen →

Forum erörtert Trends in der Breitbandkommunikation

Der Bundesverband Telekommunikation e.V. (VAF), lädt wieder zu einer Forums-Reihe „Telekommunikation im Mittelstand“ ein. Die Veranstaltung ist dem Thema „Mobility und Wireless“ gewidmet und richtet sich an die Entscheidungsträger in IT- und Telekommunikations-Systemhäusern. Das eintägige Forum (22. Mai 2006 in Kassel) ist laut Veranstalter bewusst kompakt gehalten und wird einen ausführlichen Praxisteil beinhalten. Weiterlesen →

Niederländer glänzen mit patentierbaren Erfindungen

Wie die neueste Patentstatistik der EU-Kommission zeigt, hatte Deutschland 2005 mit insgesamt 23.789 Anmeldungen die höchste Zahl an patentierbaren Erfindungen. Im Vergleich dazu wurden in den USA im gleichen Jahr 32.738 Patente angemeldet, in Japan 21.461. In Europa folgen Frankreich mit 8.034 Anmeldungen und die Niederlande mit etwa 7.800, während Großbritannien auf 4.649 kommt. Weiterlesen →

Mittelstand fordert eigene IFRS-Regeln

Der deutsche Mittelstand fordert eigene Regelungen für die so genannten International Financial Reporting Standards for small and medium-sized entities (IFRS for SME). Dies sei der einhellige Tenor auf dem am vergangenen Mittwoch veranstalteten Mittelstandssymposium "Internationale Rechnungslegung" gewesen, so der Veranstalter, die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Weiterlesen →

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