Virtuelle private Netze ohne Fachkenntnisse aufbauen

Kleine und mittelständische Unternehmen können auf Basis der neuen Version des ViPNet Coordinator für Linux in kurzer Zeit und ohne tiefergehende Kenntnisse VPNs (Virtual Private Networks) aufbauen, die eine verschlüsselte Kommunikation der beteiligten Rechner untereinander ermöglichen sollen.

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Der ViPNet Coordinator für Linux ist Teil der Softwarepakete ViPNet Office 2.8.11/1.4 und ViPNet Tunnel 2.8.11/1.4, die sowohl für Linux- als auch für Windows-Systeme genutzt werden können. Laut Anbieter ist die ViPNet-Technologie eine gute Alternative zu den bekannten Sicherheitstechnologien wie IPSec oder SSL. Die speziell für KMU entwickelten Lösungen können VPN-Strukturen unterschiedlicher Größe unterstützen und lassen sich leicht in vorhandene Netzwerke integrieren, so die Infotecs Internet Security Software GmbH.

Selbst für Laien soll die Installation problemlos möglich sein. Die vordefinierten Sicherheitseinstellungen sorgen zudem dafür, dass es zu keinen Anwenderfehlern beim Aufbau des VPN kommt. Der ViPNet Coordinator arbeitet mit allen gängigen Linux-Distributionen zusammen. Interessenten können ViPNet Office mit ViPNet Coordinator 45 Tage lang kostenfrei testen. Die Testversion steht unter www.infotecs.biz/german/download.htm bereit. Nach dem Test wird der Einsatz kostenpflichtig. Für ein VPN-Netzwerk bestehend aus zwei Clients und zwei Servern zahlt man 199 Euro netto zuzüglich Umsatzsteuer (Quelle: Infotecs Internet Security Software GmbH/OSC).