Die Bundesregierung will das Europäische Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße aktualisieren. Dazu hat sie einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem die im Übereinkommen enthaltene Definition für “Fahrzeug” an das EU-Recht angepasst werden soll. Außerdem soll bei dieser Gelegenheit das Initiativrecht des Generalsekretärs der Vereinten Nationen erweitert werden. Der Gesetzentwurf ist im Internet abrufbar. (Deutscher Bundestag/ml)
Arbeitslosenquote in der EU gesunken
Die Arbeitslosenquote in den EU-Staaten hat im Juni einen neuen Tiefststand erreicht: 6,9% der Einwohner waren nach Angaben von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften, ohne Job. Im Mai hatte die Quote noch bei 7% gelegen und im Juni des Vorjahres sogar bei 7,9%.
Branchenlösungen für den kleineren Mittelstand verfügbar
E-Commerce neu entdecken
Thin Clients sollen Kosten einsparen
Chinas Hochtechnologie noch keine Gefahr
Die Volksrepublik China hat sich zum Ziel gesetzt, Anschluss an den internationalen Hochtechnologie- markt zu finden. Gleichwohl seien Befürchtungen, deutsche Hochtechnologieunternehmen würden schon bald von chinesischen Konkurrenten verdrängt, nicht berechtigt – wiegelt zumindest das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) ab.
Einzelhandelsumsatz im Juni gegenüber Vorjahr gesunken
Sorgen bereiten erste vorläufige Zahlen des Statistischen Bundesamts zum Einzelhandelsumsatz: Im Juni 2007 setzte der Einzelhandel in Deutschland nominal 0,2% und real 0,8% weniger um als im Juni 2006. Dabei hatte der Juni in diesem Jahr mit 26 Verkaufstagen sogar einen Verkaufstag mehr als der Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Vormonat Mai 2007 legte der Umsatz im Einzelhandel (unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten) jedoch leicht um nominal 0,6% und real 0,7% zu.
Golf-Länder auf der Überholspur
Es muss nicht immer China oder Indien sein: Die Golfregion tritt zwar immer wieder mit negativen Schlagzeilen in Erscheinung, Realität ist aber auch, dass dort hervorragende Geschäfte und ein Markt von rund 34 Millionen Einwohnern warten – und dieser Markt ist nur sechs Flugstunden von Deutschland entfernt.
Hoffnungsträger Generation 50plus
Menschen jenseits der 50 galten rund drei Jahrzehnte lang in Deutschland als leistungsschwach, geistig festgefahren und unfähig, die moderne Arbeitswelt zu begreifen – es sei denn, sie waren Politiker oder Vorstände von DAX-Unternehmen. Nun, da junge Fachkräfte und qualifizierter Nachwuchs fehlen, entdeckt die Wirtschaft die Alten neu. Dabei hätte schon vor Jahren ein Blick über den Zaun nach Frankreich oder Skandinavien genügt, um zu sehen, dass ein ausgewogener Mix aus Alt und Jung den meisten Betrieben ausgesprochen gut bekommt.
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