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Welche KRITIS-Betreiber nachbessern müssen

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IT-Sicherheit ist keine einmalige und keine einseitige Leistung. Sie muss Anwender einbeziehen und stets neuer Risiken gewährtig sein. „Systeme müssen nach dem ‚Stand der Technik‘ abgesichert werden. Das klingt gut und richtig, aber was bedeutet das eigentlich genau?“, fragt TeleTrusT-Geschäftsführer Dr. Holger Mühlbauer in seinem Vorwort zur Ausgabe 1/2016 von „Sicherheit und Datenschutz“. Das Heft gibt konkrete Antworten darauf und gewährt Einblick in ausgewählte Themen der IT-Sicherheit, die den Bundesverband IT-Sicherheit e.V. derzeit beschäftigen.

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Die Beiträge zielen dabei auf grundsätzliche Fragen ab, mit denen sich IT-Verantwortliche befassen sollten. Dazu gehören neben den rechtlichen Rahmenbedingungen und den Auswirkungen des IT-Sicherheitsgesetzes, der angekündigten NIS-Richtlinien und der eIDAS-Verordnung“ auch Praxisbeispiele aus dem Bereich Mitarbeiterfortbildung und Industrie 4.0. Außerdem geht es um Access Control („Neue Konzepte für eine sichere Authentifizierung“), Security Awareness („Risikobewertung aus dem Bauch heraus“) und – natürlich – um Mobile Security bzw. Mobile Device Management.

Die Sonderbeilage umfasst 26 Seiten und steht u.a. als kostenloses E-Book im Zeitschriftenkiosk des MittelstandsWiki zum komplett freien Download bereit. (Quelle: CyberPress/red)