So können kleine Unternehmen die Presse informieren

KMU und Selbstständige haben selten ein ausreichend großes Budget, um Pressemeldungen auf großen kommerziellen PR-Plattformen veröffentlichen zu können. Ihnen bieten sich kostenlose PR-Portale als Alternative an. Allerdings werden von der Tages- und Wirtschaftspresse die Meldungen der großen und teuren Newsagenturen bevorzugt verarbeitet. Weiterlesen →

Steuererhöhung gefährdet Personengesellschaften

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) warnt die Große Koalition davor, das Gesundheitssystem im Rahmen der Fondlösung durch Steuererhöhungen finanzieren zu wollen. Zusammen mit der geplanten Mehrwertsteuererhöhung ergebe sich ein brandgefährlicher Cocktail. Eine Einkommenssteuererhöhung gefährde besonders die im Mittelstand vorherrschenden Personengesellschaften, die ohnehin schon mit steigenden Kosten zu rechnen haben, ohne diese an die Kunden weitergeben zu können. Eine Steuererhöhung gefährde deshalb Tausende von kleinen Firmen. Weiterlesen →

So sollen KMU von Bürokratie entlastet werden

Wie der Nachrichtendienst der Volksbanken Raiffeisenbanken meldet, zitiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung aus einem 37-Punkte-Katalog der Regierung, mit dem sie kleine und mittelständische Unternehmen von den  Berichts- und Antragspflichten entlastet will. Die Erleichterungen sollen durch die Anpassung von Schwellenwerten und Meldepflichten erreicht werden. Als Termin für die Neuregelungen ist die Jahresmitte vorgesehen. Das sind die wichtigsten Punkte (siehe auch "Bürokratie lähmt den Mittelstand" sowie "Wegweisende Studie zum Bürokratieabbau"): Weiterlesen →

Sparkassen schützen Kunden vor Finanzinvestoren

Wie die Stuttgarter Nachrichten berichten, wollen die knapp sechzig Sparkassen des Landes Baden-Württemberg die Übernahme von Familienunternehmen durch Finanzinvestoren verhindern. Die Vorstände der Institute haben beschlossen, an so genannte „Heuschrecken“ (siehe auch “2006 wird das Jahr der …”) keine Kredite ihrer mittelständischen Firmenkunden zu veräußern, wenn diese damit nicht einverstanden sind. Laut Heinrich Haasis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), lehnen die Sparkassen in Baden-Württemberg den Forderungsverkauf an anonyme internationale Investoren ab, weil ein derartiger Verkauf das Vertrauen der Kunden erschüttere und die langjährig gewachsene Kundenbeziehungen zerstöre. Weiterlesen →

MittelstandsBlog startet Kalender für Veranstaltungen

Kleine, mittlere und große Unternehmen, die auf wichtige Veranstaltungen ihrer Firma aufmerksam machen möchten, können sich an uns wenden. MittelstandsBlog.DE ist ein Business Weblog mit Nutzwert für Unternehmer, Entscheider und Profis. Konstruktive Lösungen, sachliche Auseinandersetzungen und Initiativen für den Mittelstand sind unsere Themen. Darüber hinaus lassen wir ausgewiesene Experten zu Wort kommen, die sich mit Unternehmenslösungen, Zahlen, Fakten und wirtschaftlichen Trends auskennen. Weiterlesen →

Windows 98 und ME schmälern Kreditwürdigkeit

Laut Jupiter Research werden die älteren Windows-Versionen 98 und ME vor allem in kleinen und mittelständischen Firmen immer noch im erheblichen Umfang auf Zweit- und Drittrechnern eingesetzt. Laut Microsoft soll es aber für diese Versionen nur noch bis Juli dieses Jahres Sicherheitsupdates geben. Damit wird der weitere Einsatz von Windows 98 und ME in Unternehmen zum unkalkulierbaren Sicherheitsrisiko, das von den Banken als kreditverteuerndes Risiko nach Basel II gewertet wird (siehe unsere Meldung „Mangelhafte IT-Sicherheit verteuert Kredite“). Weiterlesen →

Eigener Radiosender auf UKW ist endlich erlaubt

Die Bundesnetzagentur hat eine Richtlinie der Cept (Conférence Européenne des Administrations des Postes et des Télécommunications) umgesetzt. Damit ist der Betrieb von UKW-Sendern mit geringer Leistung nun auch in Deutschland möglich, melden unter anderem Golem und das Fachmagazin Internet Professionell:

Die Firma Belkin wird im Mai den Tunecast II für 39,99 Euro auf den Markt bringen. Der FM-Transmitter wird an den Kopfhörerausgang von Stereoanlagen, MP3- oder CD-Playern angesteckt. Er sendet im bekannten Frequenzbereich von 88,1 bis 107,9 MHz. Ein Radio im Nahbereich kann das Signal empfangen. So lässt sich zum Beispiel die MP3-Sammlung vom Ipod kabellos über das Autoradio wiedergeben. Die Stromversorgung erfolgt über den Zigarettenanzünder.

