3D-Drucker fürs Büro
Was 3D-Drucker für den Schreib­tisch taugen

Konstrukteure, Designer und Architekten fahren gut damit, wenn sie prospektiven Kunden ihre Ideen gleich als drei­dimensionales Modell vorstellen können. Tatsächlich gibt es etliche 3D-Drucker fürs Büro, die kaum mehr kosten als ein ordentlicher Laser­printer. Ein paar Haken hat die Sache aber doch.

Dienstleister für die 3D-Fertigung
Wie Unternehmen ihre 3D-Fertigung starten

Der Geschäftskunden­markt für 3D-Dienst­leistungen ist schwer zu überschauen. Sortierbare Verzeichnisse gibt es zwar, aber die einzelnen Service­betriebe sind oft stark spezialisiert. Dafür haben Anwende­runternehmen einen Standort­vorteil: Bei SLS- und SLM-Technologien ist Deutschland weltweit führend.

3D-Druck
Was mit 3D-Druck heute schon möglich ist

Ersatzteile, Spielzeug, Schmuck, Schuhe, Autos, ganze Häuser und halbe Mond­raketen – die 3D-Druck­techniken sind so weit fort­geschritten, dass nichts mehr unmöglich scheint, keine Größe, kein Material: Selbst Pfann­kuchen und menschliches Gewebe entstehen heute Schicht für Schicht nach persönlicher Vorlage.

Open Source:Open Hardware
Wer hinter Open Hardware steckt

Codezeilen sind rasch kopiert, verändert und wiederverwendet. Konstruktionszeichnungen eigentlich ebenso. Was die offene Entwicklung von Hardware erschwert, ist nicht das Open-Prinzip an sich, sondern die Fertigung. Doch auch dafür gibt es Hilfsmittel, sogar eines mit Public License: den 3D-Drucker.