Gesundheitswesen soll mit Open Source sparen können

Gemeinsam mit der McKesson Corporation, Dienstleister im Gesundheitswesen, soll Red Hat mit der Red Hat Enterprise Healthcare Platform eine kostengünstige Open-Source-IT-Lösung für den Gesundheitsbereich entwickelt haben.

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© Heise Business Services

Die Red Hat Enterprise Healthcare Platform soll die Open-Source-Produkte und Dienste der Red Hat Suite mit den Updates von Red Hat Enterprise Linux über das Red Hat Network enthalten. Kunden-Support und Dienstleistungen seien im Paket ebenso enthalten wie weitere Open-Source-Technologien, darunter JBoss Enterprise Middleware. Diese Komplettlösung garantiere höchste Stabilität und Leistung sowie kalkulierbare Wartungszyklen. McKesson setze für seine hochentwickelten Horizon-Clinicals-Anwendungen Linux auf Intel-basierter Hardware ein. Damit seien Kosteneinsparungen für Krankenhäuser von bis zu 60 Prozent gegenüber ihren vorherigen Systemen möglich.

Red Hat Enterprise Linux werde bereits in vielen anderen, anspruchsvollen Industriezweigen als robuste und wirtschaftliche Alternative mit offener Architektur angewandt. Red Hat vertreibe eine einzige Enterprise-Linux-Distribution, die auf einer großen Bandbreite von Rechnerumgebungen getestet worden sei. Bevor die Distribution um neue Funktionen ergänzt würde, sollen diese von der gesamten Open-Source-Entwicklergemeinschaft überprüft werden können, um eine nahtlose Integration und Zuverlässigkeit zu gewährleisten (Quelle: Red Hat GmbH/OSC).