Handel am besten für Finanzkrise gerüstet

Die Auswirkungen von Umsatz- und Margenrückgängen, Lieferstopps, Zahlungseinstellungen oder auch Kreditlinienkürzungen auf deutsche Unternehmen sind erheblich. Das ergab eine Kurzumfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Mazars Hemmelrath. Drei Viertel der Befragten gab an, nach spätestens sechs Monaten zahlungsunfähig zu sein, wenn 25 % der Kunden nicht zahlen. Vor allem Produktionsunternehmen haben unter der Krise zu leiden, gefolgt von Dienstleistungsunternehmen. Weiterlesen →

Innovationen mit Dienstleistungen

BMBF fördert Forschung rund um Dienstleistungen

Zum Download

Zum Download

Rund 70 % des deutschen Bruttoinlandsprodukts werden durch Dienstleistungen erwirtschaftet. Dienstleistungen sind damit in Deutschland, aber auch weltweit der Motor für Wachstum und Beschäftigung. Im Widerspruch dazu steht das geringe Wissen über die theoretischen Grundlagen der Produktivität von Dienstleistungen und Möglichkeiten, sie zu messen und zu bewerten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat deshalb eine neue Forschungsförderung zur Produktivität von Dienstleistungen ins Leben gerufen. Die Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen soll besonders gefördert werden. Weiterlesen →

Geistiges Eigentum für KMU von zentraler Bedeutung

Zum Download

Zum Download

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des geistigen Eigentums und seines Schutzes wächst. Das ergab eine Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi). Danach hat die deutsche Wirtschaft beispielsweise in den Jahren 2000 bis 2006 zwar mehr in materielle Anlagegüter investiert als in immaterielle. Die Investitionen in immaterielle Güter wie geistiges Eigentum sind von 2000 bis 2006 jedoch in deutlich größerem Umfang gestiegen als die Ausrüstungsinvestitionen. Das zeigt, dass die Bedeutung von Erfindungen und Innovationen gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland zugenommen hat. Weiterlesen →

Umsatz mit Flachbildfernsehern sinkt

Die Nachfrage nach LCD- und Plasmafernsehern steigt trotz Wirtschaftskrise weiter an. 2009 werden voraussichtlich 7,1 Millionen Flachbildfernseher verkauft werden, ein Plus von 7,4 % gegenüber 2008. Röhrengeräte spielen fast keine Rolle mehr. Ihr Absatz halbiert sich auf knapp 300.000 Stück. Das errechnete das Marktforschungsinstitut EITO. Der Umsatz mit Fernsehgeräten wird allerdings dennoch sinken, denn der Durchschnittspreis für einen Flachbildfernseher fällt in diesem Jahr wahrscheinlich von 820 auf 747 Euro – ein Rückgang um 9 %. Dabei gehen die Preise für Plasmabildschirme im Schnitt von 975 auf 934 Euro und für LCD-Fernseher von 800 auf 725 Euro zurück. Weiterlesen →

Anzeige
MittelstandsWiki 15
Dieses E-Book können Sie kostenlos haben, wenn Sie einen unserer Newsletter abonnieren ;-)
 « 1 ... 1299 1300 1301 ... 2833 »