PPM-Software bildet komplette Projekte ab

Die im österreichischen Graz ansässige Onepoint Software GmbH gab Ende letzter Woche die neue Version 8.1 ihrer Open-Source-basierten Projekt- und Portfolio-Management-Software (PPM) Onepoint Project 8.1. offiziell frei. Das neue Release wurde laut Onepoint in enger Abstimmung mit Praktikern weiter optimiert und bildet sämtliche Funktionalitäten von der Planung über das Monitoring bis hin zum Controlling ab. Die Software wird von Onepoint als Professional, Group und Enterprise Edition angeboten.

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Onepoint Project 8.1 soll nun über eine erweiterte Projekt- und Ressourcenplanung sowie über Was-wäre-wenn-Szenarien für Projektmanager verfügen. Weitere Projektplanungsfeatures wie „Rückwärts“- oder „„Anfang-Ende“-Abhängigkeiten sowie die Berücksichtigung von Arbeitsunterbrechungen sollen integriert worden sein. Die Kompatibilität zur weit verbreiteten Projektplanungssoftware Microsoft Project soll mit optimiertem Import und Export verbessert worden sein.

Die für den unternehmensweiten Einsatz entwickelte Enterprise Edition soll sich im Gegensatz zur Group Edition und zur Professional Edition zudem mit Zusatzmodulen erweitern lassen. So kann man mit der Program-Management-Option große Programme und Projekte in überschaubare Teilprojekte aufteilen und Projektmitarbeiter dennoch einen Überblick über den aktuellen Stand des Projekts verschaffen. Die Availability-Scheduling-Option visualisiert Urlaubs- und Krankheitstage von Mitarbeitern und die Verfügbarkeit von Maschinen und Geräten.

Die Benutzeroberfläche von Onepoint Project 8.1 kann in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Russisch dargestellt werden und eignet sich somit ideal für international agierende Teams. Die Datenbank unterstützt den Unicode-Standard, der einen Zeichensatz für alle Sprachen der Welt definiert. Neben der lateinischen Schrift werden auch sämtliche anderen Zeichen – beispielsweise Kyrillisch – erkannt.

„Wir kommen aus dem internationalen Projektgeschäft und kennen die Herausforderungen, die sich hier tagtäglich stellen. Nah am Tagesgeschäft zu bleiben, ist uns wichtig. Daher entwickeln wir Onepoint Project in enger Abstimmung mit Projektteams weiter“, erläutert Gerald Mesaric, CEO von Onepoint Software. „Unsere Preview auf der Systems hat bereits bei vielen Interessenten begeisterte Reaktionen hervorgerufen. Hier zahlt sich unser Credo aus, dass auf Dauer nur praxisnahe Software einen echten Mehrwert bietet.“

Onepoint Project ist als Open-Source– und auch als kommerzielle Software verfügbar. Kostenfreie, 30 Tage gültige Testversionen der Professional Edition und der Group Edition stehen auf der Onepoint-Webseite zum Download bereit und können im Onepoint-Webshop auch käuflich erworben werden. Die neue Version ist ab sofort in Deutsch und Englisch und ab Mitte Dezember in Französisch, Spanisch, Italienisch und Russisch verfügbar. (Quelle: Onepoint Software GmbH/GST)