Terminal-Server-Software bedient auch 64-Bit-Systeme

Terminal Server Connect von CTM EDV Systeme erweitert Windows XP SP3, Windows Vista, Windows 2003 Server und Windows 2008 Server zu vollwertigen Terminalservern. Windows XP und Windows Vista können mit CTM Terminal Server Connect auf 5, 10 oder unbeschränkt viele Terminal-Sitzungen und -User erweitert werden, das bekannte Limit von maximal zwei Sitzungen entfällt somit. Zusätzlich kann durch eine Art des Clusterings in Form einer intelligenten Lastverteilung eine Farm für unbeschränkt viele Anwender aufgebaut werden.

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Neben den üblichen Terminal-Server-Funktionen sollen eine komfortable Anwendungsverteilung und Zuweisung über einen Policy-Editior sowie umfangreiche Lastverteilungsfunktionen zur Verfügung stehen. Der Einstieg – aber auch Umstieg von bestehenden Systemen – zu CTM Terminal Server Connect soll Unternehmen große Ersparnisse in den Bereichen Hardware-Aktualisierungen und Softwarelizenzen sowie erheblichen Kostenreduzierungen bei Strom und allgemeiner Wartung ermöglichen.

Seite dem 02. Juni 2009 sind die bisher auf 32-Bit-Systeme beschränkten Fassungen auch als vollwertige 64-Bit-Editionen verfügbar. Durch die Umstellung auf 64 Bit soll das System nicht nur besser skalierbar sein, sondern auch von erheblichen Leistungssteigerungen auf Grund erhöhtem Arbeitsspeicher usw. profitieren.

Die Standard-Version von CTM Terminal Server Connect verwaltet 5, 10 oder eine unlimitierte Anzahl von Benutzern. Die Enterprise-Version kann auf bis zu 255 Farm-Mitglieder (Cluster-Server) erweitert werden. Als Basisbetriebssystem reicht bereits Windows XP SP3 oder Windows Vista, die gleichen Funktionen stehen aber auch für die Windows Server Systeme ab Windows 2003 zur Verfügung. Somit ist CTM Terminal Server Connect auch für sehr große Umgebungen einsetzbar.

Seine integrierte SSL-Verschlüsselung soll die Nutzung der Terminal-Server-Dienste auch ohne VPN-Tunnel ermöglichen, was insbesondere für Außendienst- und Home-Office-Mitarbeiter effektiver arbeiten lassen soll. Als Client können Windows- oder Linux-RDP-Clients sowie Thin-Clients verwendet werden, auf die man mit dem integrierten Web-Client auch direkt zugreifen können soll. (Quelle: CTM EDV Systeme/GST)