Movie Jack DVD 2 kopiert DVDs passgenau

Die Software kopiert DVD-Videos direkt oder prozentual komprimiert auf einen oder mehrere DVD-Rohlinge. Ist das Original größer als der Rohling, entfernt sie wahlweise sämtliche Extras wie Ton-, Sprach- und Untertitelspuren – bis auf die Hauptfilmgröße mit einer Sprachspur (Quelle: PC Direkt, 04/2005, Seite 19).

14,99 EUR, www.s-a-d.de

WLAN-Router von Netgear hat 11 Kanäle

Netgears Super AG Wireless Firewall Router WGU624 unterstützt die WLAN-Standards 802.11a (54 MBit, 5 GHz), 802.11b (11 MBit, 2,4 GHz) sowie 802.11g (54 bis 108 MBit, 2,4 GHz). So kann jeder WLAN-Adapter mit maximaler Geschwindigkeit Verbindung zum Router aufbauen. Schnelle Datenübertragung für Multimedia-Anwendungen wird ebenso geboten wie zuverlässige Verbindung trotz hoher Netzauslastung – immerhin hat 802.11a elf völlig voneinander unabhängige Kanäle. Dazu kommt im WGU624 die Extended Range-Technologie (XR) zum Einsatz, die eine bis zu dreimal größere Reichweite ermöglichen soll. Um das nutzen zu können, muss das Gegenstück ebenfalls XR unterstützen (Quelle: PC Direkt 4/2005, Seite 18).

100 Euro, Primustronix, (0 18 05) 88 77 66, www.primustronix.de

Humax bringt LCD-Fernseher mit DVB-T

Der LDE-26 DTT ist ein 26-Zoll-Fernseher – das entspricht einer Bildschirmdiagonale von etwa 66 Zentimetern –, der einen digitalen terrestrischen Twin-Receiver bereits integriert hat und auch das hochauflösende Fernsehen HDTV wiedergibt. Außerdem ist das Gerät für die Zukunft des interaktiven Fernsehens vorbereitet. Mit dem LDE-26 DTT braucht sich der Zuschauer keinen zusätzlichen MHP-tauglichen Receiver anzuschaffen, um die Zusatzprogramme zu sehen. Obendrein verfügt dieser Fernseher über eine Bild-in-Bild- und eine Doppelbild-Funktion. Die Technologie SRS Tru Surround XT garantiert Virtual-Surround-Sound (Quelle: PC Direkt, 04/2005, Seite 19)

2999 EUR, Humax, (061 71) 62 08 30, www.humax-digital.de

Outdoor-Überwachungskamera von Trust hat IR-Lichtquelle

Sobald ein Objekt im Freien videoüberwacht werden soll, wird es teuer. Die Kameras müssen schließlich wasserdicht und temperaturresistent sein. Trust hat mit der Überwachungskamera 100X ein günstiges Schwarz-Weiß-Modell herausgebracht, das dank eingebauter IR-LEDs auch nachtsichtfähig ist. Der schnelle Weißabgleich sorgt auch dann noch für ein gut erkennbares Bild, wenn die Sonne blendet oder sich ein Gegenstand im Dunklen direkt vor der IR-Lichtquelle befindet. Das lange Stromkabel und die Bildübertragung per Funk ermöglichen eine problemlose Installation. Allerdings ist ein zusätzlicher Empfänger nötig, um das Bild auswerten zu können. Das kann etwa der Wireless Security Receiver 100R sein, der ein Bild- und Tonsignal ausgibt – zur Wiedergabe am Fernseher oder zum Anschluss an einen PC-Videoeingang. Dann ist mit entsprechender Software auch eine Bewegungserkennung möglich (Quelle: PC Direkt 4/2005, Seite 18).

69 Euro, Karo Trading, (0 57 41) 23 52 80, www.karo-trading.info

Google durchsucht Stadtpläne & Landkarten

Google hat einen neuen Kartendienst gestartet. Derzeit stehen aber nur Straßenkarten der USA zur Verfügung. Interessant sind die Suchfunktionen, „hotel near central park, new york city“ listet etwa Hotels auf und zeigt deren Position in der Karte an (Quelle: PC Direkt 4/2005, Seite 18).

http://maps.google.com

MP3-Player nimmt MP3s auf

Der FG100 von MPIO verfügt über einen optischen Audio-Eingang und eine Direct-Encoding-Funktion, mit der er ohne PC-Unterstützung WMA-Dateien kodieren kann. Man kann also Musik von der Stereoanlage direkt in MP3 umwandeln. Will man die Musikfiles trotzdem lieber von der Festplatte des Rechners saugen, so funktioniert das über USB 2.0. Das Gerät ist auch als USB-Stick zum Datentransport geeignet. Das große zweifarbige Display, gelb und blau auf dunklem Hintergrund, zeigt alle wichtigen Informationen, und Philips 3D Sound Effect soll die räumliche Wiedergabe über Ohrhörer verbessern. Die eingebaute Stoppuhr ist nicht alltäglich. Der Player erreicht mit Batterie eine Spielzeit von bis zu 40 Stunden. Der MPIO FG100 ist mit 128, 256 und 512 MByte Speicherkapazität erhältlich. Die Version mit 256 MByte kostet rund 170 Euro (Quelle: PC Direkt, 04/2005, Seite 19).

