Kommunale Informationssicherheit
Wie ISIS12 für klei­nere Kom­munen funktioniert

Speziell für den Mittel­stand und Ver­wal­tungen hat das Bayeri­sche IT-Sicher­heits­cluster ein kosten­günstiges Manage­ment­system für IT-Sicher­heit ent­wickelt. ISIS12 ist zudem die opti­male Aus­gangs­basis für die Zerti­fizierung nach dem Standard ISO 27001 und für die An­forde­rungen der Daten­schutz­grund­verordnung der EU.

ISIS12-Förderung 2017
Wie Bayern ISIS12 für Kommunen weiter fördert

In der ersten Runde wollten 165 Kommunen die Ein­führung von ISIS12 fördern lassen – mehr als dafür Mittel zur Ver­fügung standen. Und noch immer gab es Anwartschaften auf das Infor­mation Security Manage­ment System für kleine und mittlere Gemeinden. Jetzt hat die bayerische Staats­regierung neue Mittel frei­gegeben.

ISIS12-Förderung für Kommunen
Wie Bayern die kommunale Daten­sicherheit fördert

Bereits 2014 hatte die Staats­regierung ein Information Security Manage­ment System für Städte und Gemeinden an­geraten. Seit März 2015 fördert das Land das Vor­gehens­modell ISIS12 des Bayerischen IT-Sicherheits­clusters e.V. An­gesichts der Nach­frage aus den Kom­munen er­scheint eine Fort­setzung nur vernünftig.

ISIS12-Zertifizierung
Wie die erste ISIS12-Zertifi­zierung abgelaufen ist

ISIS12 setzt die wichtigsten IT-Schutz­vorgaben in zwölf einfachen Schritten um. Die nieder­bayerische Stadt Dingolfing ist nun als erste deutsche Kommune nach diesem Vorgehens­modell zertifiziert. Bei dieser Premiere wurde außerdem die erste konkrete Handreichung für Kommunen und Städte entwickelt.

ISIS12 für Kommunen und Mittelstand
Wie Städte und Gemeinden für IT-Grundschutz sorgen

BSI-zertifizierter Grundschutz ist ein recht schwieriges Unterfangen, für Unternehmen aus dem Mittelstand ebenso wie für Kommunen. Hilfestellung gibt es in Gestalt von ISIS12. Das Vorgehensmodell reduziert den IT-Grundschutz auf die wichtigsten zwölf Maßnahmen und macht den Aufwand dadurch überschaubar.