Alte Hardware genügt für eine solide Firewall

Ein alter PC, zwei Netzwerkkarten und ein ISO-Image sollen reichen, eine Firewall Marke Eigenbau zu errichten, die es mit der kommerziellen Konkurrenz aufnehmen könne. Das behauptet die Zeitschrift Internet Professionell in ihrer neuesten Ausgabe.

Jeder ausgediente Rechner ab dem 486er lässt sich mit Hilfe zweier Netzwerkkarten und einer quelloffenen Firewall-Distribution in eine sichere und komfortable “Brandmauer” verwandeln. Die meisten Distributionen, wie IPCop, Fli4l oder Monowall, sind frei im Netz erhältlich. Das entsprechende bootfähige ISO-Image wird auf CD gebrannt und der alte PC mit diesem Image gestartet. Mit Konsolen-Menüs kann die Firewall dann installiert und konfiguriert werden. Meist ist der Schutz in einer halben Stunde betriebsbereit. Einige Systeme kommen auch ohne Bootmedium und müssen per Image-Kopie installiert werden.

Die besten Noten in einem Vergleichstest erzielte IPCop. Sicherheitslücken würden vom IPCop-Team schnell behoben. Steht ein Patch zur Verfügung, soll die Firewall automatisch darauf hinweisen. Den Patch muss man zunächst auf einen lokalen PC laden und von dort zur Firewall kopieren. Allerdings fehle ein Regel-Editor. Wer die Firewall-Regeln ändern will, müsse dies von Hand tun, kritisieren die Tester.

Inhalte sind das beste Futter für Google & Co.

Etwas simpel aber im Kern korrekt beschreibt das Fachmagazin Internet Professionell, wie man in Suchmaschinen wie Google mit der eigenen Website weit vorn landen könne. Auf fremde Links und eigene Inhalt kommt es an. Dabei gilt ein Link von Seite A zu Seite B als Votum von A für B. Entscheidend sei auch, wer das Votum abgibt und wie es aussieht.

Links von themenverwandten Websites sind besser als Links von zusammenhanglosen Link-Listen. Fünf Links, die im verlinkten Text den eigenen Suchbegriff enthalten, sind besser als zehn Links mit dem Text »Hier klicken«. Je wertvoller die eingehenden Links sind, desto besser wird eine Website in Googles Suchergebnissen platziert. Links von anderen Webseiten kann man erhalten, in dem die eigene Website bei Internet-Verzeichnissen angemeldet wird sowie durch Link-Tausch mit anderen Sites. Am besten ist es aber, wenn der Inhalt der eigenen Seite Website so interessant gestaltet wird, dass andere Webmaster von sich aus verlinken.

Neben den Links müsse auch der Inhalt der Webseiten optimiert sein. Die für die eigene Seite wichtigsten Suchbegriffe sollten an den richtigen Stellen und in einer vernünftigen Häufigkeit erscheinen. Eine bewährte Methode zur Bestimmung der optimalen Suchbegriffplatzierung sei die Analyse der Webseiten, die derzeit gut in Googles Ergebnislisten platziert sind. Dazu sollte man in Google einfach den Suchbegriff eingeben, für den man hohe Platzierungen erhalten möchte, und dann den HTML-Code der Top-10-Ergebnisse analysieren. Wenn man Suchbegriff im HTML-Quelltext der eigenen Webseite so platziert, wie das in den topgelisteten Seiten der Fall ist, dann sei die eigene Webseite für Googles Hypertextanalyse bestens vorbereitet.

Ganz so einfach ist es aber nicht. Das Problem ist die Masse der Websites. Weil die meisten Webmaster so handeln, wird es auf den vorderen Plätzen schlicht zu eng. Alte Hasen reduzieren inzwischen die spezielle Optimierung ihrer Websites auf das Notwendigste wie zum Beispiel die Einhaltung der jeweils neuesten Richtlinien der Suchmaschinen und konzentrieren sich stattdessen auf wertvolle Inhalte. TippSense hat es auf diese Weise geschafft, in knapp zwei Monaten einen Pagerank von 0 auf 4 zu erreichen, der allerdings noch nicht stabil ist (siehe auch “Wenn der Pagerank in der Toolbar schwankt”).

CeBIT Personalplanung

Jeder zweite ITK-Mittelständler will Leute einstellen

Die am Montag vorgestellte vierteljährliche Umfrage des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), das Branchenbarometer, stellt im ITK-Mittelstand großen Optimismus fest. Danach rechnen 76 Prozent der Unternehmen in diesem Jahr mit steigenden Umsätzen, 13 Prozent erwarten ein stabiles Geschäft und nur 11 Prozent ein Umsatzminus. „Die ITK-Branche hat auf der CeBIT Schwung geholt für das ganze Jahr“, sagte BITKOM-Präsident Willi Berchtold bei der Präsentation des Branchenbarometers. Jedes achte Unternehmen kündige ein Umsatzwachstum von über 10 Prozent an. Der BITKOM-Index stieg von 33 auf 46 Punkte. Besonders positiv gestimmt seien Softwarehäuser, Hersteller von Telekommunikationsnetzen, Handys und digitalen Consumer Electronics. Weiterlesen →

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