Portal bietet Leitfaden zur Mezzanine-Finanzierung

In einem interessanten Leitfaden auf dem Portal Perspektive Mittelstand informiert Dr. Jürgen Kaack (Bild links), Managing Director der STZ-Consulting Group über wichtige Aspekte der so genannten Mezzanine-Finanzierung. Diese vom Konzept her komplizierte Finanzierungsform ist für jene  deutschen Mittelstandsunternehmen interessant, die an einer zu niedrigen Eigenkapitalquote leiden. Deren Rating fällt in Zukunft eventuell schlechter aus, als nötig. Fremdkapital ist dann schwerer zu bekommen und teurer. Da auch die Beschaffung von Eigenkapital nicht einfach ist, kann eine mezzanine Finanzierung die beste Lösung sein (siehe auch "Alternative Finanzierungen fördern Wachstum"). Weiterlesen →

Studie belegt Wirtschaftlichkeit von E-Business

Eine aktuelle Studie von Techconsult im Auftrag von IBM und der Zeitschrift impulse mit dem Titel „Internet- und E-Business-Einsatz im bundesdeutschen Mittelstand 2006“ beweist, dass sich der Einsatz von E-Business für den Mittelstand rechnet. Gegenstand der Studie sind vom Online-Shop bis zur Steuerung des Vertriebs und Außendienstes alle Anwendungsformen, in denen das Internet und verwandte Techniken im Mittelpunkt stehen. Grundlage ist eine Befragung von 1000 Entscheidungsträgern mittelständischer Unternehmen. Weiterlesen →

So kooperiert der Ipod mit dem Winamp-Player

Der iPod soll mehr Funktionen bieten, als Apple einräumt. Beispielsweise könne man mit dem Freeware-Programm Winamp bequem Musikdateien auf das mobile Gerät kopieren und auf das “Arbeitsspeicher fressende” iTunes verzichten, behauptet die Computerzeitschrift PC Professionell.

Der iPod spielt den eigenen AAC-Dateityp, MP3s, WAV-Files und Hörbücher im proprietären Audible-Format ab. iPod Nano und die neueste iPod-Generation beherrschen auch AIFF und Apple Lossless. Damit der Dateitransfer zwischen PC und iPod klappt, muss Winamp 5 mit dem Plug-in ML iPod erweitert werden. Ist das Tool installiert, erhält man in der Winamp-Library unter Devices Zugriff auf den Player. Durch einen Rechtsklick auf Musikdateien des iPod lassen sich dann die Songs zur Playlist hinzufügen, Files vom iPod können gelöscht oder Musik auf den PC kopiert werden. Das beherrscht iTunes nicht.

Damit Winamp dem Player von Apple auch in sonst keiner Funktionalität nachsteht, gebe es zwei weitere Plug-ins: ML Import-Export liest das XML-File von iTunes ein oder generiert einen eigenen Datensatz aus der Winamp-Library. Damit würden Statistiken wie die Zahl der Aufrufe oder Bewertungen erhalten bleiben. Die Erweiterung M4P Plug soll Winamp auch für Songs aufrüsten, die im iTunes Music Store gekauft wurden.

Mit Anleitungen gegen Porno & Gewalt auf Handys

Handys vom Schulhof zu verbannen, sei keine Lösung gegen Gewalt- und Pornovideos auf den Handys von Schülern. Das sagt Christoph Scholze, Chefredakteur von PC Professionell. Nur das offene, vertrauensvolle Gespräch mit Kindern und Jugendlichen helfe aus der Misere. Eltern und Erzieher sollten nach Meinung von Experten das Thema Medien, Medieninhalte und deren Wirkung gezielt ansprechen und den Nachwuchs über schädliche Inhalte aufklären. Allerdings wissen Eltern nicht immer, wozu der Nachwuchs seine Handys nutzt und welche Inhalte darauf gespeichert sind.

