Studie
Europäische Unternehmen nutzen kaum WLAN-Druck

Lexmark Pinnacle PRO901
Lexmark Pinnacle PRO901

Lexmark hat im September 2010 insgesamt 388 Büro- und Home-Office-Mitarbeiter in Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Schweden und Großbritannien zur kabellosen Datenübertragung befragt.

Obwohl die kabellose Datenübertragung mittlerweile zur Standardausstattung moderner Büros gehört und ein Großteil der Mitarbeiter Zugang zu einem drahtlosen Netzwerk hat, nutzen nur wenige tatsächlich die Möglichkeiten, die WLAN bietet.

Laut der Studie verfügen sieben von zehn Mitarbeitern im Büro oder an ihrem Heimarbeitsplatz über WLAN. Dennoch steuert etwa die Hälfte ihren Drucker noch immer über Kabel an. Die Gründe: Für 29 Prozent der Befragten ist die Installation einer drahtlosen Netzwerkverbindung zu kompliziert und 19 Prozent haben Bedenken, dass die kabellose Datenübertragung nicht sicher genug ist.

„Sicherheitsbedenken und das Unbehagen im Umgang mit der Technologie sind häufig unbegründet“, so Jörg Klinkhammer, Marketing Direktor, Lexmark Deutschland GmbH. „Alle Tintenstrahldrucker von Lexmark verfügen über die Sicherheitsstandards WEP, WPA und WPA2 für die kabellose Datenübertragung. Sobald der Drucker dem Netzwerk hinzugefügt und mittels Passwort geschützt wurde, können die Nutzer sicher kabellos drucken. Außerdem sind die Drucker so konzipiert, dass sie mit geringem Aufwand und ohne technisches Know-how sehr einfach zu installieren sind.“

Von den Befragten, die über WLAN auf ihren Drucker zugreifen, teilen 47 Prozent das Gerät mit fünf oder mehr Kollegen. Nur sechs Prozent gaben an, dass sie die WLAN-Technologie nicht nutzen, weil sie den Drucker ungern mit Kollegen teilen möchten.

„Viele Unternehmen verkennen die finanziellen Vorteile sowie die umweltfreundlichen Aspekte, die das Drucken im drahtlosen Netzwerk mit sich bringen“, so Klinkhammer. „Durch die Implementierung einer solchen Technologie können Unternehmen die Hardware effizient einsetzen und Kosten sparen, da mehrere Nutzer auf ein Gerät zugreifen. Zudem sind die Mitarbeiter flexibler und mobiler.“ (Quelle: Lexmark/GST)