VoIP Easy Desktop ermöglicht schnurloses IP-Telefonieren

Dosch&Amand hat seine Com-on-Air-Serie um Voice over IP erweitert. VoIP Easy Desktop gibt es als PCMCIA- oder PCI-Karte und verbindet schnurlose DECT-Telefone mit SIP-Providern wie web.de oder Sipgate. Die Preise beginnen, je nach Ausführung, bei etwa 80 Euro (Quelle: PC Direkt 2/2005, Seite 19).

80  Euro, Shoppingfever.de GbR, www.shoppingfever.de

Billion Myguard 7500GL überwacht Virenscanner

Der Billion Myguard 7500GL bringt Sicherheitsfunktionen, die bislang nur in Unternehmen zum Standard gehören, in den Privathaushalt. In Kooperation mit Trend Micro entstand der WLAN-Router mit Quality of Service (QoS), SPI-Firewall und Content-Filter. Das eigentliche Schmankerl ergibt sich aus dem Zusammenspiel zwischen Hard- und Software: So kann der Router sämtlicha angeschlossenen PCs auf installierten Virenschutz, Spam- sowie Content´filter überprüfen und die Aktualität der Signaturen feststellen. Sind die Virendefinitionen auf einem PC nicht mehr aktuell, meldet das der Myguard 7500GL über ein Browser-Popup. 60 Tage Softwarenutzung sind enthalten, darüber hinaus muss je nach Anzahl der angeschlossenen Rechner ein Abo der Signatur-Updates erworben werden (Quelle: PC Direkt 2/2005, Seite 19).

Preis steht noch nicht fest, noch nicht erhältlich

Siemens Gigaset M34 USB verbindet DECT mit Skype

Erstmals gibt es Hardware für das proprietäre Voice-over-IP-Netzwerk Skype. Das Gigaset M34 USB ist ein kleiner Adapter, der den PC um DECT-Funk erweitert. So wird jedes Gigaset-Mobilteil oder jedes GAP-fähige Schnurlostelefon zum Skype-Client. Im Paket ist bereits ein Gutschein enthalten, der 120 Minuten freies Telefonieren ins Festnetz erlaubt. Die mitgelieferte Software sendet auf Wunsch beispielsweise aktuelle Börsen- oder Wetterinfos per SMS an das Handset (Quelle: PC Direkt 2/2005, Seite 19).

88 Euro, PC-Orbit (03 35) 53 19 94, www.pc-orbit.de

Hauppauge pMVP nimmt DivX unterwegs auf

Hauppauge hat seine Media-MVP-Serie um eine tragbare Version namens pMVP ergänzt. Das protable Modell verfügt über ein 7-Zoll-Display im filmkompatiblen 16:9-Format und eine 20 GByte große Festplatte als Datenspeicher. Alterativ zum eigenen Display steuert der pMVP auch einen Fernseher oder Beamer an. Nicht nur Wiedergabe von Filmen im MPEG-2-, -4- oder DivX-Format ist möglich: Über die integrierten Eingänge wird auch das Aufnehmen von Musik und Videos aus beliebigen Quellen machbar. Der Akku des 570-Gramm-Players soll zweieinhalb bis drei Stunden durchhalten. Alternativ gibt’s den Strom über das mitgelieferte Netzteil (Quelle: PC Direkt 2/2005, Seite 19).

ca. 599 Euro, noch nicht erhältlich

Frauenhofer Institut entwickelt MP3-Nachfolger mit Sourround Sound

Das Frauenhofer IIS hat dem populären MP3-Format eine Erweiterung für Mehrkanalton verpasst. Der abwärtskompatible Standard MP3 Sourround soll den Multikanalton in hoher Qualität komprimieren und nur unwesentlich mehr Platz als komprimiertes Stereomaterial benötigen. Player, Encoder- und Demosoftware gibt es unter www.mp3sourround-format.de (Quelle: Pc Direkt, 02/2005, Seite 16).

