Social Media Monitoring, Teil 3: Wie sich die Bedrohungslage im Social Web darstellt Dass das Marketing sich für Aktivitäten und Trends auf Facebook interessiert, klingt logisch. Doch auch auf einem ganz anderen Gebiet beginnt sich Social Media Monitoring als Trendscout zu bewähren: Sicherheitsspezialisten für die Abwehr von Cyber-Attacken nutzen soziale Netzwerke als Informationsquelle.
Storage im Mittelstand, Teil 1: Wann ein sauberes Storage Management fällig ist Angesichts des explosionsartigen Datenwachstums sind Speicherlösungen und deren intelligente Verwaltung ein Hauptthema bei jedem Administratorentreffen. Ein gutes Storage-System ohne Enttäuschungen gibt es aber nur, wenn das Unternehmen seine Anforderungen unmissverständlich auf den Tisch legt.
Storage im Mittelstand, Teil 2: Was konsolidierte Speicherlösungen leisten Unternehmen, die ihre Storage-Lösung zukunftsfähig machen wollen, arbeiten am besten mit einem überlegten Information Lifecycle Management und weisen die Kapazitäten per Thin Provisioning nach Bedarf zu. Dabei ist jedes Speichermanagement nur so gut wie die Desaster-Recovery-Maßnahmen für den Ernstfall.
Fahrtenbuch, Teil 2: Wann die Bußgeldstelle zum Fahrtenbuch verpflichtet Das Unternehmen bzw. der verantwortliche Halter sollte gut wissen, wer wann mit welchem Fahrzeug unterwegs war. Hilft die Firma nämlich nicht ausreichend bei der Ermittlung des Fahrers mit, der mit dem Dienstwagen eine massive Geschwindigkeitsüberschreitung begangen hat, droht eine Fahrtenbuchauflage.
Drohende Zahlungsunfähigkeit: Wann eine drohende Zahlungsunfähigkeit vorliegt Verantwortliche, die bei Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung keinen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen, machen sich strafbar. Schwierig wird es aber bei einer drohenden Zahlungsunfähigkeit. Der BGH bezieht hier nämlich auch Forderungen mit ein, die „überwiegend wahrscheinlich“ sind.
ERP für die Fertigung: Wann die Produktion reif für ERP ist Momentan geht ein Ruck durch die Lieferkette: Alle Beteiligten straffen ihre Abläufe und holen noch einmal Kostenvorteile heraus. Mittelständische Fertigungsunternehmen, die daran anschließen, müssen ihre Drehzahl flexibel regeln. Am besten klappt das mit dem passenden Enterprise Resource Planning.
Open Source 2014, Teil 2: Wann sich der Umstieg auf Open Source lohnt Die Support-Kosten für quelloffene Systeme und für lizenzpflichtige Software sind in etwa gleichauf. Aber OpenOffice und Linux sind in der Anschaffung praktisch kostenlos. Trotzdem wurde Freiburg nicht glücklich mit der freien Textverarbeitung. München dagegen ist mit dem Wechsel zu „Limux“ zufrieden.