Direktinvestitionen sind keine Jobkiller

Der Vorwurf, Direktinvestitionen in den zehn EU-Staaten Mittel- und Osteuropas dienten in erster Linie der Verlagerung von deutschen Jobs in Billiglohnländer, wird durch eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) widerlegt. Die Zahl der Beschäftigten deutscher Firmentöchter in den heutigen zehn EU-Staaten Mittel- und Osteuropas ist von 31.000 im Jahr 1990 auf 757.000 …

Workshop zur Erschließung des chinesischen Marktes

China als Markt mit 1,3 Milliarden Einwohnern ist für europäische Unternehmen aus den Bereichen Medizintechnik, Biotechnologie, Pharma und medizinische Informatik überaus attraktiv. Leider sind bisher viele Versuche zur Erschließung dieses bedeutenden Marktes an regulatorischen Hürden, Rechtsunsicherheiten und Schwierigkeiten bei der Patentierung, aber auch aufgrund unzureichender Infrastrukturen gescheitert.