Shuttle verspricht Mini-PCs mit Notebook-Prozessoren

Nach Aopen hat nun auch Shuttle einen Barebone für Intels Pentium M angekündigt. Pentium-M-CPUs zeichnen sich durch eine geringe Verlustleitung in Form von Wärme aus und liefern trotzdem eine sehr gute Leistung. Damit sind sie die idealen Herzen von ultraleisen Wohnzimmer-PCs mit satter Performance (Quelle: Pc Direkt, 02/2005, Seite 16).

Shuttle, http://de.shuttle.com/de/

Valve verbannt 20 000 Half-Life-2-Spieler

Mit Stolz verkündete Valve die Löschung von rund 20 000 Half-Life-2-Accounts auf seinem Spieleserver Steam. Hierbei handele es sich ausschließlich um Anwender, die gecrackte Versionen von Half Life 2 verwendeten, falsche Kreditkartenangaben gemacht oder die Konten von anderen Usern entwendet hätten (Quelle: PC Direkt, 02/2005, Seite 16).

Valve, www.steampowered.com

ATIs Radeon X850 lässt 3D-Spiele füssiger laufen

ATI verpasst seiner X800-Familie ein umfassendes Facelifting und hebt die Leistungsgrenze mit neuen Modellen deutlich an. Der stärkste ATI-Grafikchip trägt den Namen X850 XT Platinium Edition und hat 16 Pixelpipelines, was mit der bisherigen x800-Archetektur übereinstimmt. Der Chiptakt wurde aber auf 540 und der Speichertakt auf 590 MHz angehoben, so dass deutlich mehr Performance erreicht wird. Die X850 XT leitet “nur” 520 und 540 MHz, ist aber ansonsten baugleich mit der Platinium Edition. Die X850 Pro hat zwar die gleiche Taktung wie die X850 XT, verfügt aber nur über zwölf Pixelpipelines. Die ausschließlich mit PCI-Express-Interface erhältlichen Karten sollen laut ATI für rund 400 Dollar (Pro), 500 Dollar (XT) und 550 (XT PE) über den Ladentisch gehen. Zur Abrundung nach unten plaziert ATI über dem X800-Basismodell die neue X800 XL, die etwa für 350 Dollar zu haben sein soll (Quelle: Pc Direkt, 02/2005, Seite 16).

350 bis 550 Dollar, ATI, www.ati.com

Avermedia bringt terrestrisches Digital-TV aufs Notebook

Avermedia bietet mit der A800 einen USB-2.0-TV-Tuner für digitales terrestrisches TV (DVB-T) an. Das HDTV-fähige Gerät kann auch als digitaler Videorekorder genutzt werden. Mit einem entsprechenden Bildschirm setzt der Tuner eine hochauflösende Bilddarstellung im 16:9-Widescreen-Modus um. Zu den Leistungsmerkmalen zählen 16-Kanal-Vorschau, automatischer Sender- und Kanalsuchlauf , Programm- und Aufnahmeplaner sowie Playback und Timeshifting für zeitversetztes Fernsehen oder Standbildaufnahmen. Darüber hinaus stehen dem Anwender Echtzeitaufnahmen im MPEG-2-Format, EPG- (Electronic Program Guide) und Teletextfunktionen (DVB-Standard) zur Verfügung (Quelle: PC Direkt, 02/2005, Seite 16).

119 EUR, Avermedia, www.avermedia.de

Microsoft tauscht illegale Windows-Kopien ein

Die Verbreitung illegaler Kopien seiner Betriebssysteme über PC-Hersteller hofft Microsoft mit einem kostenlosen Austausch für Endkunden einzudämmen. Wer sich unsicher ist, ob die seinem PC beiliegende Windows-CD echt ist, kann sie an Microsoft schicken und erhält im Austausch eine legale Kopie (Quelle: PC Direkt, 02/2005, Seite 15).

www.microsoft.com

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