Elterngeld, Elternlust oder Unternehmerfrust?

Bild: Fotolia.com

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Das Elterngeld soll wieder mehr Lust auf Kinder machen. Was hat das mit mittelständischen Unternehmen zu tun? Abgesehen davon, dass gerade der Mittelstand auch langfristig auf Nachwuchs angewiesen ist, hat das Elterngeld Auswirkungen auf die Lebensplanung der Mitarbeiter. Zwar zahlt der Staat das Elterngeld, aber die Mitarbeiter stehen während des Elternurlaubs dem Betrieb nicht zur Verfügung – die andere Seite der Medaille Elternlust. Eine Seite, die vor allem dem Mittelstand Probleme bereiten kann. Diplom-Finanzwirt Karsten Schmidt erläutert die finanzrechtlichen Rahmenbedingungen. Hören Sie selbst. (ml)

Österreich im D-A-CH-Reformbarometer wieder vorne

Der D-A-CH-Reformbarometer des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln betrachtet die wirtschaftliche Weiterentwicklung der drei (zumindest mehrheitlich) deutschsprachigen europäischen Länder Deutschland, Österreich und Schweiz. Im aktuellen Vergleich hat Österreich seine Top-Position verteidigt. Das Institut stellt allerdings in Wien eine „Reformpause in der Wirtschaftspolitik“ fest. Ergeben hat der Drei-Länder-Vergleich nach Meinung der Experten auch, dass die Schweiz 2006 nach einem verschenkten Jahr 2005 einiges richtig gemacht hat, sich die große Koalition in Berlin hingegen zu oft „selbst ein Bein stellt“. Weiterlesen →

Im Marketing droht Abmahnwelle dank AGG

Vor allem mittelständischen Unternehmen ohne Rechtsabteilung und mit eventuell nur nebenbei für Marketing zuständigen Mitarbeitern droht neues Ungemach. Günter Stein, Chefredakteur des Bonner Fachdienstes Marketingleitung aktuell wies kürzlich in einem Gespräch mit dem Newsdienst Pressetext darauf hin, dass das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) keineswegs nur die Arbeitnehmer im Unternehmen und abgewiesene Bewerber betreffe. Auch als Marketingverantwortlicher müsse man das AGG kennen. Sonst könne es schnell passieren, dass ausgerechnet die erfolgreichsten Marketingaktionen, egal ob im Web oder Katalog, per Beilage, als Mailing oder Anzeige, wie ein Schuss nach hinten wirken und das Unternehmen sehr schnell sehr viel Geld kosten könnten. Weiterlesen →

Kleine Unternehmen am stärksten insolvenzgefährdet

Bei den Insolvenzen nach Umsatzgrößenklassen zeigt sich, dass der Anteil der Klein- und Mikrobetriebe am Insolvenzgeschehen weiter zunimmt, während die Insolvenzbetroffenheit größerer Betriebe stagniert. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der Creditreform hervor. Demnach stieg der Anteil der Unternehmen mit einer Umsatzgrößenklasse von bis zu 0,1 Millionen Euro um 2,4 Prozentpunkte auf 22,7 Prozent. Unternehmen mit einem Umsatz zwischen 0,1 und 0,25 Millionen Euro zeigen eine verstärkte Insolvenzbetroffenheit um 1,3 Prozentpunkte auf 24,4 Prozent. Weiterlesen →

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