Wer allzu einfache Passwörter wählt

Offenbar fast jeder. Das besonders Grausame daran: Die meisten verwenden ihre läppischen Ziffernfolgen gleich für mehrere Anmeldungen – ein gefundenes Fressen für Identitätsdiebe. Stockfinster wird es, wenn Kriminelle auf diese Weise auch noch ins Netzwerk des Unternehmens kommen.

Wie Ungeziefer auf Smartphones kommt

Mit der Übernahme von Motorola Mobility wird Google dem mobilen Betriebssystem Android neuen Rückenwind bescheren. Morgenluft wittern auch kriminelle Hacker. Ihre Schadsoftware wird noch mehr Verbreitung finden. Welche Schädlinge es bereits gibt, zeigt Uli Ries in seiner Menagerie.

Wo Hackerangriffe gefährlicher als Terror sind

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hat herausgefunden, dass Angriffe von Terroristen, Piraten und Cyber-Kriminellen globale Lieferströme (global supply chains) empfindlich stören können. Die Logistikbranche fürchtet Hackerangriffe mehr als physische Anschläge.

Wo die Neugier sich Malware einfängt

Das Mitmach-Web lädt Kriminelle geradezu ein. In einzelnen Fällen finden sich bei bis zu 95 % der Kommentare in Blogs, Chatrooms und auf Message-Boards Spam oder Malware-Links. Daneben beschreiten die Angreifer weiter ihre bewährten Pfade und verbreiten Schadsoftware, indem sie Raubkopien infizieren.

Installieren und laufen lassen ist zu unsicher

Cyberkriminelle sind profitgierige Profis. Sie konzentrieren sich heute auf Trojaner, bei denen kein Virenscanner anschlägt. Das Ziel: Informationen, die sich verwerten lassen. Identitäten, Unternehmensdaten, Profile. Wie sie dabei zu Werke gehen, verrät dieser Schwerpunktbeitrag von Uli Ries.

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Interne IT-Sicherheitsrisiken gekonnt aussperren

Nach außen ist die IT-Infrastruktur durch Firewalls gut geschützt. Sicherheitsrisiken drohen aber nicht nur aus dem Internet, sondern aus dem Unternehmen selbst – von Mitarbeitern mit mangelndem Sicherheitsbewusstsein oder mit krimineller Energie.