Künstliche Intelligenz für Dokumentenmanagement nutzen

Durch die Kombination von Open-Source-Software und der Technik des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) will das DFKI-Spinoff AHa.Doc GmbH kleinen und mittelständischen Unternehmen ein kosteneffizientes Dokumenten-Management-System (DMS) anbieten, damit diese die zunehmende Datenflut bewältigen können.

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© Heise Events

Trotz des Bedarfs für ein DMS setzen viele kleinere Unternehmen wegen der Anschaffungs- und Anpassungskosten keine entsprechende Anwendung ein. Die AHa.Doc GmbH möchte diesen Bedarf mit einem niedrigen Eintrittspreis für ein flexibles System mit breitem Anwendungsspektrum decken. Das DMS der AHA.Doc GmbH kann laut Anbieter leicht in bestehende Applikationen integriert werden. Dadurch könnten zum Beispiel Dokumente, die über das Planungssystem angefordert werden, im Webbrowser zur Verfügung gestellt werden. So lassen sich die Beschränkungen, die man bei der bisherigen Arbeit mit dem Dateisystem vorfindet, überwinden.

Unternehmen, die gemeinsam mit externen Partnern Projekte abwickeln, sollen davon profitieren können, dass das System webbasiert ist und deshalb über den Browser bedient werden kann. Die Zugriffe werden dabei über ein ausgefeiltes Rechte- und Rollenkonzept geregelt. Die Installation einer Clientsoftware entfällt dadurch ebenso wie eine langwierige Schulung. Dies hält die Kosten niedrig und spart zusätzlichen administrativen Aufwand, so der Anbieter (Quelle: AHa.Doc. GmbH/OSC).