Feinstaub down under – Neue Studie verschärft die Diskussion

Wer an Australien denkt, hat Kängurus unter sengender Sonne in staubiger Savanne im Sinn. Alles in allem, dank großflächiger Wüsten, ein staubiger Kontinent.

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© Heise Business Services

Und ausgerechnet von Down Under kommt nun eine sehr kritische Studie zu einem Thema, dass teilweise als „Deutsches Problem“ bezeichnet wird – Feinstaub-Emissionen bei Druckern. Die Presse griff die Studie bereits auf.

Die Studie ist aus vielerlei Hinsicht interessant. Zum einen konzentriert sich auf die Erfassung von Fein- und Ultrafeinstäuben – ermittelt mit vergleichsweise aktuellem Messgerät. Zum anderen stellt es die durchaus provokante These auf, dass Drucker in rauchfreien Büros als Partikelemitter Nr.1 angesehen werden können. Und der dritte bemerkenswerte und durchaus offensive Schritt der Studie ist: Es werden Ross und Reiter genannt. Anstelle der sonst üblich anonymisierten Bezeichnung (Drucker A, Drucker B,…) kann der Leser der Studie die Emissionsrate einzelner Druckermodelle nachlesen.

Natürlich hat die Studie, wie jede andere auch, Schwächen. Eine Analyse und Bewertung der Studie versenden wir gerne an Sie. Natürlich kostenlos. Melden Sie sich dazu einfach zu unserem News-Verteiler an.