In-App Advertising, Teil 2: Wie Apps für mehr Umsatz sorgen Kleine Anwendungen, großer Werbeeffekt: Apps für Smartphones und Tablets können das eigene Geschäft deutlich voranbringen: Entweder Sie schalten Werbung in erfolgreichen Apps oder Sie vermieten selbst Flächen fürs In-App Advertising. Lohnend kann beides sein, wenn Sie einige wichtige Spielregeln beachten.
Grundschuld als Sicherheit im Warenhandel: Wann eine Grundschuld als Sicherheit taugt Eine Grundschuld ist in jedem Fall ein besseres Instrument, den Warenhandel abzusichern, als eine Hypothek, vor allem wenn sie als Eigentümergrundschuld bestellt wird. Im Ausland ist aber genau darauf zu achten, wie Eintragung und Beurkundung rechtlich geregelt sind. Sabine Wagner sagt, worauf es ankommt.
Glasfasernetze, Teil 2: Seit wann Langerringen mit über 50 MBit/s lädt In die schwäbische Gemeinde kommt das World Wide Web in Gigabit-Speed über Glasfaser bis in den Dorfkern. Von dort wird es über VDSL-Kupferlitzen zu Ämtern, Firmen und Familien weiter verteilt. Im Rathaus und in einer Rohrbaufirma konnten wir den Datendurchsatz an der fertigen FTTC-Installation messen.
Übernahme von Bußgeldern, Teil 1: Wann Bußgelder als Arbeitslohn gelten Falls ein Unternehmen aus Betriebsräson die Strafzettel für einfaches Falschparken eines angestellten Kuriers begleicht, so geht das in Ordnung. Ob das auch bei erheblichen Verstößen gilt, entscheidet gerade der Bundesfinanzhof. Extrem vorsichtig sollen Sie sein, wenn es um rechtskräftige Geldstrafen geht.
In-App Advertising, Teil 1: Wie Werbung in Apps wirkt Mit dem Mobilmarkt boomen die Apps, und mit den Apps kommt das In-App Advertising: Werbung inmitten der Anwendung. Das ist für die Nutzer manchmal lästig, als Begrüßungsbildschirm während des Starts aber eine höchst willkommene Anzeigenform. Oliver Schonschek erklärt, was mittlerweile möglich ist.
Glasfasernetze, Teil 1: Was ein kommunales Glasfasernetz kostet Nach einem Ausschreibungsmarathon gab die Gemeinde Langerringen bei Augsburg eine moderne Glasfaser-Kupfer-Breitbandversorgung für knapp 500.000 Euro in Auftrag. Bürgermeister und Breitbandpate berichten, wie man die technischen Konzepte der Bieter vergleicht, das Projekt managt und 100.000 Euro Förderung bekommt.
Comarch eBilanz: Wie die E-Bilanz zum Finanzamt kommt Die elektronische Übermittlung der Bilanz ist seit dem Geschäftsjahr 2012 Pflicht. Wer Fehler fürchtet, greift am sichersten zu einer Lösung, die den gesetzlichen Vorgaben garantiert gerecht wird. Comarch eBilanz übernimmt die Daten von fast beliebiger Finanzsoftware und gibt sie beim Finanzamt im XBRL-Format ab.