CeBIT Tipp

Vor der CeBIT wertvolle Gutscheine ausdrucken!

Wer schlau ist, nimmt von der CeBIT nicht nur Prospekte und neue Erkenntnisse mit nach Hause. Auch handfeste Mitbringsel sind mit ein bisschen Glück möglich. Dazu bedarf es lediglich ein wenig Vorbereitung. Auf der Website BestBenefit-IT warten ein knappes Dutzend Vouchers darauf, heruntergeladen und ausgedruckt zu werden. Mit einem solchen Gutschein kann man z. B. an einer täglichen Verlosung von nützlichen Businessgeräten im Forum CeBIT Mittelstand teilnehmen. Oder einen Doppelband Management Wissen mit nach Hause bringen. Es lohnt sich, die vielen Gewinnaktionen vor der Messe in aller Ruhe zu durchforsten. (ml)

AWM sieht durch Mindestlohn 500.000 Jobs zerstört

Der Dienstleisterverband Aktionsgemeinschaft Wirtschaftlicher Mittelstand (AWM) warnt vor dem flächendeckenden Mindestlohn. Er würde mindestens eine halbe Million Arbeitslose zusätzlich bedeuten. Außerdem würden niedrigqualifizierte Arbeitnehmer dauerhaft ohne Beschäftigungsperspektive bleiben. AWM-Präsident Werner Küsters rechnet den Befürwortern des Mindestlohns vor: "Bisher werden 1,3 Millionen Arbeitnehmer mit bis zu sechs Euro pro Stunde entlohnt. Nach vorsichtigen Schätzungen gehen davon wenigstens 500.000 Arbeitsplätze in die Schwarzarbeit über, sollte ein Mindestlohn in Höhe von 7,50 Euro eingeführt werden." Allenfalls die Tarifparteien könnten nach Meinung Küsters über eine Mindestentlohnung in einzelnen Branchen befinden. (ml)

Lohnt sich PR für den Mittelstand?

Eine interessante Betrachtung zum Thema PR für den Mittelstand veröffentlichte das P.T. Magazin der Oskar-Patzelt-Stiftung vor kurzem. Die Autorin Kirsten Nähle stellt darin das Fallbeispiel Rating Advisory Agentur und eine kleine Checkliste für die Auswahl einer geeigneten PR-Agentur vor. Das Interesse des Mittelstandes an PR ist ein Trend. „Im Zuge einer zunehmend werbekritischeren Kundenhaltung interessieren sich viele Firmen für PR-Leistungen“, so die Autorin. Nach einer aktuellen Studie des Bundesverbandes Deutscher Pressesprecher betrachten mittlerweile 57 Prozent der Kommunikationsverantwortlichen im Mittelstand PR als einen wichtigen Faktor für den Unternehmenserfolg. Die Autorin kennt den Grund: „Schließlich profitieren Firmen von Presseveröffentlichungen gleich mehrfach. Sie erzielen eine wachsende Bekanntheit, ein positives Markenimage und schaffen ideale Anlässe für Marketing- und Vertriebsaktivitäten.“ Weiterlesen →

Datenbanksysteme

Kostenloses Final von Oracle 10g XE freigegeben

Seit Freitag ist die endgültige Version der kostenlosen Datenbank Oracle 10g Express Edition für Windows und Linux erhältlich. Diese Einsteigsversion der bekannten und weltweit eingesetzten Datenbank richtet sich an Entwickler, Trainer, Ausbildungs- und Lehreinrichtungen, Studenten, Schüler und interessierte Heimanwender. Die XE-Version (XE steht für Express Edition) ist besonders schlank und einfach zu administrieren, aber dennoch leistungsfähiger als die gängigen Open Source-Alternativen. Der Download ist kostenlos. (ml)

CeBIT ITK-Kooperationen

CeBIT öffnet Technologiebörse Future Match

Die internationale Kooperationsbörse IRC Future Match 2006 bietet KMUs eine ideale Gelegenheit, persönliche Kontakte zu möglichen Kooperationspartnern aus anderen europäischen Ländern zu knüpfen und sich über die neuesten Entwicklungen in den Informations- und Kommunikationstechnologien zu informieren. Die Kooperationsbörse will während der CeBIT Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus allen europäischen Ländern an einen Tisch holen, um Möglichkeiten für eine technologische Zusammenarbeit zu diskutieren. Weiterlesen →

CeBIT Innovation und Technologietransfer

Mittelstandsforum auf der CeBIT bietet Beratung

Das europäische Netz der Innovation Relay Centres (IRC), vertreten durch das Steinbeis-Europa-Zentrum berät kleine und mittlere Unternehmen auf dem Mittelstandsforum während der CeBIT (2006 in Halle 5, Standnummer B48). Das IRC wurde 1995 von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen, um die Unternehmen Europas bei grenzüberschreitenden Kooperationen zu unterstützen. Als transnationale Organisation mit mehr als 1.000 Experten in Innovation und Technologietransfer in 250 örtlichen Büros, ist das Netz weltweit das größte Technologietransfernetz. Weiterlesen →

