Marketing: Wie Marketing ins Schwarze trifft Marketing ist viel mehr als nur Werbung und Kommunikation. Marketing ist Kunst und Zehnkampf, Firmenkultur und Planung. Marketing besteht aus vielen Disziplinen und ist nur erfolgreich, wenn alle Maßnahmen ins Schwarze treffen. Unternehmensberater Dr. Jürgen Kaack sagt, wie das geht.
Genossenschaft: Alternative Rechtsform Genossenschaft Das Image der Genossenschaft leidet immer noch unter der Geschichte dieser Unternehmensform. Aber moderne Genossenschaften haben mit jenen des ausgehenden 19. Jahrhunderts nicht mehr viel gemeinsam. Die Rechtsform der Genossenschaft kann für Gründer sehr attraktiv sein.
Elektronikversicherung: Elektronikversicherung hilft bei Ausfällen In modernen Betrieben ist kaum noch ein Geschäftsvorgang ohne Computer und Telefon denkbar. Aber diese technischen Hilfsmittel sind anfällig für Schäden aller Art. Ob falsche Bedienung, Brand, Wasser, Einbruch – wer versichert ist, kann in Ruhe auf Reparatur oder Ersatz warten.
Soziale Kapitalpartnerschaft: Was Soziale Kapitalpartnerschaft ist Die Mitarbeiterbeteiligung sorgt wieder für Schlagzeilen. Je nach Partei basieren die Vorschläge entweder auf betrieblichen oder überbetrieblichen Modellen. Dr. Hermann Vogt, Experte für Beteiligungsmodelle und freier Unternehmensberater stellt das Konzept der CDU/CSU vor.
Firmenkreditkarte: Tausendsassa Firmenkreditkarte Ob die Kaution für den Mietwagen oder ein gepflegtes Geschäftsessen: Kreditkarten sind aus der Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Manche Businesskarten können sogar noch eine Menge mehr. Etliche Kartenunternehmen bedienen ganz gezielt den Mittelstand.
Skalierung: Was sich mit dem Maßstab ändert Skalierung beschreibt außerdem die Anpassungsfähigkeit einer Software bei Änderung der Anforderungen, z.B. bezüglich ihres Bedarfs an Ressourcen bei steigender Eingabe: Eine Produkt ist gut skalierbar, wenn es bei einer Leistung (Nennlast) etwa mit der gleichen Menge an Ressourcen auskommt.
Restrukturierung: Wann eine komplette Restrukturierung fällig ist Im Laufe der „Lebensgeschichte“ eines Unternehmens können sich externe und interne Randbedingungen ändern, manchmal über Nacht, manchmal schleichend. Dann hängt die Widerstandskraft eines Unternehmens von seiner wirtschaftlichen Stärke und seiner Flexibilität zur schnellen Anpassung ab.