TFT-Monitore sind schnell genug für Action-Spiele

Bislang galten TFT-Bildschirme als Spaßkiller: bei schnellen Action-Spielen störten Schlieren. Das ist vorbei. Im Test der PC DIREKT hatten immerhin sechs von zehn Bildschirmen genügend Dampf unter er Haube.

Testsieger ist der Hyundai Image Quest Q17+ für 413 Euro. Wie die anderen Kandidaten abschneiden und welcher Monitor das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, steht in der aktuellen PC Direkt (Quelle: PC Direkt 01/2005, Seite 26).

Imagetanks sind ideal für Vielfotografierer

Hochauflösende Kameras füllen auch große Speicherkarten im Handumdrehen. Ein Imagetank hilft, wenn die Karte voll ist. Das Gerät verfügt über einen eingebauten Kartenleser und speichert die Bilder auf Festplatte oder einem CD-Rohling.

PC DIREKT testet in der aktuellen Ausgabe sechs Imagetanks. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat der Sitecom CN-604 für 200 Euro. Wer Testsieger ist und wie sich der Apple iPod als Imagetank macht, steht in der aktuellen PC Direkt (Quelle: PC Direkt 01/2005, Seite 34).

Fastpath hilft bei ruckelnden Online-Games

Wer online spielt, sollte sich bei T-DSL das Dienstmerkmal Fastpath bestellen. Damit lassen sich bei Spielen die Antwortzeit und damit der Spielfluss erheblich beschleunigen.

Was es beim Einstieg in DSL noch zu beachten gibt und mit welchen Zugaben DSL-Anbieter neue Kunden locken, steht in der neuesten Ausgabe von PC Direkt (Quelle: PC Direkt 01/2005, Seite 52).

Ebay-Existenzgründung will gründlich gelant sein

Wer sich mit einem Shop bei Ebay selbstständig machen will, muss gut planen. Er braucht:
- eine solide Finanzplanung, die er immer wieder überprüft
- bis zu sechzehn Stunden Arbeitszeit pro Tag
- eine gute Idee für ein Angebot, das es nicht schon hundertfach bei Ebay gibt
- Grundkapital und ein Budget für Marketing und Werbung

Was für einen guten Start in die Selbständigkeit mit Ebay noch notwendig ist, verrät die aktuelle Ausgabe von PC Direkt (Quelle: PC Direkt 01/2005, Seite 73).

Kostenlose Weblogs können teurer sein als kommerzielle Angebote

Spätestens seit der Akkreditierung von Bloggern auf dem Parteitag der US-Demokraten im Sommer sind Weblogs in der Öffentlichkeit bekannt. Autoren schreiben ihre Texte, die von Lesern sofort mit eigenen Kommentaren versehen werden können. Für diesen Service auf eigenen Web-Seiten gibt es verschiedene Angebote. Kostenlose Open-Source-Skripts für eigene Weblog-Lösungen können am Ende aber teurer sein als kommerzielle Angebote, warnt das Internetfachmagazin “Internet Professionell” in seiner neuesten Ausgabe 1/2005.

Die Preise für die dazu notwendigen Hosting-Pakete mit Skriptsprachen und Datenbankunterstützung liegen in den meisten Fällen über denen einer Monatsmiete selbst eines kommerziellen Weblog-Services.Sind bereits ein Webspace-Paket mit allen Voraussetzungen und die notwendigen Programmier-Kenntnisse vorhanden, können die Open-Source-Produkte ihre Kostenvorteile gegenüber anderen Lösungen am ehesten ausspielen.

Ferner müssen auch rechtliche Aspekte berücksichtigt werden. Ob Weblog, Forum oder Gästebuch – der Website-Betreiber ist letztlich für alle Inhalte verantwortlich. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob diese auf einem eigenen Server oder dem eines Service-Providers liegen. Selbst Links in einem Blog sind nicht unproblematisch. Das musste gerade ein Weblog-Betreiber schmerzhaft erfahren, dem ein Hinweis inklusive Link auf eine illegale Kopiersoftware prompt eine teure Abmahnung der Musikindustrie einbrachte (Quelle: Internet Professionell 1/2005).

 

Auch Ebay-Shops haben ihre Tücken

Beim Einrichten von eigenen Ebay-Shops sollten Anwender genau den Leistungsumfang prüfen, rät das Internetfachmagazin “Internet Professionell” in seiner jüngsten Ausgabe 1/2005. Zwar profitierten Verkäufer von der Marke und der Bekanntheit des weltgrößten Auktionshauses, die eigenen Produkte könnten aber weitgehend unbemerkt bleiben. Shop-Artikel erscheinen in der normalen Suche, die der Großteil der Ebay-Nutzer zur Produktrecherche verwende, nicht. Nur Besucher, die ausdrücklich die Shop-Suche aktiviert hätten, erhielten auch Ergebnisse aus diesem Bereich. In der Praxis suche aber kaum jemand innerhalb dieses Bereichs.

Der Premium-Shop sei zwar für Verkäufer das attraktivste Angebot, urteilt die Zeitschrift. Allerdings lohne sich der ausschließlich für professionelle Händler, die sich ein zweites Standbein im Internet aufbauen wollten. Ebay habe die Latte sehr hoch gelegt: Bewerber müssten mindestens 500 Bewertungen aus vorhergehenden Auktionen oder Verkäufen haben, davon dürften nur maximal zwei Prozent negativ oder neutral sein. Ferner müssten mindestens 50 Artikel angeboten werden. Auch der Preis von 499,95 Euro pro Monat sei nichts für Gelegenheitsverkäufer.

