Next-Gen Data Leakage Prevention
Wer eine DLP-Lösung kauft, dann aber nicht nutzt

Das sind ziemlich viele Unter­nehmen, vor allem aus dem Mittel­stand. Der Grund: Data Leakage Prevention ist nicht nur auf­wendig in der Vor­bereitung, sondern auch extrem lästig, wenn die Kon­fi­gura­tion der Policies nicht ab­solut sauber ge­schieht. Dann behindert das System nämlich die pro­duktive Arbeit.

Zero Sign-on
Wann Zero Sign-on Passwörter überflüssig macht

Das Passwort-Elend ist ewig dasselbe: Die Anwender werden einfach nicht klüger, die Sicher­heits­maßnahmen dafür umständ­licher. Selbst die Authenti­fizierung per Bio­metrie wackelt. Jetzt sollen Zero-Trust-Systeme und das Smart­phone als Schlüssel das Ende der Ära von Benutzer­name und Pass­wort einläuten.

 

Software-defined Networks
Was RZ-Architekturen mit offenen Schnitt­stellen können

Mit Software-defined Networking (SDN) sind Administratoren nicht mehr an die statische Architektur traditioneller Netz­werke gebunden, sondern können das Netz­werk über offene Schnitt­stellen zentral und dynamisch verwalten. Dies wird erreicht, indem die Kontroll­ebene von der Daten­ebene getrennt wird.

Hotline Computerhilfe Business
Wie die Telekom bei IT-Problemen hilft

Technische Probleme stören den routinierten Arbeits­ablauf und können zu Ein­nahme­verlusten führen. Kleine und mittlere Unter­nehmen (KMU) haben oft keine eigene IT-Abteilung, um die Panne schnell zu beheben. Mit der Computer­hilfe Business bietet die Telekom für solche Fälle eine passende Dienstleistung.

Berufsbild SAP-Experte
Warum SAP-Experten selten zu Hause sind

Die Aufgabe von SAP-Ex­per­ten ist es, die Unter­neh­mens­pro­zes­se und -struk­tu­ren zu analy­sie­ren und die An­wen­dungs­soft­ware so an­zu­pas­sen, dass sie die Be­triebs­ab­läufe best­mög­lich ab­bildet. IT-Exper­tise allein reicht hier nicht aus – man muss auch mit Menschen können. Und zwar vor Ort.

Edge Computing
Was Datacenter für Stahl­kocher aus­hal­ten müssen

Durch Digi­ta­li­sie­rung und Auto­ma­ti­sie­rung sichert die pro­du­zie­ren­de In­du­strie ihre Wett­be­werbs­fähig­keit. Da die Menge der Daten kon­ti­nu­ier­lich zu­nimmt und auch die An­for­de­run­gen an Hoch­ver­füg­bar­keit und Sicher­heit steigen, mo­der­ni­sie­ren Un­ter­neh­men ihre IT-In­fra­struk­tur di­rekt an den Pro­duktions­standorten.

Fehlersuche auf IBM-Mainframes
Was die Fehler­suche auf z/OS-Rechnern leichter macht

Administratoren in Groß­unter­nehmen wissen, wie zeit­auf­wendig die Ar­beit mit Oper­log ist. Oper­log-Daten lie­gen ent­weder aktuell (online) vor oder sie sind ar­chi­viert. Auf beide Quellen muss der Ad­ministra­tor zugreifen, wenn er die Ur­sachen für Fehler oder Pro­ble­me im z/OS-Umfeld nach­voll­ziehen will.