KfW-Kreditmarktausblick Juni 2014

Viele Unternehmen können auf Darlehen verzichten

Kreditmarktausblick Juni 2014, © KfW

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Der aktuelle KfW-Kreditmarktausblick kommt zu dem Fazit, dass die weiterhin steigenden Unternehmensinvestitionen in Deutschland auch im zweiten Quartal 2014 noch nicht zu einem Wachstum des Kreditneugeschäfts führen werden. Die Experten gehen davon aus, dass das Kreditneugeschäft 1,0 % unter dem Vorjahresniveau bleibt. Erst in der zweiten Jahreshälfte sei eine Belebung in Sicht. Den Grund dafür erklärt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW: +++

Elektronische Rechnung

Leitfaden informiert über E-Billing für Verwaltungen

Leitfaden Elektronische Rechnung in der öffentlichen Verwaltung, © BMI

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Cornelia Rogall-Grothe, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern (BMI) hat eine Leitlinie zum elektronischen Rechnungsaustausch herausgegeben. Der Leitfaden richtet sich an die Verwaltungen aller föderaler Ebenen und bietet eine umfassende Grundlage für den Einsatz der E-Rechnung im öffentlichen Bereich. +++

Triebwerk des Erfolgs – der deutsche Mittelstand im Fokus

Der Mittelstand punktet auf Auslandsmärkten

Eine repräsentative Studie von GE Capital und dem Institut für Mittel­stands­forschung (IfM) Bonn kommt zu dem Ergebnis, dass mehr als 75 % der be­fragten Unter­nehmen den Um­satz im Ver­gleich zu 2012 steigern konnten. Nur 6 % ver­zeich­neten einen Rück­gang. Dabei enga­gierten sich knapp 80 % im Aus­land – deutlich mehr als in den drei anderen großen EU-Volks­wirtschaften Groß­britannien, Frankreich und Italien. +++

Pilotprojekt Stadtkommunikation

Dresden will De-Mail-City werden

Gemeinsam mit der Deutschen Telekom will die sächsische Landeshauptstadt Dresden eine bundesweite Vorreiterrolle in Sachen sicherer elektronischer Stadtkommunikation übernehmen und zur De-Mail-City werden. +++

Firmeninsolvenzen 1. Quartal 2014

26 % der Pleitefälle sind junge Unternehmen

Firmeninsolvenzen 1. Quartal 2014, © Bürgel

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Laut Bürgel mussten im ersten Quartal 2014 bundesweit 6190 Unternehmen Insolvenz anmelden, was einem Rückgang von 6,3 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Für das Jahr 2014 geht die Wirtschaftsauskunftei von 25.700 Firmeninsolvenzen aus, womit die Zahl das fünfte Jahr in Folge sinken würde. Allerdings gibt es auch negative Aspekte, die das Bild trüben. +++

Die Stimmungslage der Nation im Sommer 2014

Mehr als die Hälfte der Bürger ist zuversichtlich

Zuversichtsstudie Q2/2014, © Allianz

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Die diesjährige Zuversichtsstudie der Allianz Deutschland AG und der Universität Hohenheim zeigt ein Land, das optimistisch auf die wirtschaftliche Entwicklung blickt: Der Zuversichtsindex stieg im zweiten Quartal 2014 auf den höchsten Wert seit der ersten Studie dieser Reihe im Jahr 2007. Gefragt nach der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands waren erstmals mehr als die Hälfte (53 %) der Deutschen zuversichtlich oder sehr zuversichtlich. +++

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