Gold für München und Dresden im Wirtschaftsranking

München und Dresden sind wieder einmal die Sieger beim Großstadt-Ranking 2008 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Bayerns Hauptstadt belegt auch dieses Jahr den 1. Platz im Gesamtranking der 50 größten Städte Deutschlands – vor Münster, Frankfurt/Main, Karlsruhe und Düsseldorf. Auch Dresden ist ein Wiederholungstäter: Es wurde erneut Erster im Dynamik-Ranking. In …

Dienstleistungsumsätze im 2. Quartal weiter gestiegen

Mit den Dienstleistungsbereichen geht es nach wie vor aufwärts. Das ergaben zumindest vorläufige Berechnungen des Statistischen Bundesamts der Entwicklung ausgewählter Dienstleistungsbereiche im zweiten Quartal 2008. Sie lassen ein Wachstum gegenüber dem zweiten Quartal 2007 von 8,9% erkennen. Gegenüber dem ersten Quartal 2008 stiegen die Umsätze saison- und kalenderbereinigt allerdings nur leicht um 0,3%. Als Folge …

Kräftiger Preisverfall bei Computern und Handys

Gut für die Konsumenten, Schlecht für den Handel sind kräftige zweistellige Preisrückgänge bei Hightech-Produkten. So sanken die Preise für Handys seit Juli 2007 um 14%, für Digitalkameras um 16% und für Notebooks sogar um 25%. Mittlerweile liegen die Preise für hochwertige elektronische Geräte wie zum Beispiel Computer, Flachbildfernseher oder Mobiltelefone in Deutschland um 5% unter …

Handwerksbetriebe können Lehrstellen nicht besetzen

„Stell Dir vor: Es gibt Lehrstellen – und keiner geht hin.“ Diese wahrlich absurde Situation ist laut Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) dafür verantwortlich, dass das Handwerk in diesem Jahr die Rekordzahl abgeschlossener Ausbildungsverträge vom Vorjahr nicht wieder erreichen wird. Bis zum 31. August konnten bei den 54 Handwerkskammern lediglich 120.388 Verträge in die Handwerksrolle …

1,7 Prozent weniger Aufträge für die Industrie im Juli

Im Juli erhielt die deutsche Industrie – nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts – preis- und saisonbereinigt 1,7% weniger Aufträge als im Juni. Damit flachte der Rückgang etwas ab, denn im Juni hatten die Aufträge mit einem Minus von 2,6% noch drastischer abgenommen. Der Anteil der Großaufträge war für einen Juli sogar überdurchschnittlich groß. Schuld …