Online-Vergleich analysiert Erfolgspotenzial

Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Datamonitor steckt das größte Erfolgspotenzial mittelständischer Unternehmen im erfolgreichen Ausbau von Kundenbeziehungen. Dabei helfen will ein Online-Instrument zum Vergleich des eigenen Kundenmanagements mit dem des Mittbewerbs, der CRM Index Advisor von Siebel. +++

Sicherheitsvorfälle stören immer öfter den Betrieb

Laut einer Studie der Forschungsinitiative Security for Business (S4B) ist von 2004 auf 2005 die Zahl der Betriebsstörungen durch Sicherheitsprobleme um ein Viertel gestiegen. Jede vierte Firma hätte nachhaltige Unterbrechungen des laufenden Betriebs erlitten. Die Dauer der Störungen ist seit 2003 um rund 120 Prozent angestiegen. Einen Bericht über die Studie bringt die IT-Zeitschrift Computerwoche auf ihrer Website. (ml)

Unternehmen brauchen Schutz vor Passwortklau

Passworträuber gehen im Internet mit einer immer ausgefeilteren technischen Raffinesse vor. Wie die Anti-Phishing Working Group (APWG) meldet, wird das konventionelle Phishing bald durch ausgeklügelte, automatische Crimeware verdrängt werden, die sich auf Keylogger-, Redirector- und Session-Hijacking-Techniken stützt. Während die Zahl konventioneller Phishing-Kampagnen nach Angaben der APWG von 14.987 im Mai 2005 auf 15.050 im Juni 2005 stieg, hat sich die Häufigkeit spezieller Crimeware-Angriffe zum Stehlen von Passwörtern nahezu verdoppelt. Ähnlich sei der Trend bei den für den Passwort-Diebstahl verwendeten schädlichen URLs, deren aufgedeckte Anzahl prozentual drastisch anstieg. +++

100-Dollar-Notebook kommt mit Kurbel

Der Prototyp eines 100-Dollar-Notebooks ist fertig und wurde auf dem Weltgipfel zur Informationsgesellschaft (WSIS) in Tunesien vorgestellt. Gedacht ist Gerät für den Verkauf in finanzschwachen Ländern. Der Laptop soll auf einer 500-MHz-CPU basieren, mit Linux betrieben werden und WLAN-fähig sein.

Damit der Rechner überall eingesetzt werden kann, verfügt er zusätzlich zur herkömmlichen Stromversorgung über eine Kurbel, die einen Akku per Dynamo auflädt: Eine Minute drehen bedeutet zehn Minuten Laufzeit. Ende 2006 soll die Serienproduktion des 100-Dollar-Laptops anlaufen (Quelle: PC Professionell, Ausgabe 12/2005).

Qualifikation der Zeitarbeitnehmer steigt

Die durchschnittliche Qualifikation der Zeitarbeitnehmer sei in 2004 gestiegen. Dieser Trend scheint sich fortzusetzen. Das ist das Ergebnis der Lünendonk-Studie "Führende Zeitarbeits- und Personaldienstleistungsunternehmen in Deutschland 2005". Die Studie spiegele auch den Trend wider, dass Unternehmen Zeitarbeitskräfte zunehmend für höher qualifizierte Aufgaben einsetzen. Somit stelle Zeitarbeit zunehmend auch für Hochschulabsolventen eine Chance für den Berufseinstieg dar. +++

ATI bringt gleich sieben neue Grafikkarten

Zum Jahresende wechselt ATI sein Produktportfolio komplett aus. Mit der Radeon-X1000er-Serie gibt es neue Technik – von der Einsteigergrafikkarte mit Radeon-X1300-Chip ab 80 Euro bis hin zu den Highend-Beschleunigern der X1800-Serie für 550 Euro.

Lange hatte ATI die Anwender warten lassen: Ein Designfehler hielt die Einführung der Grafikchips über Monate hin auf. ATI geht nun mit insgesamt sieben neuen Grafikkarten-Modellen an den Start, die auf unterschiedlichen Ausführungen der Grafikchips Radeon X1300, X1600 und X1800 beruhen. Performance-Freaks haben mit der X1800 XT einen neuen Favoriten: Ein Referenzmodell von ATI schlägt im Test Nvidias Geforce 7800 GTX. Möglich machen dies ein hoher Chiptakt von 625 MHz und enorme 1500 MHz Speichertakt. Selbst neueste Spiele laufen damit noch bei großen Auflösungen von 1920 x 1440 Bildpunkten und höchsten Qualitätseinstellungen flüssig.

Die ATI-Karten der X1300-Serie markieren das untere Ende der Leistungsskala – sind aber dennoch für mehr als nur den Büroeinsatz geeignet. Im Test liefert die X1300-Pro-Referenzkarte bei 1024 x 768 Bildpunkten noch flüssige Frameraten. Sollte es allerdings bei ATIs Planung von 150 Euro für die Pro-Karten bleiben, sind diese Modelle chancenlos gegenüber der inzwischen kaum noch teureren Geforce-6600-GT-Reihe von Nvidia (Quelle: PC Professionell 12/2005).

Korrektes HDTV unterstützt zwei Formate

Um für den Endverbraucher, der sich nicht ständig mit den neuesten Technologien beschäftigt, besser die Spreu vom Weizen zu trennen, wurde von der Industrie das »HD ready«-Logo geschaffen, das nur auf Geräten prangen darf, die HDTV richtig darstellen können. Solche Displays müssen mindestens 720 Zeilen haben und in der Lage sein, die beiden HDTV-Bildformate 720p und 1080i in 50 Hz und 60 Hz zu zeigen. Viele ältere Displays strahlen HDTV nur mit den in Japan und den USA gebräuchlichen 60 Hz aus. Obligatorisch sind ein YUV-Komponenteneingang sowie eine DVI- beziehungsweise HDMI-Schnittstelle mit HDCP-Kopierschutz.

Falsches HDTV löst geringer auf als PAL

Vielfach werden im Handel Geräte mit Bezeichnungen wie »HDTV-kompatibel« oder »Bereit für HDTV« angeboten. Doch gerade vermeintliche Schnäppchen haben häufig gerade einmal eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln und bieten damit sogar noch weniger Bildzeilen als das normale PAL-Fernsehen. Solche Geräte mögen zwar in der Lage sein, HDTV-Signale darzustellen, indem sie das Bild auf die niedrigere Display-Auflösung herunterskalieren. Doch die größere Detaildarstellung eines echten High-Definition-Displays ist mit solchen Apparaten überhaupt nicht zu sehen.

Dieses Buch schenken wir Ihnen

Fallstudien
Wenn Sie uns Ihre Aufmerksamkeit schenken ;-)
 « 1 ... 1303 1304 1305 ... 1382 »