Software as a Service, Teil 2: Was Software as a Service besser kann Application Service Providing hat nie so recht gezogen. Das ist aber kein Grund, die Idee von Online-Mietsoftware zu verwerfen, denn mittlerweile ist vieles besser geworden. Je mehr es auf Verfügbarkeit und Sicherheit ankommt, desto mehr empfehlen sich Anwendungen aus dem Rechenzentrum.
Thomas Ströbele : Wer über E-Billing entscheidet Erst hieß es: Warum soll ich mich mit elektronischen Signaturen herumschlagen und schon wieder investieren? Jetzt reißen sich die Firmen um Systeme für die digitale Rechnungsabwicklung. Dabei spart man heute so viel wie zuvor. Wie es geht, sagt Thomas Ströbele im MittelstandsWiki-Interview.
Software as a Service: Wie Software as a Service funktioniert Mittlerweile haben Softwarehersteller viele Standardanwendungen für den SaaS-Betrieb optimiert, so dass sich Mietsoftware wieder neu ins Gespräch bringt. Denn wer Programme durch die Datenleitung nutzt, hat die Version stets auf dem neuesten Stand und die Liquiditätsvorteile auf seiner Seite.
Datenschutz, Teil 2: Wie Informationen in den richtigen Händen bleiben Datenschutz von oben genügt nicht. Jeder Mitarbeiter im Unternehmen braucht klare Vorgaben – und am besten ein System, das per Gruppenrichtlinien die Zugriffe überwacht. Außerdem sagt dieser Schwerpunktbeitrag, was genau es mit den gesetzlich geforderten Verfahrensverzeichnissen auf sich hat.
Datenschutz: Wozu Datenschutzbeauftragte gut sind Das Thema Datenschutz wird in vielen Unternehmen noch stiefmütterlich behandelt. Was habe ich denn davon?, fragt sich so mancher Geschäftsführer. Wenn man genau hinsieht: ziemlich viel. Seit skandalöse Lecks Schlagzeilen machen, wollen immer öfter auch Kunden und Partner wissen, wer verantwortlich ist.
Vernetzte Sicherheit, Teil 3: Wann Videoüberwachung auf der sicheren Seite ist Wo die Kamera zum Einbruchsschutz gehört, ist wichtig, was Recht und Betriebsrat dazu sagen, wenn an der Laderampe gefilmt wird. Im Anschluss gibt dieser Schwerpunktbeitrag noch Tipps, wie Unternehmer am besten die für sie passende Sicherheitslösung finden.
Vernetzte Sicherheit, Teil 2: Wie Kameras die Firma im Fokus halten Videoüberwachung muss kein teurer Luxus sein. IP-Kameras fügen sich zwanglos ins bestehende Firmennetzwerk und liefern die Filmdaten softwaregesteuert ab, so dass das System bei jeder Pixeländerung anschlägt. Was gute Videoanlagen gegen Einbrecher sonst noch können, sagt dieser Schwerpunktbeitrag.