Smart Grids für Bayern
Wie der Netz­ausgleich durch Sektoren­kopplung gelingt

PV- und Biogasanlagen haben den Energie­mix im Flächen­land Bayern gewaltig ver­ändert. Hinzu kommt, dass der Süden den Strom ver­braucht, den der Norden pro­duziert. Die Strom­netze sind aber nur ein Segment der Energie­landschaft. Sektoren­kopplung und Smart Grids lauten derzeit die Schlüsselstrategien.

Smart Grids in Österreich
Wo Sektoren­kopplung neue Netze testet

Die Versorgungs­netze der nahen Zu­kunft werden intel­li­genter und kom­plexer sein als heute. Bis­lang sind die öster­reichi­schen Netze noch stark zen­tra­li­siert, zudem spielen die Strom­kunden eher eine passive Rolle. Das soll sich ändern. Der Um­stieg auf künftige Smart Grids ist bereits in vollem Gange.

Software-defined Power
Wie Micro­grids den RZ-Strom­verbrauch steuern

Zwei Trends könnten einander im Rechen­zentrum sinn­voll er­gänzen: in­telli­gente Me­cha­nis­men bei der Energie­nutzung und -verteilung sowie die Virtuali­sierung, die mittel­fristig auch auf die Energie­versorgungs­komponenten der Data­center aus­ge­dehnt werden könnte: Software-defined Power heißt das Stichwort.

Smart Grids für Nordrhein-Westfalen
Wo RWE mit Schwung­rädern für Netz­stabilität sorgt

Geht nicht, gibt’s nicht. Irgend­wie müssen Sonne, Wind und Wasser in die Strom­netze kommen, auch wenn die Ein­speisung de­zentral und schwan­kend ist. Smart Grids sollen nicht nur intel­li­gent ab­rechnen, sondern auch die Last­verteilung regeln. Dazu gibt es bereits inter­essante neue Speicherlösungen.

Smart Grids
Wie Sonne, Wind und Wasser in die Strom­netze kommen

Bislang standen erneuerbare Energien im Zentrum der Bemühungen um eine echte Energie­wende hin zu einem öko­logischeren Versorgungs­system. Nur steht Sonnen- und Wind­energie leider nicht gleich­mäßig zur Verfügung. Smart Grids, also intelligente Versorgungs­netze, sollen sich um den Aus­gleich kümmern.

Smart-City-Beispiele in NRW
Wie die NRW-Metro­po­len Ener­gie sparen

Der digitale Wandel hat längst auch die Kom­mu­nen und Ver­sor­ger er­reicht. Die einen setzen auf E-Govern­ment und Online-Bürger­services, die anderen bauen ihre Elek­tri­zi­täts­netze zum Smart Grid um. Sauber, leise und um­welt­freund­lich sollen sie sein, die in­tel­li­gent ver­netz­ten Städte an Rhein und Ruhr.

WindCores
Wo ein Rechen­zentrum in der Wind­kraft­anlage steckt

Energie und IT sollen zu­sam­men­finden. Darum geht es bei­spiels­weise beim Thema Smart Grid. Doch man kann diese Auf­gabe auch weit di­rek­ter be­grei­fen – im Sinn eines räum­li­chen Zu­sam­men­rückens von Ener­gie­erzeu­gung und Ver­brauch. Genau diese Idee steht hinter der Wind­Core-Kom­bi­na­tion von WestfalenWind.