IBML ImageTrac
Dokumentenscanner verarbeiten hohe Volumina

Imaging Business Machines (IBML) will auf der DMS Expo 2009 die aktuellen Modelle seiner Linie von Imagetrac-Scannern zeigen. Den IT3 e Lite können Messebesucher bei einem neuen, noch ungenannten IBML-Partner besichtigen, der seine Kooperation mit dem Scanner-Spezialisten auf der Fachmesse bekanntgeben wird. Der IT3 EX wird dagegen am Stand von Kodak (Halle 7, Stand G 022) zu sehen sein. IBML-Produkte sollen für den High-End-Einsatz konzipiert sein und sich durch besondere Flexibilität bei der Verarbeitung gemischter Beleggüter auszeichnen.

Der Imagetrac 3e Lite erweitert seit kurzem IBMLs 3er-Reihe und soll eine breite Anwenderbasis im hochvolumigen Bereich adressieren. Jörg Beuck, Manager Produktmarketing EMEA, IBM: „Für ein hochvolumiges Scannen sind insbesondere drei Schlüsseleigenschaften gefragt: Hohe Durchsatzraten, herausragendes Papier-Handling und die Möglichkeit, Dokumente auszusortieren und Umschläge zu verarbeiten.“

Der Imagetrac 3e-Lite ist mit einer Sortiertasche zur Aussortierung von Sonderfällen ausgestattet, die die Effizienz steigern und Kosten reduzieren soll. Durch können beispielsweise Trennblätter aussortiert und wiederverwendet werden. Der Imagetrac-Scanner soll Vorlagen mit einer Durchsatzrate von über 15.000 Seiten pro Stunde bei 200 dpi und über 10.000 Seiten pro Stunde bei 300 dpi erfassen.

Die Hohcleitsungs-Scanner der Imagetrac-3ex-Reihe sollen sich besonders durch ihre Bedienungsfreundlichkeit auszeichnen. Sie verfügen über einen bis zu 180 Grad in jede Richtung drehbarer Touchscreen-Farbbildschirm und sollen auch von Menschen mit körperlichen Einschränkungen bequem zu bedienen sein. Scan-Prozesse werden direkt am berührungsempfindlichen Bildschirm ausgeführt, aufgesetzt und verwaltet. Assistenten unterstützen bei der Problemlösung, wenn der Scan-Vorgang unvorhergesehen unterbrochen wurde.

Mit dem Imagetrac 3ex sollen sich Dokumente unterschiedlicher Größe und Beschaffenheit ohne Vorsortieren in einem Arbeitsgang digitalisieren lassen. Ein als ‚Decision Frame‘ bezeichnetes Verzögerungsmodul soll innerhalb komplexer Erkennungsprozesse wie ICR, 1-D- und 2-D-Barcode- sowie Formular-Erkennung genügend Zeit bieten, um eine Druck- oder Sortierentscheidung zu fällen, ohne die Maschine dabei zu verlangsamen. Mit Dank einer so genannten ‚Thick-Document‘-Option sollen auch geschlossene Briefumschläge – beispielsweise Rückläufer – verarbeitet werden können. (Quelle: Imaging Business Machines GmbH/GST)