Investivlohn stärkt mittelständische Betriebe

Offensichtlich auf Zustimmung stößt der Vorschlag aus den Reihen der Koalition zum Investivlohn beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Er begrüße die Absicht der Großen Koalition, die Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmen zu fördern, erklärte der Präsident des BVMW Mario Ohoven (siehe Bild), anlässlich des CDU-Parteitags vergangene Woche. Für eine Stärkung des Investivlohns gebe es besonders im Mittelstand gute Gründe: „Wer am Gewinn seines Unternehmen teilhat, identifiziert sich mit dem Betrieb, ist motivierter und bringt mehr Leistung“, begründete Ohoven seine Sympathie. Weiterlesen →

Fachkräfte wieder verstärkt gesucht

Das weltweite Zusammenwachsen der Märkte durch Standardisierung und elektronische Medien, die Explosion des Wissens und immer komplexere Technologien zwingen viele mittelständische Unternehmen zu Maßnahmen, die nur mit entsprechend ausgebildetem Fach- und Führungspersonal möglich sind. In der Befragung für das BDI-Mittelstandspanel 2006 haben fast 60 Prozent der Unternehmen Probleme bei der Stellenbesetzung bekundet. Weiterlesen →

Neue Regeln für die Buchführungspflicht

Bild: Fotolia.com

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Kleinste Firmen und Selbstständige unterliegen – bis zu einer gewissen Gewinn- und Umsatzgrenze – keiner Buchführungspflicht. Das spart Einzelkämpfern und Firmen in der Aufbauphase Kraft und Geld. Zum Jahreswechsel gelten neue Spielregeln. Diplom-Finanzwirt Karsten Schmidt erläutert in unserem aktuellen Podcast, was sich ändert. (ml)

Leitfaden für die elektronische Aktenführung

Zum Download der Broschüre (Bildquelle: BITKOM)Viele Unternehmer von mittelständischen Unternehmen übersehen, dass die bestehenden Gesetze zur Aufzeichnung geschäftlicher Vorgänge unabhängig von der Papierform bestehen und auch auf die immer häufiger elektronisch abgewickelten Vorgänge zutreffen. Die dazu passende elektronische Aufzeichnungspraxis nennt sich Records Management. Sie sichert die ordnungsgemäße Nutzung und Archivierung. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) bietet zu diesem Thema einen knapp gehaltenen aber nützlichen Leitfaden im PDF-Format an. Weiterlesen →

Schweden und Großbritannien bei Risikokapital Spitze

Risikokapitalinvestition ist definiert als privates Beteiligungskapital, das für Investitionen in Unternehmen eingesetzt wird. Für kleine und mittlere Unternehmen gilt der Zugang zu Risikokapitalinvestitionen als zentraler Faktor für Wachstum und Beschäftigung. Der Anteil des verfügbaren Risikokapitals im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist in den EU-Mitgliedsstaaten unterschiedlich hoch. Er ist ein wesentlicher Indikator für die finanziellen Freiräume, die Neugründungen und KMU in den Aufbau- und Innovationsphasen genießen. Weiterlesen →

Gründe für Ratings im Mittelstand im Wandel

Die Gründe für mittelständische Unternehmen – darunter immer mehr mit guter Bonität – sich einem Rating zu unterziehen, unterliegen einem Wandel. Das ist jedenfalls die Erfahrung des Experten und Vorstands der Rating Services AG, Hans J. Loges. „Es sind konkrete Finanzierungsanlässe, die Unternehmen heute bewegen, ein Rating durchführen zu lassen.“ In früheren Jahren hätten Unternehmen eher ein Rating in Auftrag gegeben, um ihre Marketing- und Vertriebssituation zu stärken oder für das bankeninterne Rating vor einer Darlehensvergabe besser gerüstet zu sein. Weiterlesen →

Leiharbeit auf dem Vormarsch in der EU

Leiharbeit ist nicht nur in Deutschland auf dem Vormarsch, sondern europaweit. Das geht aus einer Studie der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin hervor. In den alten Mitgliedsstaaten der EU liegt die Zahl der Leiharbeiter bei rund drei Millionen. Am geringsten ist der prozentuale Anteil an der Gesamtzahl der Arbeitnehmer in Dänemark (0,5 Prozent), am höchsten in England (2,6 Prozent). Deutschland liegt mit 1,2 Prozent der Beschäftigten genau im EU-Durchschnitt. Weiterlesen →

Kleine Firmen fürchten Mehrwertsteuererhöhung besonders

Im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) befragte das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn (IfM) mittelständische Industrieunternehmen nach ihren Erwartungen, wie sich die Mehrwertsteuererhöhung auf die Profitabilität ihres Unternehmens auswirken wird. Nicht ein einziges der Unternehmen, so das Ergebnis, erwartet einen positiven Einfluss. Im Gegenteil: Über 40 Prozent befürchten negative, weitere gut 7 Prozent sogar sehr negative Auswirkungen. Weiterlesen →

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