169, 90 EUR, Cyberport, (01 80) 388 03 88, www.cyberport.de

Neuer Nokia 9300 Communicator hat endlich Bluetooth

Gegenüber seinem Vorgänger bringt Nokia 9300 diverse Neuerungen mit. Angenehm ist die Möglichkeit der kabellosen Verbindung über die Funktechnik Bluetooth. Außerdem ist jetzt eine Highspeed-Datenverbindung über EGPRS möglich. Ebenfalls neu ist der Triband-Betrieb und die Erweiterung des internen Speichers von 40 auf 80 MByte. Der Internet-Browser lässt sich direkt aus dem Kalender öffnen, um etwa eine Routenbeschreibung zu suchen oder die Adresse eines Geschäftspartners herauszufinden. Die Daten im Nokia 9300 lassen sich über die Software Nokia PC Suite mit dem PC synchronisieren (Quelle: PC Direkt, 04/2005, Seite 19).

609 EUR, Amazon, (01 80) 355 49 90, www.amazon.de

Yahoo Toolbar unterstützt Firefox

Yahoo hat die Betaversion einer Toolbar für den Open-Source-Browser Firefox herausgebracht. Bis auf Pop-up-Blocker, bei Firefox ohnehin integriert, und Anti-Spyware-Funktion steht alles zur Verfügung, was auch die Internet-Explorer-Version bietet. Der Spyware-Scanner folgt laut Yahoo in einer späteren Version (Quelle: PC Direkt 4/2005, Seite 18).

http://toolbar.yahoo.com

Outlook Live bietet 2 GByte Speicher

„Outlook Live“ heißt ein neuer Dienst von Microsoft, der eine Outlook-2003-Lizenz zur Miete sowie einen Hotmail-Account mit zwei GByte Speicher sowie Spam- und Virenschutz umfasst. Das Mailprogramm synchronisiert dabei alle Daten mit dem Hotmail-Account, berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell. Allerdings soll dieser Dienst vorerst nur in den USA, Kanada und Großbritannien bereitgestellt werden. Wann Outlook Live auch hier zu Lande startet, ist noch nicht klar. MSN-Premium-Kunden haben aber die Möglichkeit, einen ähnlichen Dienst – ohne Outlook-Lizenz – für 60 Euro jährlich zu nutzen.

Bei den neuen Produkten, die Microsoft in diesem Jahr auf den Markt bringt, steht die Sicherheit im Mittelpunkt. Das Programm „Antispyware“ ist derzeit nur in der englischsprachigen Beta-Version verfügbar und soll Malware und Spionage-Programme vom Rechner entfernen. Auch Microsofts erstes Antivirus-Tool ist verfügbar, dabei handelt es sich jedoch um keinen ausgewachsenen Virenscanner. „Windows Malicious Software Removal Tool“ sucht und entfernt lediglich diverse Schädlinge wie etwa Blaster, Sasser und Co.

Die Arbeiten am Windows-XP-Nachfolger Longhorn verzögern sich indessen: Eine Beta-Version ist für Mitte dieses Jahres geplant, für Ende 2005 ein erster Release Candidate. Office 12 indes wurde auf Mitte 2006 verschoben; bislang gibt es aber weder eine Beta- noch eine Preview-Version – ein Zeichen dafür, dass Office 12 möglicherweise erst Ende 2006 erscheint (Quelle: PC Professionell 3/2005).

Hacker knacken Autos per Funk

Nach Handys drohen nun offenbar auch für weitere Computersysteme Gefahren: Die millionenfach in Autoschlüsseln verwendeten Chips lassen sich mit nur wenigen Mitteln knacken, berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell unter Berufung auf amerikanische Studien. Forscher der John-Hopkins-Universität konnten nachweisen, dass die gegen unbefugtes Wegfahren genutzten Chips nicht sicher sind. Der 40 Bit lange Schlüssel lässt sich auslesen.

In den Autoschlüsseln ist ein Chip auf RFID-Basis (Radio Frequency Identification = Funk-Erkennung) eingebaut. Er sorgt unter anderem dafür, dass der Wagen aufgeschlossen oder verriegelt wird. In den USA ist auch das Bezahlen an Tankstellen damit möglich. Voraussetzung ist ein RFID-Sensor im Zapfhahn, der Rechnungsdaten ausliest und an die Kasse übermittelt. Doch eben dieses System lasse sich handelsüblichen und günstigen elektronischen Geräten überlisten. Die Daten von 16 Autoschlüsseln reichen aus, um den Code innerhalb einer Viertelstunde zu knacken.

Generell wachsen die Gefahren weiter, warnt unterdessen auch Branchenprimus IBM. Immer mehr Autos werden mit Funkschnittstellen für Navigation und Telekommunikation ausgerüstet – eine ideale Spielwiese für Hacker. Durchschnittlich 20 Prozessoren und etwa 60 MB Software, die in aktuellen Wagen eingebaut seien, machten Autos eben auch für Attacken anfällig, hieß es. So soll in Deutschland bei Audi ein Sicherheitsproblem bei der Entwicklung des GPS-Systems entdeckt worden sein, daraufhin wurde das ganze System noch einmal neu aufgesetzt – diesmal mit Virenschutz (Quelle: PC Professionell 2/2005).

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