Global Supply Chain Survey 2013

Schwellenländer holen in der Lieferleistung auf

Global Supply Chain Survey 2013, © PwC

Optimierte Liefer­ketten zahlen sich aus.

Die Global Supply Chain Survey 2013 von PwC kommt dem Ergebnis, dass sich eine optimierte Lieferkette unmittelbar ergebnissteigernd wirkt. Zudem seien die befragten Unternehmen, die das Supply Chain Management als strategischen Wettbewerbsfaktor betrachten, bei tendenziell geringeren Lagerbeständen häufiger lieferfähig.

So habe die Studie gezeigt, dass die 20 % der befragten Unternehmen mit dem besten Supply Chain Management (Top-Performer) ein deutlich besseres Finanzergebnis erzielen als die Befragten im unteren Quantil (Low-Performer).

PwC zufolge erreichen die Top-Performer z.B. beim Lagerumschlag einen Durchschnittswert von 15,3 Mal im Jahr, während die Low-Performer ihren Lagerbestand nur knapp viermal jährlich austauschen. Mit Folgen für das Betriebsergebnis: Die Top-Performer erwirtschafteten eine operative Umsatzrendite (vor Steuern und Kapitalkosten) von 15,6 %, Low-Performer von 7,3 %. Die durchschnittliche Marge der befragten Unternehmen habe sich insgesamt auf 12 % belaufen.

Als weiteres bemerkenswertes Studienergebnis hebt PwC den nur noch geringen Leistungsunterschied zwischen Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern hervor. Zwar hätten die Befragten aus den Industriestaaten bei Lagerumschlag und Lieferfähigkeit noch einen knappen Vorsprung, bei Anwendung differenzierender Supply-Chain-Instrumente würden die Emerging Markets jedoch gleichauf liegen.

Die Studie kann man bei PwC kostenfrei bestellen. (Quelle: PwC/sp)

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