Für Freizeit-Händler eigne sich bei Ebay nur der Basisshop (Preis 9,95 pro Monat). Preislich seien Mietshops von Providern wie Strato (Einstiegspreis von 6,39 Euro pro Monat) deutlich günstiger (Quelle: Internet Professionell 1/2005).

Suse Linux 9.2 für nur 3,99 auf DVD

Die Version 9.2 von Suse Linux bietet zahlreiche Verbesserungen wie zum Beispiel den neuesten Kernel 2.6.8 mit optimierter WLAN- und Bluetooth-Unterstützung. Für den einwandfreien Betrieb der Live-Eval auf der Heft-DVD in Ausgabe 1/2005 von PC Direkt benötigen Sie einen PC mit 384 MByte RAM. Beim Booten werden keine Veränderungen auf der Festplatte vorgenommen. Mit dabei sind auch die jeweils neuesten Versionen von Audio-, Video-, Foto-, Office- und Internet-Programmen (Quelle: PC Direkt 1/2005, Seite 42).

Linux hat Schwächen bei der WLAN-Konfiguration

In puncto Sicherheit läuft Linux den Windows-Betriebssystemen deutlich den Rang ab: Die Suse Linux Professional 9.2-Edition schottet den PC nach außen ab, Angriffe aus dem Netz verpuffen damit wirkungslos. Im Test der Computerzeitschrift PC Professionell. fand der Netzwerk-Scanner Nmap keine Schwachstellen. Die eingebaute Desktop-Firewall schaltete die Software automatisch ein.

Schwächen zeigte das Alternativ-Betriebssystem allerdings bei der Konfiguration von drahtlosen Verbindungen: Zwar ließ sich im Test eine WLAN-Verbindung mit WPA-Verschlüsselung mit Preshared-Key schnell aktivieren, jedoch fehlte dem grafischen Helfer ein Feld für die Kanaleinstellung. Wird dieser Wert von der Basisstation fest vorgegeben, kommt es zu Verbindungsproblemen, die sich für Linux-Laien nur schwer beheben lassen. Auch die Bluetooth-Konfiguration erwies sich als kompliziert. Das Fazit der PC Professionell-Tester: Suse Linux 9.2 (Preis rund 90 Euro) ist ein solides Update. Wer die Vorgänger 9.0 oder 9.1 einsetzt, kann aber darauf verzichten, es sei denn Centrino-Support ist erwünscht.

Einsteiger sind bei Suse gut aufgehoben, sollten sich aber zutrauen, auch eine Konfigurationsdatei per Editor zu bearbeiten. Die rund 3500 Software-Pakete auf zwei DVDs und fünf CDs lassen im Hinblick auf Anwendungen kaum Wünsche offen (Quelle: PC Professionell 1/2005).

2005 soll Jahr der Technik-Innovationen werden

2005 könnte das Jahr der Technik-Innovationen werden, berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell. Neues steht beispielsweise bei den Prozessoren auf dem Plan: Statt auf immer höhere Taktraten zu setzen, werden sowohl AMD als auch Intel die Dual-Core-Technik – CPUs mit zwei Prozessorkernen – auf den Markt bringen. Äußerlich gibt es kaum Unterschiede, sie passen in die bekannten CPU-Sockel und könnten theoretisch auch auf den derzeit aktuellen Mainboards arbeiten. Intels erste Dual-Core-Prozessoren sollen mit Taktraten von 2,8 bis 3,2 GHz und zweimal 1 MByte L2-Cache erscheinen. In der Leistung dürften damit die aktuellen Pentium-4-und Athlon-64-Spitzenmodelle deutlich übertroffen werden. Voraussetzung ist aber Dual-Prozessor-optimierte Software. Festplatten werden im kommenden Jahr bis zu 500 Gigabyte an Daten fassen können, bei TFT-Displays sollen die Reaktionszeiten auf unter 8 Millisekunden sinken und Fotohandys kommen künftig mit bis zu 3 Megapixel daher.

Auch die Nachfolger der DVD stehen bereit – allerdings ist noch unklar, welches Format sich durchsetzen kann. Blu-Ray und HD-DVD heißen die Formate mit Speicherkapazitäten jenseits der 20 Gigabyte. Sie sind vor allem für hoch auflösendes Filmmaterial prädestiniert. Die ersten HD-DVD-Player für PCs kommen Ende 2005 unter anderem von NEC und sollen rund 300 Euro kosten. Wie schon bei der DVD versuchen Verfechter der zueinander inkompatiblen Formate Blu-Ray-Disc und HD-DVD ihre Technik als Standard zu etablieren. Nur so viel scheint klar: Das Format mit dem größten Filmangebot wird sich durchsetzen, damit liegt die Entscheidung letztlich in der Hand der Hollywood-Filmstudios, so PC Professionell (Quelle: PC Professionell 1/2005).

Virenschutzprogramme im Test

Organisierte Kriminalität nutzt PC-Schädlinge

Digitale Schädlinge wie Trojaner, Viren und Würmer werden immer häufiger von Kriminellen eingesetzt, um Opfer zu erpressen, zu betrügen und zu sabotieren. Für einen Erpressungsversuch beispielsweise wurden viele tausend voneinander unabhängige PCs mit Trojanern infiziert, die dann auf ein Kommando einen Server mit Datenmüll überfluteten. So erging es auch mehreren Online-Wettbüros kurz vor der Fußball-Europa-Meisterschaft 2004, nachdem sie zuvor erfolglos erpresst worden waren. Der Internet-Auftritt der Firma mybet.com beispielsweise war dadurch 16 Stunden nicht erreichbar, der finanzielle Verlust enorm, berichtet PC Professionell in der aktuellen Ausgabe. +++

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