Öffentliche Verwaltung setzt zunehmend auf Open Source

Auf dem Kongress „Effizienter Staat. Modernes Arbeiten in einer vernetzten Verwaltung“ vom 22. bis 23. Mai 2007 in Berlin präsentierte Ingres Corporation seine Open-Source-Lösungen für die öffentliche Verwaltung.

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Im Zuge einer strategischen Partnerschaft der Ingres Corporation, Anbieter von Business-Open-Source-Datenbanken, und der Linux Kommunale stelle Ingres hochperformante Datenbanken und darauf basierende Lösungen für Kommunen und die öffentliche Verwaltung zur Verfügung. Vor dem Hintergrund der immer größeren Akzeptanz und Durchdringung von Open-Source-Software in Unternehmen jeder Größenordnung werde der Einsatz von quelloffener Software im Bereich der öffentlichen Verwaltung immer wichtiger und attraktiver.

Städte und Kommunen hätten das Potenzial von Open-Source-Software erkannt und setzten vermehrt auf solche Lösungen. Linux werde von kommunalen Anwendern zunehmend als Alternative bei Überlegungen zur IT-Strategie mit einbezogen. Linux Kommunale wurde von der Novell GmbH gemeinsam mit der Hewlett-Packard GmbH und anderen Anbietern ins Leben gerufen. Ziel seien Anwendungen für die Bürokommunikation und für Fachverfahren wie zum Beispiel Meldewesen, Haushaltswesen oder Soziales auf Basis der Open-Source-Plattform Linux (Quelle: Ingres Corp./OSC).