EU-Wirtschaft 2006 in Höchstform

Die Herbstprognose der EU-Kommission für die Konjunkturentwicklung 2006 und die beiden Folgejahre gibt Anlass zum Optimismus. Der Aufschwung hält voraussichtlich an, wenn auch abflachend. Die Zahlen der Grafik betreffen den Wirtschaftsraum der 25 EU-Mitgliedsstaaten.

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2006 ist in der EU und der Eurozone jeweils mit einem Wirtschaftswachstum von 2,8 und 2,6 Prozent zu rechnen. In der gesamten EU werden im Zeitraum 2006 bis 2008 voraussichtlich 7 Mio. neue Arbeitsplätze entstehen (5 Mio. in der Eurozone). Auch die Inflation soll den Prognosen zufolge schrittweise zurückgehen und 2008 in der Eurozone unter 2 Prozent liegen. So lautet das Fazit der Herbstprognosen der Kommission für den Zeitraum 2006 bis 2008.

Das Wirtschaftswachstum wird durch eine robuste Inlandsnachfrage gestützt und dürfte weiter solide bleiben. Die weitgehend ausgewogene Wachstumsverteilung in der EU und im Euro-Gebiet und die laufenden Strukturreformen sollen nach Meinung der Kommission zu einem nachhaltigeren Wachstum als bei den letzten Aufschwüngen führen. Die vollständige Wirtschaftsprognose (in Englisch) ist auf der Website der Kommission abrufbar. (Europäische Kommission/ml) ENGLISH

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