Mittelstand bei Internet-Telefonie zu zögerlich

Im Gegensatz zu großen Firmen sind mittelständische Unternehmen noch misstrauisch, wenn es um „Voice over IP“ (VoIP, Telefonie über Internet) geht. Hauptgrund ist die Angst vor den Kosten eines Umstiegs. Laut einer Studie des Outsourcing-Dienstleisters Accenture und der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) wollen 43 Prozent der KMU definitiv bei ihrer bestehenden klassischen TK-Ausstattung bleiben. Weiterlesen →

On Tour bringt KMU Mobilität nahe

Als mobile Version der seit zehn Jahren stattfindenden Mobile Computing Konferenz am bayerischen Spitzingsee geht die Mobile Computing Konferenz „On Tour“ auf große Reise durch fünf deutsche Städte (25.4.: Berlin, 27.4.: Hamburg, 3.5.: Frankfurt, 4.5.: Düsseldorf und 9.5.: München). An jeweils einem Tag können sich KMUs im Rahmen einer Ausstellung und in Vorträgen über mobile Anwendungen in mittelständischen Unternehmen informieren. Weiterlesen →

phpMyAdmin vor Fremdzugriff schützen

Wer mit phpMyAdmin arbeitet, um MySQL-Datenbanken zu verwalten, muss aufpassen. Viele Einsteiger packen es einfach auf ihren Webserver ohne es gegen Fremdzugriffe zu sperren. Gezielte Suchen fördern immer wieder offene Verzeichnisse zutage, mit denen sich Datenbanken auf fremden Servern mit dem Hauptbenutzer root ohne Passwort vollständig administrieren lassen. Wer seinen Server bei einem populären Webhoster betreibt, hat eher keine Sorge damit, weil der Anbieter sich darum kümmert. Voreinstellungen im Konfigurationsmenü reichen meist aus. Ausgenommen sind Webhoster ohne vorkonfiguriertes phpMyAdmin. Wer es nachträglich installiert, muss es selbst schützen. Weiterlesen →

Lotse soll Zusammenarbeit von KMU fördern

Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben einen virtuellen Lotsen entwickelt, der kleinen und mittleren Unternehmen die Zusammenarbeit erleichtern soll. Der Lotse bietet den KMU Geheimhaltungsvereinbarungen, Online-Fragebögen, Checklisten, Handlungs- und Trainerleitfäden an. Der Lotsendienst ist das Ergebnis des Verbundprojekts "InVirtO" ("Synchronisierte Unternehmens- und Kompetenzentwicklung in virtuellen Organisationsstrukturen der Biotechnologiebranche"), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde. Weiterlesen →

Beiräte im Mittelstand sind umstritten

Die Zahl der mittelständischen Betriebe in Deutschland mit Beiräten nimmt zu. Die Funktion der Beiräte ist ähnlich der des Aufsichtsrats in großen Konzernen – zumindest sollte das so sein. Aber nicht immer werden mittelständische Beiräte dieser Aufgabe gerecht. Weiterlesen →

E-Business-Portal für den Mittelstand

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bietet seit dem 15. Februar 2006 das neue Portal „Zukunft E-Business“ an. Dabei handelt es sich um ein Informationsportal für Unternehmen, die mehr über die Möglichkeiten und Potenziale von E-Business-Anwendungen wissen wollen. Insbesondere KMU sollen Antworten auf Fragen zum Thema E-Business finden und Anstöße erhalten, den elektronischen Geschäftsverkehr in ihrem Unternehmen einzuführen bzw. auszubauen. Das Portal richtet sich aber auch an Existenzgründer, die mit E-Business von Anfang an Kosten reduzieren und Prozesse vereinfachen möchten. Selbst KMU, die bereits bestehende Anwendungen des elektronischen Geschäftsverkehrs ausbauen möchten, sollen von dem Portal profitieren. Weiterlesen →

