Arbeitnehmerhaftung: Wer für beschädigte Arbeitsmittel aufkommt Im täglichen Umgang mit Unternehmenseigentum geht irgendwann einmal etwas kaputt. Bei solchen Unfällen greift die beschränkte Arbeitnehmerhaftung: Die Firma muss solche Missgeschicke selbst tragen – normalerweise. Esther Wellhöfer von anwalt.de erklärt, wovon die Haftungsquote im Einzelfall abhängt.
Selbstanzeige, Teil 2: Wann Steuersünder Anwaltskosten absetzen können Wenn sich voraussichtlich 2015 die Regeln ändern, wird es eng für die Inhaber Schweizer Konten. Und weil keine Steuerselbstanzeige ohne Beistand geschehen sollte, ist auch dieser Kostenpunkt von fiskalischem Interesse. RA Sabine Wagner sagt, was mit Blick auf laufende Revisionen zu beachten ist.
Global Service Jam: Wo funktionierende Servicekonzepte entstehen Vernünftige Margen sind heute oft nurmehr im Service zu erzielen. Aber wie? „Ausprobieren“ lautet das Credo der Jammer, die sich seit 2011 zum Global Service Jam zusammenfinden. Echtzeitkollaboration, Thema, Zeitrahmen – mehr braucht es dazu nicht. Und ein paar Tausend Teilnehmer auf der ganzen Welt.
WLAN-ac-Mobilgeräte: Welche Mobilgeräte auf WLAN IEEE 802.11ac setzen Laptops, Tablets und Smartphones können ihre drahtlosen Vorteile nur entfalten, wenn sie auch eine passende Netzwerkinfrastruktur in Form von Wireless-Routern und WiFi-Hot-Spots finden. Megabit-WLAN ist schon da, Gigabit-WLAN ist im Kommen: WLAN IEEE 802.11ac verspricht bis zu bis 1,3 GBit/s brutto.
Last- und Einspeisemanagement: Warum die Energiewende offene Software braucht Mit dem Ausbau der Energie- und Wassernetze und neuen Steuerungskonzepten für die Einspeisung von erneuerbaren Energien stehen die Netzbetreiber vor großen Herausforderungen. Mehr und mehr nehmen sie die Entwicklung von Schnittstellen und Software daher selbst in die Hand – im offenen Konsortium.
Übernahme von Bußgeldern, Teil 2: Wann Lohnsteuer auf Strafzettel fällig ist Der Bundesfinanzhof stand lange in der Kritik, weil er die Übernahme von Mitarbeiter-Bußgeldern als unternehmensnotwendige Betriebsausgaben ansah und nicht als Arbeitslohn verrechnen ließ. Diese Auffassung hat er in einer 180-Grad-Kehrtwende gründlich geändert. RA Sabine Wagner erläutert das Urteil.
Crowdfunding: Wann Crowdfunding eine Finanzierungsalternative ist Jemand hat eine Idee, aber nicht das Kapital zur Umsetzung. Also sucht er über eine Online-Plattform nach möglichen Kunden und bittet darum, die Realisierung vorab finanziell zu ermöglichen. Seit es Marktplätze im Internet gibt, ist das Finanzierungsmodell Crowdfunding eine zugkräftige Alternative geworden.