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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Michaela schreibt:
    22.08.2016, 13:18

    [...] Der Effekt von Marketing auf den Menschen ist einer der spannendsten Bereiche meines Erachtens. Das Verhalten von Menschen am Point of Sale wurde schon oft analysiert und versucht zu verstehen. Spannend finde ich auch, dass man oft vergisst, dass man selber im Supermarkt oder beim Bäcker von Maßnahmen und Strategien angesprochen wird. Obwohl man sich mit diesen Themen gut auskennt.

    "Marketing-Experten weisen immer wieder darauf hin, dass der Verkaufsort bei der Produktgestaltung noch viel zu wenig beachtet wird, so dass sich viele Waren Tag für Tag unter Wert verkaufen." - diese [...] These finde ich auch sehr interessant und bin [...] der gleichen Meinung. Zwar bin ich kein Experte, jedoch sehe ich das auch so. Ich finde, dass es eine Menge an Möglichkeiten gibt, um am POS auf seine Produkte aufmerksam zu machen. Der Kunde befindet sich schon im Supermarkt oder so ähnlich, das heißt: er ist auch bereit einzukaufen. Beispielsweise können in meinen Augen auch [...] ein POS-Display von großem Nutzen sein für Unternehmen. Die Kommunikation von Marke und wichtigen Informationen an den Kunden kann sehr wichtig sein, wenn man sich langfristig am Markt behaupten und präsent sein will! [...]

  1. Liliana Preuß schreibt:
    16.08.2016, 14:42

    TSI (Trusted Site Infrastructure) ist das Zertifizierungsprogramm von TÜViT (TÜViT ist ein Unternehmen der TÜV NORD GROUP), nicht von TÜV Süd.

  1. Olaf Barheine schreibt:
    14.08.2016, 18:46

    Das ist nämlich die Kehrseite der schönen neuen Arbeitswelt, dass sich Berufliches und Privates immer mehr miteinander vermengen. Das ist ein schleichender Prozess, den man selbst zunächst gar nicht so bemerkt. Als freier Informatiker weiß ich ein Lied davon zu singen. Ich versuche, täglich meine selbstgewählten Kernarbeitszeiten und Pausen strikt einzuhalten und dann die Tastatur und das Telefon nicht mehr anzufassen. Das ist manchmal aber verdammt hart!

  2. Jonathan schreibt:
    30.06.2016, 14:25

    Sehr geehrter Herr Schahinian,

    zu Beginn möchte ich mich für den sehr detaillierten und informativen Bericht bedanken. Es war ein großes Vergnügen meinerseits diesen Bericht mit fundierten Fakten zu lesen.

    Ihr Fazit fand ich auch großartig, denn das beschriebene Risiko besteht (komplette Automatisierung durch Computer und Technologie), wurde auch mit einem sehr guten Lösungsansatz versehen, sodass ein positiver Beigeschmack bleibt. Meiner Meinung nach kommt es darauf an, von welcher Perspektive man sich Industrie 4.0 anschaut. Sieht man bei der Industrie 4.0 eher Risiken oder doch mehr Chancen? Eine sehr spannende Frage, die in dieser kürze gar nicht beantwortet werden kann. Dafür spielen zu viele Faktoren eine Rolle, sodass schnell eine gewisse Komplexität erreicht wird.

    Die IT im digitalen Wandel … die Arbeitswelt hat sich zu den letzten Jahren sehr geändert und hat einen Wandel durchgemacht. Wer selber in der IT beschäftigt ist, der weiß, wovon ich rede. Mit dem Anstieg der Komplexität der IT ändern sich die Aufgaben und Tätigkeiten. Ich bin schon etwas länger im IT-Sektor beschäftigt und konnte vieles miterleben. Momentan bin ich im Prozess des Jobwechsels. Bei Ratbacher habe ich die interessante Stelle gefunden und bin recht zuversichtlich, dass alles klappen wird!

    Vielen Dank für den Artikel und freundliche Grüße!

  1. Olaf Barheine schreibt:
    14.08.2016, 18:27

    Ursprünglich wollte ich eigentlich Maschinenbauer werden, doch dann bekam ich einen C64 zum Geburtstag geschenkt. Heute bin ich Informatiker und mein Wissen ist quasi in allen Branchen gefragter denn je: Maschinenbau, Automotive, Haushaltsgeräte, Medizintechnik, Multimedia und überall, wo Elektronik und Bits und Bytes im Spiel sind. Ergo: Alles richtig gemacht!