Verheugen sieht Vereinigte Staaten von Europa

“Ich bin überzeugt, dass wir in 20 Jahren die stärkste Wirtschaftsregion der Welt sein werden”. Es kommt nicht oft vor, dass ein Politiker sich traut, seine Zukunftsträume so klar auszusprechen. Die Zeitung Die Welt hat es geschafft, einem der profiliertesten Europapolitiker Deutschlands, EU-Kommissar Günter Verheugen, Visionen darüber zu entlocken, wo seiner Meinung nach Europa in 20  Jahren stehen wird. Weiterlesen →

Für den Verkauf von Domains gibt es Regeln

Wer Internet-Adressen erfolgreich verkaufen will, müsse mehrere Regeln beherzigen. Der Markt sei gekennzeichnet durch ein riesiges Angebot und eine eher moderate Nachfrage. Deshalb empfiehlt die Zeitschrift Internet Professionell den Namen in gut besuchte Domain-Börsen einzutragen. Dabei komme es besonders auf die richtige Kategorisierung an.

Zum zweiten sollte man sich vor überzogenen Preisvorstellungen hüten. Top-Preise sind auch nur für erstklassige Domains zu erzielen. Viele Adressen wechseln dagegen für nur ein paar hundert Euro den Inhaber. Während des Angebots sollte man eine eigene Verkaufssite gestalten. Das heißt: Wenn der User den entsprechenden Namen eingibt, wird er darüber informiert, dass diese Domain zum Verkauf steht, einschließlich der notwendigen Kontaktdaten. Auch diese Verkaufssite sollte mit den entsprechenden Keywords versehen in die diversen Suchmaschinen und Webverzeichnisse eingetragen werden. Alle Anfragen und Gebote zu der Domain sollte man in jedem Fall beantworten, auch wenn die gebotene Summe zu gering erscheint. Oftmals gibt es noch Verhandlungsspielraum nach oben (Quelle: Internet Professionell 3/06).

Neues Telemediengesetz überwacht Surfer

Im Referentenentwurf des geplanten Telemediengesetzes (TMG) sei unter anderem vorgesehen, dass Online-Shops ihre Kunden zukünftig besser überwachen dürfen. Nach § 15 soll es den Anbietern von Tele- und Mediendiensten gestattet sein, personenbezogene Nutzerdaten zum Zweck der Rechtsverfolgung zu erheben, zu speichern, zu verändern oder gar weiterzugeben, berichtet Internet Professionell. Das Ziel dieser und anderer Normen im TMG sei es, Betrugsfälle einzuschränken und deren Bekämpfung zu erleichtern. Wegen dieser Regelungen, von denen im Wesentlichen Ebay und Co. profitieren, existiere der Spitzname Lex Ebay. Weiterlesen →

Handys brauchen Virenscanner und Firewall

Amerikanische Sicherheitsexperten erwarten für dieses Jahr eine Vielzahl verschiedener mobiler Viren. Die Schädlinge würden sich noch schneller ausbreiten und eine größere Anzahl Geräte befallen als aktuelle Viren für den PC, berichtet Internet Professionell. Ein Grund für das rasante Wachstum seien fehlende Virenscanner und Firewall im Handy.

Im Vergleich zu den Anfängen herkömmlicher Malware hätten sich die mobilen Schädlinge bisher zehnmal schneller entwickelt, so entsprechende Studien. Ohnehin scheinen Mobil-Würmer schon jetzt erfolgreicher zu sein als bisher angenommen. Im Sicherheitsreport für Dezember 2005 werden bereits fünf Prozent aller verschickten MMS als verseucht eingestuft. In den meisten Nachrichten steckte der Symbian-OS-Wurm Commwarrior, der sich von seinen Vorgängern Cabir & Co. dadurch unterscheidet, dass er nicht nur via Bluetooth zu benachbarten Geräten gelangt, sondern auch MMS zur Verbreitung nutzt (Quelle: Internet Professionell 3/06).

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