Bewerber werden zunehmend im Internet gesucht

Der Mittelstand setzt verstärkt auf das Internet, wenn es um Stellenbesetzungen geht, meldet das Personal Magazin. Die Website der Zeitschrift für "Management, Recht und Praxis" beruft sich dabei auf eine Pressemitteilung des Stellenbörsenbetreibers Monster Worldwide Deutschland, der gemeinsam mit der Universität Frankfurt die Studie „Recruiting Trends 2006“ erarbeitet hat. Die Untersuchung analysiert zum vierten Mal in Folge Entwicklungen in der Personalbeschaffung der größten deutschen und mittelständischen Unternehmen. +++

CeBIT IT-Zielgruppen

CeBIT und BITKOM buhlen um den Mittelstand

Im kommenden Jahr wollen viele Aussteller auf der Computermesse CeBIT Lösungen für den Mittelstand zeigen. Immerhin stellte der Mittelstand mit 263.000 Besuchern bereits auf der vergangenen CeBIT die größte Besuchergruppe. Für die Veranstalter ist diese Zielgruppe auch 2006 besonders wichtig. Die Deutsche Messe AG und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) planen eine gemeinsame „Initiative CeBIT Mittelstand“, in der Veranstaltungen und Serviceangebote zusammengefasst werden sollen. Treffpunkt ist das „Forum CeBIT Mittelstand“ in Halle 5. Dort werden rund 70 Vorträge mittelständischen Themen gewidmet sein. Wunsch der Veranstalter: Der Mittelstand soll sich wohlfühlen. Die Messe findet vom 9. bis 15. März in Hannover statt. (ml)

Mittelstand hat Vorbehalte gegen Private Equity

Eine interessante Betrachtung zum Thema Private-Equity für den Mittelstand publizierte das Handelsblatt unter dem Titel „Wie Private-Equity-Häuser und Mittelstand zusammenfinden“. Darin kommt die Autorin Natascha Grosser, eine Rechtsanwältin aus Düsseldorf, zu dem Schluss, dass es zumindest theoretisch genügend Private-Equity-Gesellschaften mit den erforderlichen Mitteln für eine Finanzierung zahlreicher Mittelstandsunternehmen in Deutschland gäbe (siehe auch "Mittelstand befindet sich in schwieriger Situation"). +++

Edel sei der Brockhaus, hilfreich und gut 2

Brockhaus2.gifAlle lieben Wikipedia. Wir auch. Dennoch gibt es immer noch gute Gründe für den ehrenwerten alten Brockhaus. Nicht nur als vorzeigbare Bibliothek im Wohnzimmer, sondern auch digital. Über die neueste Version auf USB-Stick haben wir jüngst ausführlich berichtet. Beim weiteren Herumstöbern ist uns jedoch eine Funktion aufgefallen, über die wir nicht geschrieben haben, die uns aber wirklich einzigartig erscheint: die Zeitleiste. Allein dafür lohnt es sich, die Brockhaus Enzyklopädie digital auf den modernen Schreibtisch zu stellen, wer sie sich für 1499 Euro leisten kann. Über die Zeitleiste kann man sich mit der Maus über die Jahrhunderte hinwegbewegen. Bilder assoziieren wichtige Ereignisse. Mit einem Klick ist man beim entsprechenden Eintrag. Das macht nicht nur Spaß, sondern hilft Journalisten immer mal wieder bei der Einordnung von Zeitgeschehen, und sei es nur zur Formulierung eines spannenden Vorspanns.

Mittelstand braucht Alternativen zum Bankkredit

(WFM) lädt Mittelständler zum dritten Fast-Forward-Forum am 7. Dezember ein. Thema sind neue Finanzierungsquellen wie Factoring und Mezzanine als Alternativen zum herkömmlichen Bankkredit. „Zahlreiche mittelständische Betriebe sind auf Fremdkapital für dringend notwendige Investitionen und Innovationen angewiesen“, begründet WFM-Geschäftsführer Dr. Thomas Robbers die Themenwahl. Besondere Bedeutung haben die alternativen Finanzierungsformen durch Basel II bekommen. +++

Hamburger Mittelstand beschämt Großkonzerne

Die Tageszeitung DIE WELT beschreibt in einem ausführlichen Artikel die Ergebnisse einer Umfrage unter Hamburger Firmen, ob und in welchem Umfang sich die Zahl der Arbeitsplätze im Betrieb im Jahr 2006 voraussichtlich verändern wird. Das Fazit bestätigt die bisherige Erfahrung, dass von den großen Hamburger Unternehmen kaum neue Arbeitsplätze zu erwarten sind. Einige beabsichtigen sogar, Arbeitsstellen abzubauen. Im Gegensatz dazu will der Mittelstand auch im kommenden Jahr eine größere Zahl neuer Stellen schaffen – und damit den Großen gesellschaftspolitische Verantwortung vorleben. (ml)

Was ist eigentlich ein Trackback?

Das Internet-Lexikon Wikipedia definiert als Trackback “eine Funktion, mit der Weblogs Informationen über Reaktionen beziehungsweise Kommentare durch einen automatischen Benachrichtigungsdienst untereinander austauschen können”. Die Webautorin Silke Schürmann beschreibt in einem sehr ausführlichen Beitrag über Fachbegriffe in Weblogs einen Trackback als einen Ping, der an einen anderen Blog eine Meldung sendet, die den Absender, die Webadresse, den Titel und einen Textauszug enthält. Der Empfänger gibt zu seinen Beiträgen eine Adresse aus, an die der Ping gesendet wird, so dass zusammengehörige Artikel gemeinsam im Browserfenster stehen.

Nicht jeder Blog unterstützt Trackbacks. Die Funktion muss explizit angeboten und beispielsweise in Blogger-Systemen wie Typepad optional eingeschaltet werden. Bei Open-Source-Weblogs helfen Softwareerweiterungen wie zum Beispiel Roller weiter. Nur wenn die Beiträge tatsächlich aufeinander verweisen, werden Trackbacks wie Kommentare angezeigt.

Mittelstand leidet unter Mangel an Ingenieuren

11.500 Ingenieure fehlen dem deutschen Mittelstand, beklagt der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI). Laut einer Studie des VDI klafft in der gesamten Wirtschaft eine Lücke von 15.000 Ingenieuren. Rund 50 Prozent der freien Stellen in Forschung und Entwicklung könnten derzeit nicht besetzt werden. "Laut unserer Untersuchung rechnen 57 % der erfolgreichen Unternehmen mit weiter steigendem Ingenieurbedarf. Das zeigt zum einen, dass wir eine Herkules-Aufgabe vor uns haben, die große Anzahl an qualifizierten Ingenieuren zu beschaffen. Zum anderen zeigt es, welche Chancen sich jungen Menschen bieten, die ein solches Studium ergreifen", so VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs. +++

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