  2. Christian schreibt:
    21.07.2016, 11:43

    Hallo zusammen,

    ich bin froh, dass ich mich damals für IT entschieden habe. Heutzutage stehen mir viele Stellen offen als Entwickler.

    Was ich z.B als Erfahrung sammeln konnte, ist, dass man sich auf jeden Fall in einem Betrieb bewirbt, wo man selbst auch noch gefördert wird. In der IT ändert sich regelmäßig etwas. Um da auf dem aktuellen Stand zu bleiben, sollte man sich fördern, um nicht hinterher bei neuen Stellenangeboten hinterherzuhinken.

    Gruß,
    Christian

  1. Olaf Barheine schreibt:
    14.08.2016, 18:13

    Man muss mittelständische Unternehmen ja immer fast zwingen, ausschließlich verschlüsselte Kommunikationspfade einzusetzen. "Wer sollte uns denn abhören?", scheint das Motto. Zum Beispiel Hacker, einfach um Schaden anzurichten, die Konkurrenz aus Fernost, um schneller mit ihren Produkten auf dem Markt zu sein, oder 'just for fun' gelangweilte Teenager mit ein paar Computerkenntnissen.

  1. Lukas N. schreibt:
    12.08.2016, 11:36

    Hallo Herr Prescha,

    vielen Dank für diesen Beitrag und die vielen nützlichen Infos. Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu. Werbegeschenke spielen meiner Meinung nach in der Kundenbindung eine sehr große Rolle. Es ist auf jeden Fall wichtig, die Werbemittel gezielt auszuwählen und im Idealfall auf die Kunden zuzuschneiden. Das heißt, bei einem Handwerksbetrieb wäre es beispielsweise eine gute Idee, Holzmaßstäbe als Werbegeschenk zu verschenken, bei einem Technik-Laden wären eher Handy-Zubehör oder USB-Sticks angebracht. Von Kugelschreibern oder Kalendern halte ich mittlerweile eher wenig, da die doch etwas „abgedroschen“ sind. Und man will ja durch etwas Besonderes und Nützliches auffallen. Regenschirme mit dem jeweiligen Logo finde ich zum Beispiel nicht schlecht, wenn es ein neutrales Werbegeschenk sein soll. Vor kurzer Zeit habe ich auch von wiederverwendbaren Plastiktüten gelesen und fand das Thema sehr interessant. Plastiktüten eignen sich ja bekanntermaßen super für Werbung, allerdings werden sie aus ökologischen Gründen immer mehr verpönt. Im Schnitt werden normale Plastiktüten nämlich gerade mal 25 Minuten verwendet und landen anschließend im Müll und leider häufig auch in unseren Weltmeeren. Anders sieht es ja aber wieder aus, wenn die Plastiktüten deutlich stabiler sind und man sie länger benutzen kann. Also nicht nur für den einen Einkauf, sondern auch bei anderen Gelegenheiten. Wir werden in der nächsten Zeit wahrscheinlich mal eine Ladung der LDPE-Hemdchentragetaschen von Elke Plastic bestellen und das mal ausprobieren. Man muss es den Kunden nur richtig erklären, und ich denke, das ist dann schon eine gute Sache. Nicht nur werbetechnisch, denn die Kunden sehen so auch, dass man sich wirklich was dabei gedacht hat.

    Viele Grüße!
    Lukas Neuerbach

  1. Thorsten schreibt:
    9.08.2016, 16:08

    Sehr guter Vorstoß, daran hat es bei vielen Singlebörsen in der Vergangenheit gehapert, die zum Beispiel eine Kündigung nur per Post oder per Fax angenommen haben.

  1. Michael Praschma schreibt:
    3.08.2016, 11:29

    Sollte es einmal einen Shitstorm (es darf auch ein ganz gesitteter sein) für die KSK geben, bitte ich zwecks Mitwirkung um Verständigung.
    Ich zahle als freiberuflicher Texter in Österreich nicht unerhebliche Pflichtbeiträge in die Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Kunden in Deutschland, die mich beauftragen, müssen dennoch für meine Leistungen Abgaben an die KSK zahlen, von denen ich nie auch nur einen Cent sehen werde.
    Das ist keine Sozialkasse, sondern eine Zinsknechtschaft.