Deshalb hat die Computerzeitschrift eine umfassende Anleitung zusammen gestellt, wo und wie man die fraglichen Videoinhalte auf populären Handytypen finden kann. Die einfach nachvollziehbaren Beschreibungen der Menüs für die unter Jugendlichen beliebtesten Geräte von Nokia, Samsung, Sony-Ericsson, Motorola und Siemens/BenQ-Siemens gibt es auf dem Online-Portal www.testticker.de kostenlos zum Download.

DSL-Tarife mit langen Laufzeiten sind zu teuer

Wer sich zwölf Monate oder gar zwei Jahre an einen DSL-Anbieter bindet, bekommt in der Regel preisgünstige Hardware fast geschenkt, zahlt am Ende aber sehr wahrscheinlich drauf. Das hat die Computerzeitschrift PC Professionell in ihrer neuesten Ausgabe festgestellt. Beim Umstieg sei es besser, die Kündigung des alten Anschlusses dem neuen Provider zu überlassen. Falls sich der Vertragswechsel verzögert, bestehe die Gefahr, dass man auf einmal ohne Telefonanschluss da steht.

Vor allem sollte man genau das Kleingedruckte lesen. Die Werbung nennt oft nur den Preis für eine Flatrate. Erst anhand der Fußnoten errechnen sich die Gesamtkosten, zu denen meist noch die DSL-Grundgebühr sowie die Kosten für den Telefon- oder Kabelanschluss addiert werden müssen.

Wenn der neue Telefonanschluss nicht mehr über die Telekom läuft, ist in der Regel auch kein Call by Call mehr möglich. Dank Internettelefonie kann man aber auf die günstigen Tarife der VoIP-Provider ausweichen. Eine weitere Falle: DSL wird meist nur in Verbindung mit ISDN beworben. Bei der Telekom und einigen anderen Anbietern wie zum Beispiel M-Net ist DSL aber auch mit dem etwas günstigeren Analoganschluss zu haben.

Darüber hinaus seien Anwender unbeliebt, die weit über dem Durchschnitt massenhaft Dateien über das Internet kopieren. Einige DSL-Anbieter würden Ports drosseln, die von gängiger Filesharing-Software genutzt werden.

Wirtschaftswoche entdeckt Indien für den Mittelstand

Die deutsche Wirtschaft blickt nach Osten, meldet die Initiative Perspektive Mittelstand. Der Blick gehe aber längst über Mittel- und Osteuropa hinaus und habe China und Indien erreicht. Diese Märkte wachsen derzeit in besonders hohem Maße. Davon könnten auch mittelständische Unternehmen profitieren, die sich in diesen Ländern engagieren. Die Liste der bereits vor Ort investierenden Firmen ist lang. Weiterlesen →

CiM warnt vor Überlizenzierung von Software

Franz Neumeier, Chefredakteur der Zeitschrift Computer im Mittelstand (CiM) stellt in seinem Editorial in der neuesten Ausgabe eine heikle Frage: "Haben Sie einen vollständigen Überblick darüber, was für Software auf den PCs in Ihrem Unternehmen wirklich installiert ist?" Wer diese Frage mit ja beantworten kann, sei eine Ausnahme. Meist gebe es "nur vage Vorstellungen und die Hoffnung, dass alles okay ist". IT-Verantwortliche tragen damit jedoch ein unnötiges strafrechtliches Risiko. Fehlende Lizenzen seien das Problem. Häufiger gebe ein Unternehmen allerdings Geld für Lizenzen aus, "die gar nicht genutzt", oder "nach einer Kündigungswelle nicht mehr benötigt werden". Weiterlesen →

Unternehmer können auf Freakjargon verzichten

Hand aufs Herz – Ihnen geht es genauso. Kaum hat man sich an ein neues Medium wie das Internet gewöhnt, begegnen einem immer neue ominöse Services, die man "abonnieren", "syndizieren" oder wie auch immer konsumieren soll. Klickt man dann aus Neugier auf einen Link, erhält man nichts als eine verdächtige Aufforderung zum Speichern einer unbekannten Datei. Das Web überschlägt sich mal wieder selbst. Weiterlesen →

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