Appliances sichern Remote Access ab

Die neue SPX-Serie von Array Networks soll flexible, identitätsbasierte Remote-Access-Optionen über gewöhnliche Webbrowser für eine große Zahl von Usern bieten und die Verbindung mit vollem Layer-3-Schutz schützen. Die neue Produktreihe des Herstellers für Universal-Access-Lösungen ist in fünf Varianten (1800, 2800, 4800, 5800, 6800) verfügbar, die für zehn bis maximal 64.000 gleichzeitige Benutzer geeignet sein sollen.

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© Heise Business Services

Arrays SPX-Produktlinie soll den Zugriff auf geschäftskritische Anwendungen und Ressourcen von Desktop-PC, Laptop, Mobiltelefon oder PDA aus erlauben, die vor Ort, fest installiert, mit Fernzugriff oder wireless zum Einsatz kommen können. Zusätzlich bietet die Lösung dem User einen einfachen Remote Desktop Access auf Office-Desktops und einen identitätsbasierten Zugang über WLAN-Netzwerk. Dabei können den verschiedenen Nutzerklassen jeweils differenzierte Zugangsrechte vergeben werden, sobald sich diese im Netzwerk angemeldet haben; das soll ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten.

Die innovative Reverse-Proxy-Technologie der SPX-Reihe ermöglicht es, Dateien, Websites und Web-Applikationen automatisch zu transformieren und dies in einem sicheren Portal für den Fernzugriff zu präsentieren. So greifen Benutzer niemals direkt auf Firmennetzwerk und -Applikationen zu. Array SPX unterstützt bis zu 256 separate virtuelle, spezifisch erstellte SSLVPN-Portale und gestattet Unternehmen, verschiedene Geschäftsbereiche, Partner oder Kunden auf einer einzigen Plattform zu integrieren. Es bietet sowohl ein CLI (Command Line Interface) als auch ein Web-Interface.

Darüber hinaus können Anwendungen dritter Hersteller zur Reduzierung der Managementaufgaben genutzt werden. Dies soll die Total Cost of Ownership (TCO) reduzieren und die Produktivität erhöhen. Eine Besonderheit der Array-Geräte liegt in ihrem signifikant niedrigen Stromverbrauch. Dieser liegt im Fall der SPX 2800 bei lediglich 134 Watt bei gleichzeitiger Unterstützung von 1000 Usern; das entspricht im Durchschnitt 0,13 Watt pro User. (Quelle: Array Networks Inc./GST)