Vielfahrer sind beim Finanzamt oft in Beweisnot

© Falko Matte - Fotolia.com, BMW
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Unternehmer und Freiberufler, die dienstlich sehr viel unterwegs sind, haben es leider auch in Zukunft schwer, nachzuweisen, dass sie den PKW privat kaum nutzen. Sie können meist nur zwischen der sogenannten 1-Prozent-Regel und dem Fahrtenbuch wählen. Während bei der 1-Prozent-Regel häufig der berechtigte Anspruch – vor allem bei teuren Firmenwagen – nicht ausgereizt wird, zwingt das Fahrtenbuch auch im privaten Bereich zur eisernen Aufzeichnungsdisziplin. Das kann die ohnehin raren Freizeitaktivitäten noch mehr verleiden. Diplom-Finanzwirt Karsten Schmidt nennt Vor- und Nachteile der beiden Methoden aus Expertensicht. (ml)

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