Bürgerbeteiligung

Ingolstadt plant seine Fußgängerzone auf Facebook

OB-Videostatement vom 28.06.2014: Fußgängerzone – Wie geht es weiter? (Screenshot, © YouTube)

OB Christian Lösel auf YouTube

Ingolstadt will seine Fußgängerzone verschönern. Die Ideensammlung dazu findet sowohl über einen Wettbewerb als auch über die eigene Website und über Facebook statt. Für das Projekt zur Erneuerung der Fußgängerzone setzt der Stadtrat von Ingolstadt neben einem europaweit ausgeschriebenen Ideenwettbewerb auch auf eine hohe Bürgerbeteiligung. +++

Qixxit

Verkehrsmittelportal findet den besten Reiseweg

Das Mobilitätsportal Qixxit ermöglicht deutschlandweit eine verkehrsmittelübergreifende, flächendeckende und hausnummerngenaue Reiseplanung. Es vergleicht und kombiniert alle verfügbaren Verkehrsmittel und will so bei der Auswahl der passenden Reisekette helfen. +++

MSFTbriefing

Microsoft startet neuen Rahmenvertrag für Volumenlizenzen

Das Microsoft Products & Services Agreement (MPSA) soll künftig die Grundlage einer einfachen und flexiblen Beschaffung von Lizenzen und Online-Services sein und gleichzeitig die notwendige Transparenz bieten, damit Unternehmen ihre IT-Infrastruktur schnell an neue Anforderungen anpassen können. Auf das Lizenzmanagement kommt damit einiges an Arbeit zu. Das MSFTbriefing gibt Hilfestellung in Form eines Überblicks über die neuen Modalitäten und hat konkrete Empfehlungen für Anwenderunternehmen parat. +++

IT-Mittelstandsindex

Gute Umsätze gehen an den ITK-Märkten vorbei

Während die mittelständischen Unternehmen insgesamt den Absturz vom Vormonat auffangen konnten und sich wieder steigender Umsätze erfreuen, halten sie mit ihren Ausgaben in IT und Telekommunikation vorerst deutlich zurück. Der IT-Mittelstandsindex zum Mai 2014 verzeichnet abermals sinkende Ausgaben und verspricht auch für die kommenden drei Monate wenig Besserung. Am sparsamsten zeigt sich der Handel; der Ausreißer auf der Gegenseite ist das relativ investitionsfreudige Dienstleistungssegment. +++

Geschäftsreise Benchmark Deutschland 2014

Das Reisemanagement ist im Aufwind

Wie gut die Reisenkostenabrechnung in Unternehmen funktioniert, ist offenbar Ansichtssache: Die Geschäftsreise Benchmark Deutschland 2014 zeigt, dass das Controlling oft Softwarelösungen im Einsatz sieht, wo die Reisenden selbst ihre Belege von Hand in Excel-Masken tippen oder zu Papierstapeln zusammenfassen. Dass solche Automatisierungsbrüche im Geschäftsreisemanagement nicht nur fehleranfällig und riskant sind, sondern auch ein beträchtliches Verbesserungspotenzial bergen, liegt auf der Hand. +++

BPI Fertigung 2014

Die gute Auftragslage macht Prozessdefizite deutlich

Mittelständische Fertigungsunternehmen legen bei der Bewertung der eigenen Geschäftsprozesse strenge Maßstäbe an – das zeigt der Expertenbericht BPI Mittelstand Fertigung 2014. Dass die Befragten in diesem Jahr mit ihren Abläufen besonders hart ins Gericht gehen, hat seine Ursache vermutlich in den gut gefüllten Auftragsbüchern: Die hohe Auslastung macht rasch deutlich, welche Prozesse nicht optimal laufen. Zugleich spüren die Verantwortlichen den Zeitdruck überfälliger Optimierungsmaßnahmen. +++

Entwicklung des Logistikstandortes Ostdeutschland

Die Logistik im Osten beschäftigt 570.000 Menschen

Endbericht: Best-Practice – zur Entwicklung des Logistikstandortes Ostdeutschland, © Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer

Kostenfreier Download

Eine Studie der Forschungsgruppe Verkehrslogistik an der TH Wildau und der Regionomica GmbH für die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer ergab, dass sich die Logistikwirtschaft seit 1990 zu einer der wichtigsten und erfolgreichsten Branchen in Ostdeutschland entwickelt hat. Demnach sind in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handel und Verkehrswesen über 570.000 Menschen mit logistischen Tätigkeiten befasst. +++

Grenzkontrollsystem

eGates automatisieren die Passkontrolle

Ein neues, automatisiertes Grenzkontrollsystem mit elektronischen Schranken soll an den vier verkehrsstärksten Flughäfen Deutschlands ab sofort die Wartezeiten der Reisenden verkürzen und die Bundespolizei bei der Passkontrolle entlasten. +++

Rente mit 63

Generationenvertrag geht vor Koalitionsvertrag

Christian Freiherr von Stetten, MdB CDU/CSU

Sie stehen auf keiner roten Liste und sind doch selten geworden: Politiker, die sich dem Gesamtwohl mehr verpflichtet fühlen als parteipolitischem Kalkül. Christian Freiherr von Stetten von der CDU zählt zu ihnen. Für den Bundestagsabgeordneten und Unternehmer ist in der Rentenfrage der Genera­­tio­­nen­­ver­­trag wichtiger als der Koalitionsvertrag. Er hat deshalb im Bundestag schweren Herzens gegen den Gesetzentwurf der eigenen Koalition zur Rente ab 63 gestimmt. +++

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