  2. M & M schreibt:
    21.01.2016, 16:34

    Nachdem wir schon mit der Künstlersozialkasse vor Jahren äußerst negative Erfahrungen gemacht haben, schildere ich jetzt unsere aktuelle Erfahrung mit der BG Handel und Warenlogistik: Unser kleiner Zeitungsverlag hat Anfang 2015 alle Zusteller gekündigt und die Zustellung an eine Fremdfirma übertragen. Im November erhielten - wie jedes Jahr - den Meldebogen für das Jahr 2015. Hier war die Gefahrenklasse "Zeitungsverlag mit Zustellern" (Gefahrklasse 8,46) eingegeben. Ich meldete der BG, dass sich die Gefahrenklasse seit Anfang des Jahres in "Zeitungsverlag ohne Zusteller" (Gefahrklasse 0,86) geändert habe. Mir wurde mitgeteilt, dass wir Anfang 2015 der BG hätte mitteilen müssen, das wir jetzt ein "Zeitungsverlag ohne Zusteller" sind - das stehe im Kleingedruckten! Ich kürze ab: Wir müssen für 2015 eine Gefahrklasse zahlen, die gar nicht mehr vorhanden war. Das nenne ich Abzocke.

  3. Carlo Steiner schreibt:
    7.10.2014, 16:58

    Ich kann Ihre Erfahrungen absolut bestätigen. Nur kommt bei mir (GmbH-Geschäftsführer) noch dazu, dass bestimmte Formulare mehrfach intern bei der KSK verloren wurden, andere aber ankamen, welche sich im gleichen Umschlag in der Post befanden! Die Unfähigkeit bei der KSK ist kaum zu überbieten. Werde mit denen nur noch über einen Anwalt kommunizieren.

  4. hadert schreibt:
    29.09.2014, 20:43

    Toll, unsere KSK. Sie schafft es nicht, eine Endabrechnung zum Rentenbund zu schicken, damit mein Rentenbescheid bearbeitet und somit meine erste Rente, die ich im September bekommen sollte, ausgezahlt werden kann. Wenn man nach halbstündiger Warteschleife endlich jemanden beim Service erreicht, gibt es keinen Service, sondern nur die Antwort, dass der zuständige Bearbeiter zurzeit nicht erreichbar ist und man keine Einsicht in meine Unterlagen habe. Eine Telefonnummer von mir wollten sie noch, und man werde mein Anliegen (zum zweiten Mal in diesem Monat) weiterleiten. Auch auf eine E-Mail wird nicht reagiert. Toller Service!

  5. Nick Opp schreibt:
    22.03.2014, 14:07

    Also, ich als ehemals selbstständiger Keramiker/Töpfer kann nicht klagen: Diese Sozialkasse ermöglichte es mir und den meisten meiner selbstständigen Berufskollegen über nun viele Jahrzehnte, ein anfangs recht bescheidenes, später dann sogar erfolgreiches Berufsleben zu führen und wie andere Mitbürger auch eine Sozialversicherung zu haben. Ich kriege sogar in sieben Jahren mal 350 Euro Rente! Toll, oder? Mit der üblichen sauteuren privaten Renten- und Krankenversicherung wäre das niemals machbar gewesen. Also, mein Lob für dieses Sozialgesetz!

  1. Bernd schreibt:
    2.08.2016, 14:29

    Man kann darüber denken was man will, aber Google agiert schon sehr geschickt und macht in vielen Sachen auch vieles richtig. Nicht umsonst sind sie die Suchmaschine Nummer 1 auf der ganzen Welt. Die Suchmaschine von Google hat einen Marktanteil in Deutschland von ca. 94 Prozent! (Quelle:Statista) Die Zahlen sprechen für sich.

    Die Funktion habe ich ein paar Mal getestet und bin eigentlich ganz zufrieden damit! Meistens sind aber Unterkunft und Reise schon von der Firma aus vorgebucht. Da kann man als Geschäftsreisender gar nicht mehr so viel machen … aber für Privatreisen ist das bestimmt eine gelungene Möglichkeit.

    Geschäftsreisen sind schon immer besondere Reise und unterscheiden sich stark von Privatreisen. Doch sehr angenehm finde ich es, wenn auf der Geschäftsreise noch ein wenig Zeit übrig ist für „private“ Erkundungen. Das erhoffe ich mir auch für die nächste Reise, denn es wird nach Berlin gehen und für mich ist Berlin einer der beeindrucktesten Städte Deutschlands!

    Mit seinen 3.5 Millionen Einwohner verschiedenster Herkunft erlebt man immer eine brisante Geschichte in Berlin. Dieses Mal werde ich in einem Apartment Hotel in Berlin unterkommen und für vier Tage auf Geschäftsreise sein. Natürlich in der Hoffnung, am Ende der Reise erfolgreich gewesen zu sein.