Drahtlose Netze sind gesundheitlich unbedenklich

Der entscheidende Faktor für die Belastung durch ein WLAN sei die Strahlungsleistung. Wer beispielsweise ein Handy verwendet, setzt sich im Regelfall einer höheren Belastung aus, als wenn er ein Standard-Funknetz in der Wohnung betreibt, schreibt die Computerzeitschrift PC Professionell. Die Strahlungsleistung der WLAN-Geräte liege bei 0,1 Watt (802.11b/g), bei Handys teilweise über 1 Watt – abhängig vom verwendeten Netz. Zudem würden Handys direkt ans Ohr gehalten. WLAN-Sender seien aufgrund ihres Abstands zum Menschen eher unproblematisch. Denn bei ungestörter Ausbreitung nimmt die Strahlungsleistung mit dem Quadrat des Abstands ab. Das heißt, dass beispielsweise die empfangene Leistung bei einem Meter Abstand von der Sendeantenne hundertmal höher ist als bei einem Abstand von zehn Metern.

Laut Bundesamt für Strahlenschutz gibt es nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft keine Nachweise, dass hochfrequente elektromagnetische Felder, wie sie von WLAN verursacht werden, gesundheitliche Risiken verursachen. Das Standard-WLAN wird daher vom BFS als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. Das Bundesamt betreut derzeit ein umfangreiches Forschungsprogramm zum Thema (Quelle: PC Professionell 3/06).

Dual Core bringt 86 Prozent mehr Leistung

Intels neueste Prozessoren bringen Notebooks ordentlich auf Trab. Der Stromverbrauch sei aber noch ein Problem, lautet das Fazit eines Tests des ersten Seriengeräts mit dem neuen Prozessor (Acer Travelmate 8204WLMi) im Labor der Computerzeitschrift PC Professionell. Das Notebook ist mit dem Core Duo T2500 ausgestattet, bei dem jeder Kern mit 2,0 GHz läuft.

Vorteile bringt die Dual-Core-Technik, wenn Anwendungen speziell für den Dual-Prozessor-Betrieb optimiert sind oder wenn mehrere Applikationen im Multitasking-Betrieb parallel laufen. Der spezielle Cinebench-Test spiegele die Anforderungen der für die neuen Prozessoren optimierten 3D-Software Cinema 4D wieder: Der Doppelkern bringt hier 86 Prozent mehr Leistung gegenüber einem vergleichbaren System mit Single-Core-Prozessor. Schneller hätte noch nie ein Notebook im Labor der Tester die entsprechende Testdatei gerendert. Dagegen seien die Geschwindigkeitsgewinne im Multitasking-Modus schwieriger messbar. Weiterlesen →

WM-Tickets haben einen passiven Read-Only-Chip

Beim Verkauf von WM-Tickets sammelt der Deutsche Fußballbund Informationen über die Staatsangehörigkeit, Personalausweis- oder Reisepassnummer. Außerdem will er wissen, welcher Mannschaft man als Fan angehört. Diese Daten können nach einem Abgleich mit der Polizeidatenbank für die Prävention von Ausschreitungen bei Fußballspielen nützlich sein. Das setze die Einwilligung des Kunden voraus, der aber durch die ATGB (Allgemeine Ticket-Geschäftsbedingungen) nicht ausreichend darüber informiert werde.

Die Datenspeicherung allein im Vorfeld der WM 2006 habe enorme Ausmaße angenommen. Von 3,2 Millionen verkauften Tickets werden eine Million verlost. Demgegenüber stehen aber bis zu 40 Millionen Bestellungen. Das heißt, es fallen bis zu 37 Millionen Datensätze an, ohne dass der Interessent ein Ticket erhält. Für Marketing- und Werbemaßnahmen seien diese Angaben Gold wert, kritisieren Datenschützer.

Die Tickets selbst beinhalten passive Read-only-Chips, auf denen eine UID (Unique Identification Number) gespeichert ist. Der DFB verkauft die Tickets jedoch nicht als Inhaberkarten wie etwa Kinokarten. Der Eintritt ins Stadion ist nicht an die Karte gebunden, sondern an die Person. Deshalb muss das Lesegerät die UID mit den Personendaten in der DFB-Datenbank abgleichen, was Datenschützern ebenfalls schwer im Magen liegt (Quelle: PC Professionell 3/06).

Zeit für Unternehmensverkäufe ist günstig

Einen interessanten Beitrag zum Thema Fusion und Übernahmen kleiner und mittlerer Unternehmen veröffentlichte das Handelsblatt. Rund zwei Drittel aller M&A-Geschäfte (Mergers & Akquisitions) sind Verkäufe, so das Wirtschaftsblatt. Selten sei der Markt für KMU-Unternehmensverkäufe so günstig gewesen wie jetzt. 2005 sei global betrachtet das drittbeste Jahr. Weiterlesen →

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