Ein Gespenst geht (wieder) um …

Ein Gespenst geht (wieder) um, aber nicht das des Kommunismus, sondern einer Website der besonderen Art: Dotcomtod lebt als BooCompany neu auf, missgünstige Angestellte und Konkurrenten dürfen wieder Gerüchte in die Welt setzen. Gewiss ist solchen Aktivitäten ein gewisser Unterhaltungswert nicht abzusprechen. Der Flurschaden gerade für kleine und junge Unternehmen ohne hauseigene Rechtsabteilung ist allerdings schnell existenzbedrohend und entbehrt oft jeder sachlichen Grundlage. Die wenigen berechtigten Vorwürfe gehören wiederum vor Arbeitsgerichte und nicht auf den Marktplatz. +++

E-Learning-Einsatz in KMU mangelhaft

Nach Meinung des Gelsenkirchener Instituts für Arbeit und Technik (IATGE) nutzen kleine und mittlere Unternehmen die Informations- und Kommunikationstechnologie für die Schulung ihrer Mitarbeiter noch viel zu wenig. Im Rahmen des Projektes ARIEL (Analysing and Reporting on the Implementation of Electronic Learning in Europe) hat das IATGE in Kooperation mit Wissenschaftlern und Praktikern aus Irland, Italien, Ungarn und Rumänien E-Learning-Projekte der Europäischen Union untersucht und Empfehlungen für die sinnvolle Nutzung in KMU ausgesprochen. +++

Entwarnung für Bierbrauer und Winzer

In den letzten Wochen waren vor allem im Umfeld des Deutschen Brauer Bundes Gerüchte aufgetaucht, die EU-Kommission plane ein Verbot für Alkoholwerbung, das vor allem mittelständische Brauereien und Winzer treffen würde. Den Gerüchten widersprach jetzt der Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland, Dr. Gerhard Sabathil „Mit Befremden habe ich die Berichte zu vermeintlichen Plänen der EU-Kommission für eine neue Alkoholpolitik zur Kenntnis genommen. Anders als berichtet, gibt es in der EU-Kommission bisher keinen Aktionsplan zum Umgang mit Alkohol. Weder der Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, Markos Kyprianou, noch die Kommission als Ganzes haben dazu Beschlüsse gefasst.“ +++

Empfehlungen der EU-Kommission (Auszug)

Die Empfehlungen der EU-Kommission an den Europäischen Rat im März 2006 enthalten unter anderem einen Abschnitt, der besonders die Situation der KMUs in Europa stärken soll. Die fünf entsprechenden Punkte der Empfehlung lauten: +++

EU uneins über Mehrwertsteuer-Sondersätze

Wie die Europäische Kommission mitteilt, haben sich die EU-Finanzminister im Streit um reduzierte Mehrwertsteuersätze einander angenähert. In einigen Staaten der EU gelten für besonders arbeitsintensive Dienstleistungen wie Friseure, Schuhmacher oder häusliche Pflegedienste ermäßigte Steuersätze. Ähnliches fordern auch Mittelstandsverbände in Deutschland. Die bestehenden Sonderregelungen in EU-Staaten galten bis Anfang 2006 und sollen nun bis Ende 2010 verlängert werden. Der Streit gilt einer möglichen Ausweitung auf weitere Berufe. +++

Computer im Mittelstand als kostenloses PDF

Die Zeitschrift Computer im Mittelstand (CiM) bietet Wissen rund um den IT-Einsatz in kleinen und mittelständischen Firmen. Die Macher legen dabei Wert auf praktische Erfahrungen. Sie wollen kleinen Firmen helfen, sinnvolle Lösungen von überzogenen und überteuerten Luxuslösungen zu unterscheiden, das Wichtige und Nötige vom Überflüssigen zu trennen. +++

Franchising für KMU und Start-ups

Es muss nicht immer die eigene Geschäftsidee sein, aus der heraus eine Firma entsteht. Franchising ist eine Alternative. Der prominente Zukunftsforscher John Naisbitt ist sogar überzeugt: „Im Jahre 2010 wird Franchising die erfolgreichste Vertriebsform sein.“ +++

2006 wird das Jahr der Heuschrecken

In einem ausgezeichneten und umfassenden Beitrag analysiert der Autor Ansgar Lange im Online-Nachrichtendienst Neuenachricht.de die Tätigkeit der Private-Equity-Firmen in Baden-Württemberg. Das Ländle steht nach Ansicht des Autors im Fokus der Kapitalbeteiligungsgesellschaften, weil es besonders viele gesunde Familienbetriebe besitzt. Der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften – German Private Equity and Venture Capital Association (BVK) sei guter Dinge, dass das Jahr 2006 ein besonders erfolgreiches Jahr seiner Mitglieder sein wird, berichtet der Autor. Schon 2005 entfielen 35,7 Prozent des Investitionsvolumens der Finanzinvestoren auf Baden-Württemberg. Allerdings habe man sich ihm gegenüber bedeckt gezeigt bei der Angabe von Gründen für den Optimismus der Branche. +++

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