Provider verspricht Strafzahlung bei SLA-Verletzung

Der Berliner Provider CBXNET will bei Verletzung von Service Level Agreements (SLAs) Strafzahlungen an seine Kunden leisten. Ein SLA schafft für den Kunden Transparenz und Betriebssicherheit, indem messbare Kriterien für die Erbringung einer bestimmten Leistungsqualität vertraglich festgelegt werden. CBXNET bietet seinen Kunden solche Verträge an, die unter anderem Verfügbarkeit, Service-, Support-, Reaktions- und Reparaturzeit definieren.

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© Heise Business Services

„Die Zufriedenheit unserer Kunden steht bei uns immer an erster Stelle, deshalb werden wir weiter empfohlen“, erläutert Lutz Treutler, Geschäftsführer CBXNET. „Wir bieten nicht nur eine erstklassige Kundenbetreuung sondern liefern unseren Kunden von Anfang an ein maßgeschneidertes Leistungspaket, das den oft sehr hohen Anforderungen des Kunden entspricht.“

In den meisten AGB wird ein Service Level so weich dargestellt, dass eine Verletzung keine Auswirkungen hat. In CBXNETs Service-Level-Verträge können dagegen Vereinbarungen integriert werden, bei denen z.B. eine Unterschreitung der Verfügbarkeit oder Überschreitung einer mittleren Reparaturdauer zu einer definierten Schadensersatzpflicht führt.

Das Aushandeln eines „echten“ SLAs erfordert eine hohe Fachkompetenz des Anbieters, der mit hohen Sicherheiten agieren muss, um z.B. eine Verfügbarkeit von 99,5 % zuzusichern. CBXNET rechnet die Verfügbarkeit nach einer vorab vereinbarten Formel auf zwei Dezimalstellen ab. Ist die Ausfallrate höher als vereinbart, zahlt CBXNET Entschädigung nach Vereinbarung.

CBXNET ist ein unabhängiger Internet Service Provider (ISP), IT-Dienstleister und ITK-Anbieter für Unternehmen, Institutionen und professionelle Nutzer. CBXNET verfügt über ein eigenes Rechenzentrum, nutzt für Redundanzzwecke andere Rechenzentren und betreibt ein eigenes Funknetz in Berlin und Leipzig. (Quelle: CBXNET Combox Internet GmbH/GST)