Dienstleister sichert Usability von Open-Source-Software

Als nach eigener Aussage erster professioneller Dienstleister kümmern sich die neu gegründeten Berliner OpenSource Usability Labs um die Benutzerfreundlichkeit von Open-Source-Software. Das Angebot eigne sich für die Startphase von Open-Source-Projekten, die eine hohe Marktdurchdringung verfolgen und die oft geforderte Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit absichern wollen.

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© Heise Events

Die steigende Akzeptanz von Open-Source-Produkten in Wirtschaft und privaten Haushalten führt zu einem höheren Anspruch an die Benutzerfreundlichkeit und einem ebenfalls steigenden Interesse an einfach bedienbaren, verständlichen Produkten.

Die OpenSource Usability Labs bieten professionelle Dienstleistungen für professionelle Open-Source-Projekte an und berücksichtigen die besondere finanzielle und entwicklungstechnische Situation freier Projekte. Der Leiter Björn Balazs beriet seit 2002 unter anderem Projekte wie Wikipedia, KDE oder TV-Browser in Usability-Fragen.

Als erstes Open-Source-Projekt nimmt das vom Hamburger Internet-Dienstleiter Metaways initiierte Tine 2.0 die Dienstleitungen der Berliner in Anspruch. Tine 2.0 will die führende serverbasierte Open-Source-Groupware-Lösung werden und hohe Marktdurchdringung und kommerziellen Erfolg erreichen. (Quelle: OpenSource Usability Labs – Apliki GmbH & Co. KG /GST)