Steuern sparen mit Firmenwagen wird einfacher

© Falko Matte - Fotolia.com, BMW

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Ab 1.1.2007 gelten für die Versteuerung von Firmenwagen neue Regeln, und zwar in der Berechnung rückwirkend ab 1.1.2006. Sie bringen vor allem für Freiberufler und Kleinunternehmer neben einigen neuen Hürden auch Vereinfachungen mit sich. Wie man am besten darauf reagiert um Hürden zu vermeiden und von den Erleichterungen zum Jahreswechsel zu profitieren, erläutert in unserer zweiten Podcast-Folge zur Versteuerung von Firmenwagen Diplom-Finanzwirt Karsten Schmidt anhand des Beispiels aus dem vorhergehenden Podcast vom 8. Dezember. (ml)

Mezzanine-Kapital ist steuerlich interessant

Ein wohlbekanntes, aber auf den Nägeln brennendes Thema: Der Mittelstand hat eine zu dünne Eigenkapitaldecke. „Das Eigenkapital und die Innenfinanzierungsmöglichkeiten aus Gewinnen sind begrenzt. Fremdkapitalgeber wie z.B. Banken üben Zurückhaltung, gerade wenn die Eigenkapitaldecke des Unternehmens dünn ist“, so der Wirtschaftsanwalt Björn Katzorke von der Kanzlei Dr. Werner, Dr. Gündel & Collegen in Göttingen. In diesem Dilemma befinde sich ein großer Teil der mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Bei zu geringer Eigenkapitalquote gebe es aber keine Fremdmittel und ohne Fremdmittel kaum Möglichkeiten, aus eigener Kraft neues Eigenkapital zu generieren – ein Teufelskreis. Weiterlesen →

Bund der Steuerzahler

Steuerauskunft vom Finanzamt kostet Geld

Der Bund der Steuerzahler in Bayern weist in einem aktuellen Online-Beitrag auf eine neue Gebührenpflicht für Auskünfte der Finanzämter hin. Wer vom Finanzamt „ausführliche und verbindliche“ Auskünfte anfordere, müsse dafür vorher Gebühren bezahlen, so der Verband. Das sei die Konsequenz einer Neuregelung im Jahressteuergesetz 2007. Allerdings gelten für die Gebührenpflicht Einschränkungen: Sie fallen nur an, wenn es um verbindliche steuerliche Beurteilungen noch nicht konkret eingetretener Fälle, also um Vorabinformationen gehe. Weiterlesen →

Unmut über Arbeitsrecht steigt

Welche Belastungen die Unternehmen am stärksten bremsen  (Daten: BITKOM, Grafik: MittelstandsWiki, Foto: Stephen Coburn/Fotolia, Photocase, MorgueFile)„Mehr Freiheit wagen“ lautete auf der Pressekonferenz des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien die Überschrift zu dieser Statistik (siehe Infografik). Neben dem gravierenden Fachkräftemangel, der zur Zeit auch für ITK-Unternehmen das größte Hindernis bei der wirtschaftlichen Entwicklung darstellt, haben die beiden klassischen Faktoren Bürokratie und Steuern im letzten Monat an Bremskraft verloren. Die Initiativen zur Entlastung der KMU von unnötiger Bürokratie und eine Reihe kleiner Steuererleichterungen scheinen zu greifen. Im Gegensatz dazu wird das Arbeitsrecht zunehmend als hinderlich empfunden. Weiterlesen →

Deutschland bei Erfindungen an zweiter Stelle

Deutschland ist Vizeweltmeister bei Erfindungen, rangiert aber bei Innovationen international nur im Mittelfeld. Cluster zwischen jungen Unternehmen und marktorientiert denkenden Wissenschaftlern können helfen, dass aus den Erfindungen künftig vermehrt marktfähige Innovationen werden. Ein entscheidender Engpass bei der Kommerzialisierung von Innovationen ist die mangelnde Verfügbarkeit von Venture Capital in Deutschland. Dies ist ein erstes Ergebnis des DIW Berlin Summit „Innovation“, der Mitte der Woche in Berlin begann. Weiterlesen →

Leitfaden für Breitbandanwendung im KMU

kmu-guide-breitband.pngBreitbandzugänge zum Internet werden für Kleine und Mittlere Unternehmen vor allem im Zusammenhang mit der Globalisierung immer wichtiger. Mit einem solchen schnellen Zugang zum weltweiten Datennetz können viele Geschäftsprozesse optimiert und der Abstand zur internationalen Konkurrenz minimiert werden. Eine Vorabinformation über die Möglichkeiten, Kosten und Hürden ist allerdings zu empfehlen. Weiterlesen →

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