Großhandelsumsatz lahmt

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Noch geht es leicht aufwärts mit dem Großhandel, aber mit angezogener Handbremse. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts stieg der Großhandelsumsatz im Oktober 2008 – verglichen mit dem Vorjahresmonat – nominal um 3,9%. Das macht real gerade mal ein Plus von 0,8%. Im Vergleich zum Vormonat wurde unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten im Großhandel sogar weniger umgesetzt: Der Rückgang gegenüber dem September betrug nominal 2,8% und real 1,1%. +++

Import- und Exportpreise fallen im Rekordtempo

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Der Index der Einfuhrpreise lag im Oktober 2008 um 2,9% über dem Vorjahresstand. Damit erreicht die Teuerungsrate bei Importen ein Jahrestief. Noch im August und September lag die jährliche Teuerung bei 9,3 bzw. 7,6%. Auch die Veränderung gegenüber dem Vormonat ist mit -3,6% ein Rekord. Noch nie wurde nach Auskunft des Statistischen Bundesamts bei den Importpreisen ein derart starker Preisrückgang innerhalb eines Monats verzeichnet. +++

Tablet PCs integrieren neues Windows Embedded 2009

TeXXmo Kaleo

TeXXmo Kaleo

TeXXmo Mobile Solution liefert ab sofort seine Tablet PCs auch mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Embedded Standard 2009 aus. Als einer der ersten Anbieter stattet teXXmo die Kaleo-Familie – Kaleo LXi und Kaleo.104 – mit dem Nachfolger des Betriebssystems Windows XP Embedded aus. +++

Gerätesoftware erweitert APs um Routing-Funktionen

Funkwerk Access Point

Funkwerk Access Point

Funkwerk kündigt kündigt für Mitte Dezember das Release 7.8.2 seiner Gerätesoftware an, die alle Routing-Funktionen, die in den Gateways der Bintec-R-Serie umgesetzt sind, auch für die Access Points (AP) des Herstellers verfügbar macht. Das Release 7.8.2 schließt nach Aussage von Funkwerk die Plattform-Integration der IP-Access- und WLAN-Produkte ab. Alle Bintec-Geräte sind damit zukünftig über eine einheitliche Benutzeroberfläche administrierbar. +++

Access Point bietet vier Betriebsmodi

D-Link stellt mit dem DAP-2590 einen Access Point nach dem vorläufigen Standard 802.11n (Draft 2.0) vor. Der DAP-2590 funkt über drei abnehmbare Antennen wahlweise auf dem 2,4-GHz- oder dem 5-GHz-Frequenzband. Dank Power over Ethernet (PoE), Gigabit-LAN-Port und verschiedener Betriebsmodi lässt sich der Access Point flexibel einsetzen. Er soll sich besonders zum Aufbau eines flächendeckenden Wireless-N-Netzwerkes in kleinen und mittleren Unternehmen eignen. +++

Der Sozialstaat gleicht die Lohnschere weitgehend aus

Einkommensverteilung vor und nach Abgaben

Einkommensverteilung vor und nach Abgaben

Die Kluft zwischen Arm und Reich werde immer größer, klagen Gewerkschaften und linke Pateien seit Jahren unisono. Im Vergleich mit den übrigen Industrienationen sei die Kluft zwischen hohen und niedrigen Löhnen in Deutschland zuletzt besonders stark gewachsen, mahnt auch die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) in ihrem globalen Lohnbericht. Und in der Tat: Die Ungleichheit hat in Deutschland wie in fast allen entwickelten Ländern zugenommen, wenn man sich den Bruttoverdienst anschaut. Was aber zählt, ist das Nettoeinkommen. +++

Deutschland, Standortvorteil oder Standortfalle?

Deutschland glänze mit einer Reihe von Standortvorteilen, lobt die aktuelle Kienbaum-Studie „Wege aus der Standortfalle“, für die mehr als 100 Top-Manager aus den klassischen Industriebranchen (Maschinen- & Anlagenbau, Stahl- und Prozessindustrie, Automobilwirtschaft, Chemie & Pharma) befragt wurden. Derartige Vorteile seien der Zugang zu neuer Hochtechnologie, das Serviceniveau sowie kundennahe, individuelle Entwicklungspartnerschaften. In diesen Punkten sei Deutschland Standorten in Osteuropa, China und Indien deutlich überlegen. Der wichtigste Wettbewerbsvorteil Deutschlands sei allerdings das Mitarbeiterpotential. +++

Verbraucherpreise stiegen im November um 1,4 Prozent

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Die deutschen Verbraucher mussten im November für Waren und Produkte im Durchschnitt 1,4% mehr bezahlen als vor einem Jahr. Das ergaben vorläufige Berechnungen des Statistischen Bundesamts. Der Anstieg ist damit im November erheblich kleiner ausgefallen als noch im Oktober (+2,4%). Im Vergleich zum Vormonat sanken die Preise sogar um durchschnittlich 0,5%. Die stark rückläufige Inflationsrate ist auch im November vor allem auf den Preisrückgang bei Mineralölprodukten zurückzuführen. +++

Mit Customer Relationship Management starten

Bild: Fotolia Weil jede Datenbank nur so gut ist wie ihre Pflege, ist es gerade bei CRM-Software wichtig, dass die Mitarbeiter von Anfang an damit klar kommen. Dann am Ende sind sie es, die mit Kunden in Kontakt stehen. Außerdem gibt dieser Schwerpunktbeitrag einen Überblick über die wichtigsten Software-Anbieter. +++

Aufschwung der Werbebranche war gestern

Nur wenige Jahre lang konnte sich die Werbebranche vom Wachstumseinbruch nach der Dotcom-Krise erholen. Jetzt steht die konjunkturabhängige Werbung erneut vor einem Abschwung, berichtet der aktuelle Schnelldienst des ifo-Instituts. Der Autor und Wissenschaftler Herbert Hofmann warnt die Branche, 2009 werde ein schwieriges Jahr für die Werbemedien und die Werbetreibenden. Er rechnet mit einem Rückgang der Werbeinvestitionen um mindestens 1 bis 2%. Zeitschriftenverlage spüren die allgemein angespannte Lage schon seit Monaten und müssen mit Anzeigenrückgängen von Banken, Versicherungen und Autoherstellern zurechtkommen. +++

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