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Der 18-Jährige, der einen Zettel schrieb und verschwand …

Steuern

Offenlegungspflicht: Wer für den Jahresabschluss mehr Zeit braucht

GmbH, AG und GmbH & Co. KG müssen bis 31. Dezember ihre Jahresabschlüsse 2011 beim elektronischen Bundesanzeiger einreichen. Wem das zu knapp ist, der muss mit empfindlichen Ordnungsgeldern rechnen, denn der Termin gilt ohne Wenn und Aber – sogar dann, wenn gerade eine Betriebsprüfung im Haus ist.

Repräsentationskosten: Wie man hohe Repräsentationskosten verbucht

Anschaffungskosten, die das Finanzamt als unangemessenen hoch einstuft, müssen aufgeteilt werden: Die erworbenen Sachen gehören zwar zu 100 % zum Betriebsvermögen, können aber nur zu 30 % bei der Absetzung für Abnutzung berücksichtigt werden. Sabine Wagner erklärt die Feinheiten.

Positivauskunft vom Finanzamt: Wer vom Finanzamt eine verbindliche Auskunft will

Will man in Steuerfragen auf Nummer sicher gehen, fragt man am besten die Finanzbehörde selbst – möchte man meinen. Tatsächlich sind die Beamten oft genug hilfreich. Allerdings hat man keinen Anspruch darauf, dass sie rechtsverbindliche Aussagen über eventuell anstehende Besteuerungen treffen.

Schuldbeitritt als Sicherheit im Warenhandel: Wann ein Schuldner mit Doppelgänger haftet

Eine simple Form der Absicherung im Warenhandel ist der Schuldbeitritt: Dem ursprünglichen Schuldner tritt ein zweiter zur Seite. An welchem davon Sie sich zu welchen Anteilen im Zweifelsfall schadlos halten, bleibt Ihnen überlassen – ­für Ausgleichsgerechtigkeit müssen die beiden untereinander sorgen.

Verband gründen: Wer einen Verband gründet und erhält

Wenn sich Unternehmen zusammenschließen, um als Verband gemeinsam ein bestimmtes Anliegen voranzutreiben, ist der Start im Prinzip nicht schwerer als eine normale Vereinsgründung. Allerdings stehen die einzelnen Mitglieder als Mitbewerber am Markt meist in Konkurrenz zueinander.

Privatnutzung von Firmenwagen: Wer für Fahrten im Firmenwagen zahlen muss

Mit dem Problem der Privatnutzung von Geschäftswagen schlagen sich Unternehmen regelmäßig herum. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die entsprechenden Richtlinien mit den BFH-Urteilen beißen. Ein bundesministerielles Schreiben soll jetzt Klarheit für Gesellschafter und Geschäftsführer schaffen.

Obligatorische elektronische Übermittlung: Wie die Umsatzsteuer voranzumelden ist

Das Finanzamt besteht bei der Körperschafts- und Gewerbesteuererklärung ebenso wie bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung auf elektronischer Übermittlung. Die Härtefallregelung im UStG sieht zwar Ausnahmen vor, aber nur bei guten Gründen. „Keine Lust auf Computer“ genügt jedenfalls nicht.

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