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Wer von Datenbanksystemlösungen profitiert

Eine sauber abgestimmte Paketkombination aus Server, Speicher, Betriebssystem und Datenbanksoftware fährt vor allem die Supportkosten auf ein Minimum herunter. Gerade für überschaubare Unternehmen, die keine Sonderwünsche und kaum eigenes IT-Personal haben, sind DB-Systemlösungen eine gute Alternative.

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Wer die Wolke in den Griff kriegt

Bei IT-Infrastrukturen mit Cloud-Komponenten sind Löwenbändiger gefordert, sagt Gerald Strömer: Lässt man den Blickkontakt abreißen, steht die Existenz auf dem Spiel. Bei Servern, Datenbanken und Services gibt es zum Glück kluge Management-Lösungen, die für Ordnung und Sicherheit in der Manege sorgen.

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Wie junge Unternehmen Entscheidungen treffen

Gründer gehen mit Optimismus und Selbstvertrauen ans Werk. Das ist gut so. Noch besser wäre ordentliche Business Intelligence. Sonst gehen gute Entschlüsse in der rasch anschwellenden Datenflut einfach unter. Diese Microsite sagt, ab wann das Unternehmen für wegweisende Entscheidungen die passenden Instrumente braucht.

Mini-PC
Wann Mini-PCs für die Arbeit taugen

Die Winzlinge sind nicht größer als eine Zigarrenkiste, sollen aber als vollwertige Computer dienen. Kann man so etwas im Unternehmen gebrauchen? Wenn man praktisch denkt: Ja. Als Bürorechner sind die Minis allemal gut. Was Sie an Stromkosten sparen, können Sie in Rechenpower für Spezialanwendungen stecken.

Wann sich Cloud-Infrastrukturen auszahlen

Geschlossene SaaS-Anwendungen, Speicherplatz und selbst ganze Plattformen sind meist kein Problem. Geht es um Infrastructure as a Service als Alternative zu eigenen Servern, gilt es, genau abzuwägen. Die Grenze, ab der sich ein eigenes virtualisiertes System lohnt, liegt niedriger als Sie denken.