Rund 11.000 Kommunen gibt es in Deutschland. Sie spielen für die Umsetzung einer Vielzahl von Verwaltungsdienstleistungen eine zentrale Rolle. Geht es nach dem OZG-Umsetzungskatalog sollen bis Ende 2022 mehr als 575 dieser Services den Bürgerinnen und Bürgern digital angeboten werden.

Onlinezugangsgesetz: Das BMI gibt Kommunen Online-Hilfen zur OZG-Umsetzung
Mittlerweile hat das Bundesinnenministerium eine ganze Reihe von Webseiten veröffentlicht, auf denen sich kommunale IT-Verantwortliche dazu informieren können. Auch Tipps zu Vorgehensweisen, Selbsteinschätzungen bis hin zu konkreten Anleitungen werden gegeben. Hier eine Auswahl hilfreicher BMI-Web-Angebote:
- OZG-Umsetzung in Kommunen: Die wichtigsten Fragen und Antworten – FAQ-Seite des BMI.
- OZG-Informationsplattform: Digitale Umsetzung des OZG-Umsetzungskataloges – Grundlageninformationen zu den OZG-Leistungen, Umsetzungsfortschritte und Änderungen, Ansprechpersonen in den Ländern etc.
- Digitaler OZG-Leitfaden des IT-Planungsrats – mit Basisinfos, Konzeptionen, Leitfäden, Rollen- und Aufgabeninformationen etc.
- Servicestandard für die OZG-Umsetzung – mit BMI-Empfehlungen für nutzerzentrierte digitale Dienste und einem Online-Selbstaudit.
- E-Rechnung in der Bundesverwaltung – sehr aktuell und sehr konkret: Auf dieser neuen Seite finden Lieferanten des Bundes gebündelt alle Auskünfte zur Rechnungsstellung in elektronischer Form, die ab Ende November verpflichtend ist.