Intrusion Prevention System um verhaltensbasierten Schutz erweitert

Die Gefahren, die Netzwerke bedrohen, ändern sich in kurzer Zeit. Das Intrusion Prevention System (IPS) DefensePro 4.0 von der Radware GmbH soll auf Unregelmäßigkeiten und Bedrohungen im Unternehmensnetz reagieren können, ohne einen weiteren Eingriff des Administrators oder ein Signaturupdate abwarten zu müssen.

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Dazu setzt die neue Version von DefensePro auf einen verhaltensbasierten Serverschutz durch die sogenannte adaptive Self-Learning-Technologie. Neuartige Hackerangriffe, die ein normales Anwenderverhalten imitieren, dabei aber den Webserver überlasten, können so erkannt und blockiert werden. Neben der Absicherung des Webservers schützt das System auch Protokolle und Dienste wie VoIP, SIP, FTP, POP3, SMTP, IMAP und MS-SQL.

Im Gegensatz zu anderen IPS sorgt DefensePro 4.0 laut Anbieter für einen ganzheitlichen Schutz von Server, Netzwerk und Anwendungen. Der Missbrauch von Berechtigungen könne ebenso ausgeschlossen werden wie Einbruchsversuche in das Netzwerk. Die neue Version DefensePro 4.0 steht den Benutzern der DefensePro-Hardware-Modelle kostenfrei im Rahmen der Serviceverträge zur Verfügung (Quelle: Radware GmbH/OSC).