KUKA-Datacenter Augsburg: Was Roboter von ihrem Rechenzentrum erwarten Im Zuge der Digitalisierung hat der internationale Robotikspezialist KUKA seine gesamte IT konsolidiert und neu aufgestellt – und in Augsburg ein neues Rechenzentrum gebaut. Die drei Hauptanforderungen waren durchaus anspruchsvoll: Autark und grün sollte es sein. Vor allem jedoch hochverfügbar.
PowerPoint: Warum Präsentationen nicht zu scheitern brauchen PowerPoint ist der Quasi-Standard für Präsentationssoftware. Aber am Microsoft-Programm liegt es nicht, dass die Mehrheit der illustrierten Vorträge in Unternehmen als schlecht gemacht und eher zwecklos empfunden wird. Dabei lassen sich die gröbsten Fehler mit relativ einfachen Mitteln beheben.
Cloud-Markt: Wohin sich der Cloud-Markt entwickelt Alle Welt redet von Vernetzung, Internet of Things, Industrievierpunktirgendwas, Digitalisierung und Transformation. Und von neuen Geschäftsmodellen. Doch wo kommen die technischen Ressourcen eigentlich her, die das – gerade dem Mittelstand – ermöglichen. Und welche Risiken gehen Unternehmen damit ein?
IT-Sicherheitsexpertin: Wie Critical Response Teams um Frauen werben Cyberkriminalität ist auf dem Vormarsch. Bei der Polizei, vor Gericht und in der Wirtschaft werden deshalb Expertinnen gesucht, die den Online-Gangstern Einhalt gebieten. Das berufliche Spektrum reicht von der gewieften Webpolizistin bis zur Entwicklerin von Forensiksoftware.
DATABUND-Forum 2017, Teil 3: Wohin sich die kommunale IT entwickelt Den Abschlussvortrag auf dem siebten DATABUND-Forum 2017 in Hamburg hielt Stephan Hauber, der bekanntlich kein Blatt vor den Mund nimmt. Er fand klare Worte für den Status quo der digitalen Verwaltung ebenso wie für die anstehenden Aufgaben bei der Entwicklung von Kommunalsoftware.
Lieferlogistik 4.0 in der Schweiz: Wo die Schweiz Lieferdrohnen steigen lässt Die Zustellung von Waren per Copter ist im Prinzip bereits einsatztauglich. Derzeit arbeitet man an Fragen der Luftsicherheit und rüstet die Drohnenlogistik für den Masseneinsatz. Das gilt auch in der Schweiz. Ein Versuch in Zürich war erfolgreich, ist aber nicht ohne Alternative.
Fahrtenbuch und Flottenmanagement: Was das Finanzamt von Firmenwagen wissen will Niemand hat Lust, mehr Steuern zu zahlen als notwendig. Gerade wenn das Fahrzeug auch privat genutzt wird, sind die Steuerbehörden aber extrem pingelig. Also gut: Dann sollen sie alle Fahrten sauber und finanzamtkonform bekommen – aber ohne großen Aufwand. Wozu gibt es digitale Fahrtenbücher?