DGUV-Statistik 2011: Das Unfallrisiko sinkt, Berufskrankheiten nehmen zu

Dem Geschäfts- und Rechnungsergebnissen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen zufolge ist das Unfallrisiko am Arbeitsplatz im vergangenen Jahr wieder gesunken. Laut Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung (DGUV) ging die Quote von 25,8 Unfällen je 1000 Vollarbeiter im Jahr 2010 auf 24,5 Unfälle im Jahr 2011 zurück, womit sie fast wieder auf dem Niveau von 2009 liegt (24,3 Unfälle). Es gibt aber auch …

DGUV-Gefahrstoffinformationssystem: App holt die GESTIS-Datenbank aufs Smartphone

Die kostenlose Stoffdatenbank GESTIS, die Informationen für den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen und anderen chemischen Substanzen enthält, gibt es nun auch als kostenlose App für Apple- und Android-Geräte. Das Angebot richtet sich laut Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung e.V. (DGUV) vor allem an Personen, die mit Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zu tun haben. Hilfreich sei die …

Atradius-10-Punkte-Plan: Ratgeber informiert über Indien-Geschäfte

Indien boomt. Auch für westliche Unternehmen wird das Land immer attraktiver. Allerdings müssen Sie damit rechnen, dass die geschäftlichen Gepflogenheiten z.T. ganz andere sind. Der internationale Kreditversicherer Atradius hat nun einen Zehnpunkteplan in sechs Sprachen zusammengestellt, der über die wichtigsten Unterschiede aufklärt. Denn in einem so großen und vielfältigen Land wie Indien gebe es keine …

EU-Dienstleistungsrichtlinie: Hannover genügt ein Einheitlicher Ansprechpartner

Ein Gutachten zu den Einheitlichen Ansprechpartnern (EAP), das die niedersächsische Landesregierung in Auftrag gegeben hatte, kommt zu dem Ergebnis, dass das Bundesland nur einen einzigen EAP benötigt. Die EAP haben die Aufgabe, EU-Dienstleistungsrichtlinien in den Mitgliedsstaaten umzusetzen und Auskunftsgesuche von EU-Bürgern an die im Land zuständigen Stellen zu vermitteln.

Verkehrssicherungspflicht: KIT taxiert die Bruchgefahr veredelter Bäume

Bei veredelten Bäumen kann es an schlecht verwachsenen Veredelungsstellen gelegentlich zu Sprödbrüchen kommen. Das Unangenehme ist: Man sieht es dem Stamm von außen kaum an. Das Risiko, erklärt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), seien nicht-axiale, also quer zum Kraftfluss des Stammes verlaufende Holzfasern, längs derer ein Baum sich plötzlich querspalten kann. Am KIT wurden …