Progress OpenEdge (Architect)
Eclipse-Plattform erleichtert SOA-Entwicklung

Progress Software liefert ab sofort die Version 10.2A seiner Business-Application-Entwicklungsplattform OpenEdge aus. Die neue Version soll die grafische Benutzeroberfläche von Microsoft .NET unterstützen und eine Schnittstelle zum Progress Sonic ESB bieten. OpenEdge-Entwickler sollen mit ihr noch einfacher SOA-Applikationen (Service Oriented Architecture) erstellen können.

Progress OpenEdge ist eine integrierte Plattform für die rasche Entwicklung, Implementierung und das Management von standardbasierten SOA-fähigen Business-Anwendungen. Mit der neuen OpenEdge-Version sollen Programmierer innerhalb der OpenEdge-Plattform eine Microsoft-.NET-basierte grafische Benutzeroberfläche nativ erstellen können, ohne zuvor eine Schulung in Microsoft .NET absolvieren zu müssen. Durch die Einbindung modernster Softwaretechnologien sollen sich Entwickler mit Progress OpenEdge auf die eigentliche Business-Logik sowie die Funktionen und Features ihrer Fachanwendungen konzentrieren können.

OpenEdge Architect, die Eclipse-basierte Entwicklungsumgebung von OpenEdge, ermöglicht laut Angaben des Herstellers ab sofort eine reibungslose Integration mit Progress Sonic Workbench, einem Eclipse-basierten SOA-Tool-Set aus der Progress-Sonic-ESB-Produktfamilie. Durch die enge Abstimmung von OpenEdge 10.2A und Sonic Workbench soll die Erstellung von SOA-Applikationen noch komfortabler sein.

„Die einfache Bedienung und das umfangreiche Funktionsspektrum unterscheiden OpenEdge klar von anderen Entwicklungsplattformen. Die Weiterentwicklung von OpenEdge zielt darauf ab, dass Entwickler die Vorteile neuester Technologien nutzen und gleichzeitig auf ihren bereits bestehenden Codes aufsetzen bzw. darauf zurückgreifen können“, so Stefan Bastian, Geschäftsführer von Progress Software. „Diese Kompatibilität bringt Anwendern und Business-Partnern von Progress Software einen deutlichen Vorteil: Die Entwicklungs- und Wartungskosten liegen damit deutlich niedriger als bei anderen Entwicklungsplattformen.“ (Quelle: Progress Software/GST)