    In diesem Sinne empfehle ich allen einen Kurzurlaub in der Hauptstadt. Vor allem die Berliner Currywurst – ein Gedicht, kein Vergleich zu anderen.

  1. Andrea Lackner schreibt:
    14.07.2016, 17:29

    Hallo Sabine,

    ein schöner Artikel, der die technische Seite der digitalen Steuererklärung für Unternehmer ausführlich behandelt. Als Buchhaltungssoftware bekommen wir von Debitoor laufend Anfragen diesbezüglich - auch, was die inhaltliche Komponente, also das Ausfüllen, angeht.

    Wer als Unternehmer das erste Mal seine Steuererklärung einreicht, ist beim Ausfüllen der vielen seitenlangen Formularen ja meistens überfordert. Aus dem Grund haben wir einen kostenlosen Guide zur Steuererklärung erstellt: https://debitoor.de/blog/10-schritten-zu-deiner-steuererklaerung-dein-debitoor-guide. Vielleicht ist der Guide ja eine gute Ergänzung zu deinem Artikel?

    VG Andrea

  1. Detlev Grross schreibt:
    12.07.2016, 12:58

    Wer schlau ist, kombiniert eine Maschinenversicherung mit einer Geräteversicherung, um sich total abzusichern. Doch manchmal ist auch sinnvoll nur gewisse Teile zu versichern - hier sollte man sich immer individuell beraten lassen.

  2. Karl-Heinz Ryll schreibt:
    25.07.2012, 12:17

    Zu empfehlen wäre die Zusammenarbeit von Fachexperten und Versicherungsexperten im Team!

  3. Julian schreibt:
    3.07.2012, 08:03

    Die Versicherungssumme der Inventarversicherung sollte allerdings nicht in allen Fällen gesenkt werden. Häufig kann es dann passieren, dass man unterversichert ist. Daher solche Maßnahmen vorher genau prüfen!

  1. Ewald schreibt:
    7.07.2016, 13:01

    Wertes Team von Mittelstandswiki,


    ich treibe mich gerne auf ihrer Seite herum, denn es gibt immer wieder Spannendes zu lesen. Mein Geschmack und Interessen treffen Sie jedes Mal aufs Neue. So auch mit diesem Artikel: ECO-Building! Ein wirklich spannendes Thema, welches meiner Meinung nach gegenwärtig sehr aktuell ist und im Laufe der Zeit immer mehr in den Mittelpunkt rücken wird. Es ist nicht zu leugnen, dass seit ein paar Jahren durch die Gesellschaft ein Trend der Nachhaltigkeit und des Ökobewusstsein geht. Man achtet auf die Ernährung (Trend zum Vegetarismus und Veganismus), treibt mehr Sport, die Rückkehr auf das Natürliche/Ursprüngliche (BIO-Produkte) und das aktive nachhaltige Handeln.

    Das ist es beinahe die logische Konsequenz, dass auch hinsichtlich Hausbau ökologisch gedacht wird. Sehr beliebt sind auch Holzhäuser geworden. Mir gefällt diese Idee, dass man sich sein eigenes Ökohaus selber bauen kann. Aber es gibt auch noch die sogenannten Aktivhäuser, deren Energieverbrauch quasi bei 0 ist, da aufgrund von der Bauart es sich selber versorgen kann. Ich hingegen habe erst all meine Fenster austauschen lassen, um den Energieverbrauch zu senken. In diesem Zuge der Renovierung ließ ich auch noch weitere Fenster einrichten, um mehr Sonnenstrahlen in die Wohnräume zu lassen. Dabei mussten in die Betonwand „Löcher“ eingebohrt werden. Ein Spektakel! Mit dieser Firma konnten wir das Vorhaben realisieren.

    Vielen Dank nochmal für den interessanten Artikel. Sehr lesenswert!

    Mit freundlichem Gruß,
    Ewald

  1. Michael schreibt:
    22.06.2016, 16:17

    Na, das ist doch mal was Nützliches und Erfreuliches.

  1. Anton schreibt:
    15.06.2016, 21:16

    Klingt prinzipiell interessant. Welche konkreten Anwendungen könnte die Suchmaschine unterstützen?

  1. JANDI schreibt:
    14.06.2016, 07:13

    Als Inhaber einer Bewerberplattform fand ich diesen Artikel sehr informativ, gut und nützlich.

    Beste Grüße

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